20. März 2008
Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,
so, die kurze Woche wäre dann auch geschafft und wenn schon draussen nicht die Abendsonne scheint, dann lass ich diese in meinem Sexgeschichten Blog erscheinen, was auch ganz gut zum heutigen Frühlingsanfang passt. Nachfolgende Sexgeschichte ist für Leser gedacht, welche alte Weiber, erfahrene Frauen und reife Frauen bevorzugen, demzufolge auch in der reife Frauen Sexgeschichten Kategorie abgelegt wird. Viel Spass beim lesen und mal schauen ob ich noch eine erotische Geschichte für Euch finde…
Abendsonne - alte Frauen, erfahrene Weiber, reife Frauen Sex
Frau Elisabeth Winther war nicht mehr jung. Manch andere Frau in ihrem Alter denkt schon ans Altersheim, liest in der Tageszeitung als erstes die Todesanzeigen und kennt kein anderes Gesprächsthema als Krankheiten. Anders bei Elisabeth Winther. Betha wurde sie in ihrem Bekanntenkreis genannt. Man sah ihr ihre 58 Lebensjahre nun wirklich nicht an. Gewiss, wenn sie sich morgens vor dem Spiegel musterte, entdeckte sie immer wieder Spuren, die die Jahre an ihr gezeichnet hatten. Besonders am Hals, am Bauch und an den Oberarmen war die Haut nicht mehr ganz glatt.

Aber sie war schlank und wohlgeformt und manche wesentlich jüngere Frau beneidete sie um ihre Figur. Sie fühlte sich jung und sie war unternehmungslustig. Es gab keine Veranstaltung in der kleinen Stadt, die sie ausließ. Sie war in einer Reihe von Vereinen engagiert. Den Witwenverein hatte sie sogar ins Leben gerufen, war hier erste Vorsitzende und organisierte Ausflüge, Theaterfahrten und andere gemeinsame Unternehmungen. Sie war gesund und finanziell ging es ihr wirklich gut. Neben ihrer Witwenrente bezog sie eine ansehnliche eigene Rente.
Seit dem Tod ihres Mannes lebte sie allein in ihrer 3-Zimmer-Wohnung in der Waldrandsiedlung. “Ob sie nicht noch einmal heiraten wolle,” wurde sie oft gefragt. “Oder wenigstens mit einem Mann zusammenziehen? Man brauche doch jemanden fürs Alter.” Aber sie dachte nicht daran.
Einmal, weil sie viel zu lange verheiratet gewesen war. Und weil sie keine Lust hatte, für irgendeinen Witwer das billige Hausmädchen zu sein und möglicherweise noch einmal über Jahre hinweg Pflegeschwester sein zu müssen. Nein, das wollte sie nicht. Ihr Mann war Diabetiker gewesen. Dann hatte er noch einen Herzinfarkt erlitten. Über Jahre hinweg war er ein kranker und gebrochener Mann gewesen, bis er dann schließlich vor 3 Jahren starb.
Was Sex ist, wusste Betha schon lange nur noch aus der Theorie. Nicht mehr so häufig wie in jungen Jahren, aber doch noch oft genug war ihr danach zumute. Nun, sie half sich eben selbst. Es fiel ihr nicht schwer, sich abends im Bett vollkommen fallen zu lassen, während sie sich ihre Möse streichelte. “Möse“, das war der Ausdruck, den sie schon zu Zeiten ihrer Ehe gebraucht hatten. “Möse“, “Schwanz” und “Titten“. So streichelte sie auch jetzt regelmäßig mindestens einmal in der Woche, ihre Möse, bis es ihr kam. Und es kam ihr regelmäßig mit Macht. Es kam ebenso heftig wie vor vielen Jahren, als sie noch eine junge Frau war. Während sie sich so streichelte, wanderten ihre Gedanken ab. Zu einem Mann. Nicht ihr Mann. Der war tot und nicht mehr da. Nein, zu irgendeinem Mann, der sie nahm. Der ihr seinen großen steifen Schwanz in die Möse stieß, der sie fickte und der ihr seinen Saft tief in die Möse spritzte.

Sie wäre auch nicht abgeneigt gewesen, ein Verhältnis zu haben. Mit einem jüngeren Mann. Nicht mit einem Zwanzigjährigen. Aber mit einem stolzen Vierziger oder Fünfziger. Nicht für die Liebe, sondern für den Sex. Das aber ging hier in dieser kleinen Stadt nicht. Einer Stadt, in der jeder jeden kannte und in der die Nachbarn nur danach lechzten, dass sich irgend jemand eine Blöße gab. Betha hatte noch nie in ihrem Leben einen Pornofilm gesehen. Das stand ganz oben auf der Liste ihrer heimlichen Herzenswünsche. Bevor sie zu alt dafür wäre. Sie wusste, dass man solche Filme in jeder Videothek ausleihen konnte. Dazu aber hatte sie nicht den Mut. Gewiss, sie war schon einmal heimlich in eine Videothek gegangen. Das war in einer anderen Stadt gewesen, wo man sie nicht kannte. Zuerst war sie erschrocken über die Offenheit der Bilder auf den Kassetten. Dann aber hatte sie doch genauer hingeschaut. Da waren Frauen, die an den Schwänzen der Männer lutschten. Da waren Männer, die den Frauen die Möse ausleckten. Dort trieben sie es zu Dritt oder zu Viert. Steife Schwänze steckten in allen Löchern. Da waren Männer, die den Frauen den Saft in den Mund oder ins Gesicht spritzten. Sie hatte die eine oder andere Kassettenhülle in die Hand genommen und die Beschreibung auf der Rückseite gelesen. Dabei hatte sie einen trockenen Mund bekommen wegen der Sprache, mit der die Filme beschrieben wurden. Es stieß sie ab, gleichzeitig fühlte sie sich angezogen und wollte die Filme auch sehen.
Sie hatte sich an den Ausgabetresen gewagt und wollte sich erkundigen, wie das mit dem Ausleihen war. “Wir brauchen nur Ihren Ausweis,” hatte das junge Mädchen erklärt. Sie hatte vorher mit irgendwelchen gleichaltrigen Freundinnen herumgealbert. Und während sie Betha ihre Fragen beantwortete, lachten die anderen und musterten sie von oben bis unten. Betha spürte ihre Blicke, die sie wie Pfeile zu durchbohren schienen und sie hatte das untrügliche Gefühl, dass sie der Grund für das Lachen dieser Mädchen war. “Nein, danke,” sagte sie und verließ die Videothek. Es war wie Spießrutenlaufen und sie schwor sich, so einen Laden niemals wieder zu betreten. Die Bilder aber, die sie gesehen hatte, verfolgten sie. So etwas hatten sie in ihrer Ehe niemals gemacht. Gewiss, sie wusste, dass es so etwas gab. Aber als sie einmal mit ihrem Mann darauf zu sprechen kam, war er so entrüstet über solche “Abartigkeiten” gewesen, dass dieses Thema niemals wieder angeschnitten wurde. Sie hatten gevögelt. Ja. Sogar oft und heftig. Aber niemals bei Licht. Sie hatte immer unten gelegen. Er hatte sie erst ein bisschen gestreichelt und sich dann auf sie gelegt. Glücklicherweise hatte sie nie Probleme mit ihrem Orgasmus, so dass es ihr auch meistens gekommen war. Ihr Wunsch, es auch einmal anders zu machen, zum Beispiel von ihm geleckt zu werden oder ihn zu lecken, mal in der Küche vor dem Mittagessen oder im Wald während des Sonntagsspazierganges gevögelt zu werden, diesen Wunsch hatte sie verdrängt. Er war erst wieder erwacht, nachdem ihr Mann tot war und sie ihrer Fantasie freieren Lauf ließ.
Und nachdem sie diese Bilder in der Videothek gesehen hatte, fragte sie sich, ob sie wohl eine Ausnahme sei. Eine Frau, die in ihrem Leben noch niemals von hinten gefickt wurde, eine Frau, die noch niemals geleckt wurde und die noch niemals einen Schwanz im Munde gehabt hatte. Das alles wollte sie auch noch nachholen. Das stand an Punkt zwei ihrer heimlichen Herzenswünsche. Schon jetzt formte ihre Fantasie die heimlichen Wünsche in Bilder, die sie vor sich sah, wenn sie sich abends im Bett selbst befriedigte. Für das Verhältnis, das sie gerne eingegangen wäre, gab es ein Handicap. Männer in ihrem Alter, die sich für sie interessierten, wollte sie nicht. Sie fürchtete, dass sie sich zu fest binden wollten. Und jüngere Männer interessierten sich nicht für sie. Zumindest zeigten sie es nicht. Ihrerseits aber den Anfang zu machen und mit einem jüngeren Mann zu flirten, dazu fehlte ihr der Mut.

Eines Tages im Frühsommer war sie mit der Eisenbahn in die Großstadt gefahren, um einige Einkäufe zu erledigen. Zum Schluss wollte sie sich in einem Café noch ein wenig erholen. Dort waren alle Tische besetzt und so nahm sie an einem Tisch Platz, an dem schon ein junger Mann saß. Er lächelte freundlich und lud sie ein, sich zu setzen, als sie fragte, ob noch ein Platz frei sei. Sie kamen miteinander ins Gespräch und es stellte sich heraus, dass er in einem Dorf in der Nähe ihrer Heimatstadt wohnte. Er war mit dem Auto da und bot sich an, sie mitzunehmen und zu Hause abzusetzen. Auf diese Weise hatten sie viel Zeit und sie erzählten voneinander. Sie erzählte ihm von ihrem Leben und er ihr von seinem. Auf diese Weise erfuhr sie, dass er Manfred Beier hieß, 35 Jahre alt, seit 2 Jahren geschieden war und alleine lebte. Sie kamen auch aufs Fernsehen zu sprechen und auf die neuesten Filme und irgendwie auch auf Videotheken. Sie erzählte ihm von ihrem Erlebnis. Allerdings verschwieg sie, dass sie sich bei den Pornofilmen umgesehen hatte. Das Thema schnitt er aber an und er erzählte, dass derartige Filme eines der Standbeine der Videotheken seien.
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26. September 2007
Wie im Vorposting bereits versprochen, weiterer Input an Sexgeschichten für meine Leser. Da wir schon eine Weile lang für Männer mit Vorliebe für Oma Sex, alte Frauen und Granny Sex hatten, als nächstes etwas zu dieser Thematik. Klaro sind alte Frauen ab 50, geile alte Omas und sexhungrige Grannys nicht der Geschmack jeden Mannes, dennoch bevorzugen viele Männer den reife Frauen Sex. Die Vorstellung auf eine erfahrene Frau zu treffen, spielt sich in vielen sexuellen Fantasien ab und welcher Mann will sich nicht hemmungslos den eigenen Sex Fantasien hingeben können - genau das richtige bei geile alte Weiber und Omasex, alte Frauen die sich freuen nochmal was jüngeres zwischen die Beine zu bekommen. Sofern Morgen nix dazwischen kommt, neuer Input an Sexgeschichten, bis dahin aber erstmal genug den Mund wässrig gemacht und los gehts mit weiteren Sexgeschichten.
Putze oder Gigolo? - alte Frauen ab 50, geile alte Omas und sexhungrige Grannys
“Nicht so stolz, Frau Wegner!”
Erschreckt löste sich Uschi von ihrer intensiven Betrachtung der Juwelierauslagen und schaute sich um. “Margret!? Wo kommst du den her?”
“Dumme Frage…könnte ich ja auch fragen.”
Mitten auf dem gut frequentiertren Fußweg lagen sich die Frauen in den Armen. “Lass dich anschauen“, rief Margret übermütig. “Wie lange haben wir uns nicht gesehen. Siehst verdammt gut aus mit deinen sechzig Jahren.”
“Neunundfünfzig bitte! Außerdem musst du mein Alter nicht so herausschreien.”

Nach hastigen Fragen zu woher und wohin landeten die ehemaligen Schulfreundinnen in dem hübschen kleinen Cafe. Sie hatten sich in der Tat lange nicht gesehen. Um so mehr verblüfften sie sich gegenseitig mit ihrer augenblicklichen Situation. Uschi verriet, dass sie nur noch ein paar Wochen bis zur Rente arbeiten wollte. Dann war sie sprachlos, als Margret locker über ihr kleines Unternehmen sagte: “Ja, guck nicht so blasiert. Ich habe seit Jahren mit meiner Seitensprungagentur ein gutes Einkommen gehabt. Leider musste ich mich ja viel zu früh vom Schuldienst verabschieden. Jetzt habe ich mich übrigens umgestellt. Ich halte für die Herren der Schöpfung ein äußerst interessantes Angebot bereit. Meine Damen gehen zu den Herren zum Putzen und Kochen. Darüber hinaus sind sie allerdings auch zu anderen Liebesdiensten bereit.”
“Du meinst…?”
“Ja, ich meine. Was glaubst du, wie viel jungen Frauen nach einem Job suchen, und wie viel Herren gern und gut bezahlen, wenn sich jemand mal um ihren Singlehaushalt kümmert. Was die beiden dann noch nebenher treiben, das ist deren Sache. Meine Mädchen sind mir darüber nicht rechenschaftspflichtig.”
“Mensch“, sinnierte Uschi, “das wäre auch was für mich. Einmal keinen Hausputz machen. Sich einmal bekochen lassen. Eine phantastische Vorstellung.”
“Und? Sonst keine Wünsche, obwohl du schon länger als zwölf Jahre Single bist? Übrigens, du bringst mich da auf eine Idee. Warum soll ich eigentlich nur den Herren der Schöpfung ein Angebot machen. Ich werde mir ein paar Jungs anheuern, die bereits sind, auch älteren Damen Putz- und Kochdienste zu leisten…und ein bisschen mehr.”

Nach Wochen, Uschi dachte schon gar nicht mehr an das Gespräch mit der alten Schulfreundin, da wurde sie durch deren Telefonat erinnert: “Hast du noch Lust auf einen Knaben, der für dich putzt und kocht?…anschließend vielleicht sogar ein paar ganz besondere Spinnweben abfegt?” frotzelte sie.
Nur ein paar Minuten genierte sich Uschi. Dann rang sie sich durch, von der Freundin diese besondere Dienstleistung anzunehmen.
Für Samstag hatte sie sich den jungen Mann bestellt. Er kam pünktlich neun Uhr und erkundigte sich recht nüchtern über die Wünsche. Uschi geleitete ihn in die Wohnküche, wo der Kaffee schon dampfte und ein Frühstück bereitstand. Sie konnte ihre Augen gar nicht von ihrem Gegenüber lassen. Ein Prachtexemplar von einem Mann! Er sah eher aus wie verhinderter Manager. Sie konnte sich gar nicht gleich vorstellen, dass er für sie die Wohnung putzen sollte und ein exquisites Mahl bereiten.
Nach der abtastenden Unterhaltung fragte Sven wieder sehr sachlich: “Soll ich zuerst für ein opulentes Mittagessen sorgen oder erst mal putzen?”
Uschi ritt der Teufel. Sie hatte sich schon vor seinem Eintreffen durch wüsteste Phantasien den Tag ausgemalt. Die einzige Schranke zu ihren Wünschen war noch, dass er verdammt jung für sie war. Das reizte sie zwar ungemein, aber sie hatte Angst, zurückgewiesen zu werden. Auf knapp dreißig schätzte sie ihn. Dennoch brummelte sie: “Man kann sich doch mit Putzen nicht einen so schönen Tag verderben. Und großartig kochen…Ich habe heute sowieso Lust auf den Chinesen.”

“Was bleibt dann noch an Wünschen“, fragte er mit merkwürdig kratziger Stimme. Die Antwort wollte er sich wohl gleich selbst geben. Er griff über den Tisch nach ihrer Hand und drückte sie kraftvoll und dennoch zärtlich. Uschi konnte es nicht vermeiden, dass sie heftig zusammenzuckte. Ehe sie sich versah, war er um den Tisch herum, massierte mit Könnergriffen ihre Nackenmuskulatur und fuhr mit dem Gesicht durch ihr Haar. Seine Massagegriffe wurden ausholender. Wie versteinert saß die Frau bei seinem ersten Griff zu ihren Brüsten. Wonnig streichelte er über die Ansätze und griff endlich richtig zu. Verwirrt wisperte sie: “Alles inklusive?”
“Nicht ganz“, antwortete er. “Von der Firma bekommen sie nur eine Rechnung über vier Stunden Serviceleistungen.”
Sie konnte nicht mehr still auf ihrem Stuhl sitzen. Sie erhob sich und landete in seinen Armen. Um ihre Verwirrung komplett zu machen, raunte er: “Margret weiß genau, wie ich auf erfahrene, reife Frauen stehe.” Diesen Satz besiegelte er mit einem brennenden Kuss. Willig öffnete Uschi die Zähne und ließ sich noch größere Begierde in den Leib küssen. Als sie seinen Kobold willkürlich an ihrem Bauch zucken spürte, waren alle Vorbehalte über Bord. Sie riss ihm förmlich das Hemd auf und bedeckte seine Brust ungestüm mir zärtlichen Küsschen. Sie quietschte vor Vergnügen, als er sie geschickt auf den Arbeitsplatte der Küche setzte und sich zwischen ihre Beine drängte. Der verrückte Kerl machte sich nicht mal die Mühe, ihr den Slip über die Beine zu streifen. Nur den Rock schlug er hoch und zog am Reißverschluss seiner Hose. Gleich am Slip vorbei setzte er zum Eröffnungsgefecht an. Wie herzlich willkommen er war, das spürte er nicht nur an ihrem zufriedenen Knurren, sondern auch vom heißen und feuchten Empfang. Diese Überrumpelung war so recht nach Uschis Geschmack. Es nahm von einer Minute auf die andere alle Peinlichkeiten. Deshalb konnte sie auch ohne Vorbehalt ihre Beine um seine Hüften schlingen. Ihr Leib geriet in wollüstige Schwingungen.
Bald merkte Uschi, dass sie an einen Könner geraten war. Er ließ sie zweimal wimmern und japsen, ohne sich selbst zu verausgaben. Er hielt sein Pulver für die nächste Runde in ihrem frischbezogenen Bett trocken. Dort ging sie ohne Umstände in den Sattel, um ihn in Grund und Boden zu reiten. Das gelang ihr lange nicht. Er wusste sich im rechten Augenblick zu bremsen. Sein Sinnen und Trachten schien nur darauf gerichtete zu sein, seine ´Kundin´ sehr zufrieden zu machen. Das gelang ihm in der nächsten Stunde bis zum Abwinken.

Erhitzt und erschöpft schlich sich Uschi schließlich in die Dusche. Auch da blieb sie nicht allein. Er drängte sich mit in die enge Kabine und machte ihr ein Fest daraus, ihren Körper wieder und wieder mit der guten Duschcreme einzuseifen. Immer wieder sorgte er für eine dichte Schaumhülle an den Brüsten und natürlich im Schritt. Ganz verhalten rieb und massierte er sie in den nächsten Orgasmus. Als sie das Wasser abdrehte und steif an der Wand lehnte, deutete er ihre Wünsche richtig. Es war zwar ein bisschen beschwerlich, aber er kniete sich und lockte mit huschender Zunge und fleißigen Lippen ihren letzten Aufschrei für diesen Tag heraus. So dachte er zumindest.
Ziemlich abgekämpft stand sie ganz still, als Sven sie liebevoll abfrottierte. Für eine neue Runde war sie nicht mehr bereit, aber sie fasste sich endlich ein Herz, einem drängenden Verlangen nachzukommen. Sie musste einfach das gute Stück, das sie so verwöhnt hatte, aus aller Nähe betrachten und vernaschen. Ein paar Küsschen genügten, um den Kleinen Mann wieder in Hochstimmung zu versetzen. Beinahe wie eine Sprungfeder ging er in die Waagerechte und begann wild zu pulsen, als sie so viel mit ihren Lippen einfing, wie sie verkraften konnte. Wie schnell sich auch eine ältere Dame erholen kann! Als sie das Prachtstück bis an große Zittern herangetrieben hatte, legte sie dem Mann begehrend ein Bein an die Hüfte. Schließlich wollte sie die Früchte ihrer Liebkosung auch noch genießen. Sie waren beide so abgekämpft und aufgemöbelt, dass sie diese schwierige Stellung nicht lange durchhielten. Als wäre sie völlig erschöpft, ging sie vor ihm in die Knie und streckte ihm den Po entgegen. Zu seinen heftigen Hüftschwüngen konnte sie nur noch röcheln. Beinahe gleichzeitig kamen bei beiden die mächtigen Explosionen.

Nachdem sich Sven verabschiedet hatte, ging bald darauf Uschi mit sich ins Gericht. Zum ersten Mal in ihrem Leben hatte sie einen Mann bezahlt. Im Gegensatz zu ihr war er gar nicht irritiert, als sie ihm die Scheine in die Hosentasche geschoben hatte. Nur gut, dass ihr Margret wenigstens eine Tipp über die Höhe des Salärs gegeben hatte. So konnte sie wenigsten das Gefühl haben, dass er zufrieden war. Das hatte er schließlich auch beim Abschied mit ein paar lieben Küsschen gezeigt.
Es ging nicht anders. Sie musste noch am gleichen Nachmittag Margret aufsuchen. Als sie schon fünfmal klingelte, weil sie in der Wohnung Geräusche gehört hatte, erschien Margret endlich an der Tür. Sie öffnete nur das kleine Fensterchen. Trotzdem konnte Uschi sehen, dass die Freundin am späten Nachmittag nur in einem Neglige stecke. “Du?” wunderte sich Margret, “und auch noch im unpassendsten Augenblick.”

Wortreiche entschuldigte sich Uschi und wollte auf dem Absatz kehrt machen. “Sei kein Frosch“, rief Margret und zog die Tür weit auf. Als sie an der Küche vorbeigingen, zeigte sich drinnen eine süße, scharfe Blondine, fünfundzwanzig mochte sie sein, scheinbar intensiv mit Kochen beschäftigt. Zu Uschis Verwunderung trug sie auf ihrer nackten Haut nur ein weißes Schürzchen, das gerade mal den Bauch und die Wuscheln bedeckte. Ihre knackigen nackten Backen präsentierte sie freizügig und auch die niedlichen spitzen Brüste.
Ausgelassen griff Uschi der Freundin unter das seidige Neglige und raunte: “Bist du immer noch so scharf auf kleine Mädchen wie in Jugendjahren? An deine alte Freundin denkst du aber wohl nicht mehr?”

Margret schien den letzten Satz sehr ernst zu nehmen. Sie legte den Arm um Uschis Schulter und eröffnete: “Du, als ich dir so einen Kerl zum Putzen und Kochen angeboten habe, hätte ich dich am liebsten zu mir eingeladen, um mit dir gemeinsam an die süßen Spielchen unserer Mädchenzeit anzuknüpfen.”
Entrüstet warf Uschi ein: “Aha! Aber wirklich stehst du wohl mehr auf junge, knackige Frauen?”
Noch einmal wollte Uschi kehrt machen. Sie war nicht etwa wirklich verschnupft. Nein, sie wollte der Freundin den Abend nicht verderben.
“Quatsch“, entschied Margret. “Setz dich! Was die Kleine kocht, das reicht auch für drei Personen.”

Uschi wusste zwar, dass Margred jetzt viel lieber in der Küche bei dem süßen Nackedei gewesen wäre. Trotzdem setzte sie sich im Wohnzimmer der Freundin gegenüber. Endlich kam sie zu ihrem eigentlichen Anliegen. Sie offenbarte ihre Skrupel, sich einen Mann gekauft zu haben. Gleichzeitig aber ließ sie durchblicken, dass ihr sehr an Wiederholung gelegen war. Margret räumte ihr mit überzeugenden Argumenten die Skrupel aus und freute sich mit ihr, dass sie mit Sven eine gute Wahl getroffen hatte.
Es dauerte nicht lange, da kam die kleine Blonde mit dem großen Tablett aus der Küche. Bei jedem Schritt wippten ihre blanken Brüste über den dampfenden Schüsseln. Geschickt deckte sie den Tisch ein und wollte wieder in die Küche verschwinden. Daraus wurde nichts. Sie musste das dritte Gedeck auflegen und mit den Freundinnen gemeinsam speisen.

Als sie sich beinahe gleichzeitig mit den Servietten den Mund tupften und mit den gefüllten Gläsern fröhlich anstießen, krähte Margret: “Wollen wir den Nachtisch gemeinsam in meinem Schlafzimmer nehmen?”
Dieser Ausruf war wie eine Erlösung. Er nahm die Spannung, die seit Erscheinen der süßen Blondine im Wohnzimmer in der Luft lag. Der Tisch blieb unabgeräumt. Bald wälzten sich in Margrets breitem Bett drei nackte Frauen. Uschi hatte sich zwar ein wenig schwer getan, ebenfalls aus ihren Sachen zu steigen und sich zu den beiden Nackedeis zu kuscheln. Plötzlich kam sie sich dann aber vor wie in jungen Jahren. Das nun eine dritte im Spiel war, das störte sie nicht mehr, als sie gleichzeitig von vier Händen gestreichelt und von Lippenpaaren geküsst wurden.

Das Frühstück nahmen die beiden Freundinnen allein ein. Etwas geniert stellten sie fest, dass sie eine solche Nacht schon lange nicht erlebt hatten. Irgendwann bemerkte Margret: “Wenn es dir unangenehm ist, dir einen käuflichen Kerl zu nehmen…du kannst von mir auch süße junge Frauen haben, die dir jeden Wunsch von den Augen ablesen.“