Kostenlose Omasex Sexgeschichten auf Silvia-Online.com®

Ab wann sind eigentlich alte Frauen aus dem Alter heraus, wo Sex noch für sie in Frage kommt? Nun, wenn du nach diesen kostenlosen alte Frauen Sexgeschichten gehst, dann kommt dieses Alter so gut wie nie ... Alte Weiber ab 50 und sogar reife Damen von 60 stehen noch mitten im Saft, und das ist nicht nur metaphorisch gesprochen. Ihre Muschi wird durchaus noch feucht, und die reiche Sexerfahrung sorgt dafür, dass sie sich selbst und ihren männlichen Partnern in den kostenlosen Erotikgeschichten höchste Lust bereit. Und dir beim Lesen der Sexstorys. Ja, alte Frauen sind gar nicht so schlecht ...

01. August 2011

Omas ficken | Oma Anneliese und der Vorlese-Job

Was eine Oma Sexgeschichte mit Geld zu tun hat? Eigentlich nicht viel. Aber bei mir hing beides irgendwie zusammen, der Omasex und das Geld. Als junger Student geriet ich einmal in eine ziemliche finanzielle Zwangslage. Ich war daran nicht ganz unschuldig. Es war nämlich so, dass meine Eltern meinen endgültigen Auszug zuhause gleich in der Gestalt feiern wollten, dass sie für fast ein Jahr lang eine Weltreise machten. Meine Mutter war Hausfrau, und mein Vater war Beamter. Er nahm sich dafür sogar extra ein Jahr frei. Als Beamter wusste er ja immerhin, anders als es bei jemandem in der freien Wirtschaft gewesen wäre, dass er anschließend noch immer einen Job haben würde. Gespart hatten meine Eltern genug, dass sie sich das leisten konnten, und eigentlich war es auch nicht an mir, ihnen da Vorschriften zu machen. Wobei ich es schon ziemlich knallhart fand. Sie sagten mir ja quasi, so, prima, jetzt haben wir dich endlich aus dem Haus, da können wir ab sofort ganz an uns selbst denken. Ich meine, wenn man mit dem Studium anfängt, dann zieht man zwar zuhause aus, das heißt aber doch noch lange nicht, dass man seine Eltern nicht mehr braucht! Zumal meine Eltern beide Akademiker sind, hätte ich es schon ab und zu mal ganz gerne gehabt, sie etwas fragen zu können, in meiner Anfangszeit an der Uni, aber das war nun natürlich nicht möglich.

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Immerhin hatten sie sich vorher die Mühe gemacht, die finanziellen Dinge zu regeln. Weil ich als Akademikerkind natürlich kein Bafög bekam, war ich weiterhin auf Unterhalt von meinen Eltern angewiesen. Den hatte mein Vater mir auf den Cent genau ausgerechnet, und weil die beiden sich nicht sicher sein konnten, dass sie von unterwegs aus alles so regeln konnten, wie das dafür sein musste, hatten sie mir den gesamten Unterhalt für die zehn Monate, die sie unterwegs sein würden, auf einmal auf ein Konto überwiesen. Das war natürlich ein riesiger Betrag. Ich kam mir vor, als ob ich im Geld nur so schwimmen würde. Was ich nicht bedacht hatte, das war, dass ich mit diesem Geld ja nun auch zehn Monate auskommen musste; und im Nachhinein habe ich festgestellt, mein Vater hatte wirklich zu meinen Lasten extrem knapp kalkuliert. Die Riesensumme kam ja nur durch die Verzehnfachung zustande. Das war mir aber irgendwie nicht so gegenwärtig, und entsprechend warf ich in den ersten Monaten mit Geld nur so um mich. Es kam, wie es kommen musste; nach etwa sieben Monaten war das Guthaben auf dem Konto so weit geschrumpft, dass es selbst mir in meiner Gedankenlosigkeit aufging, das würde nicht einmal mehr für die Miete in den restlichen drei Monaten reichen, bis meine Eltern zurückkamen. Und irgendwie meine Monatskarte bezahlen, in der Mensa essen, Bücher kaufen und so weiter musste ich ja auch irgendwie noch, selbst wenn ich auf Luxus wie Kinobesuche und Klamotten und so etwas nun schlagartig ganz verzichtete. Ich war total erschrocken und wusste, da musste etwas passieren, sonst landete ich noch vor Ende meines zweiten Semesters auf der Straße. Nun hätte ich natürlich irgendwie versuchen können, mit meinen Eltern in Kontakt zu treten, die sich ganz unregelmäßig bei mir meldeten, und die um ein bisschen mehr Geld anbetteln, doch das ließ mein Stolz einfach nicht zu. Außerdem hätte ich das mit mindestens einer Strafpredigt von meinem Vater bezahlen müssen, und darauf hatte ich keine Lust. Der würde mir das ewig vorhalten; da ging ich lieber arbeiten.

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03. Dezember 2010

Titten Sex | Titten Alarm in der Sauna

Gibt es Männer, die nicht auf dicke Titten stehen? Wenn es sie gibt, dann sind sie bestimmt in der absoluten Minderzahl. Ich weiß natürlich nicht, ob pralle Möpse auf andere Männer auch so stark wirken wie auf mich. Von mir kann ich ohne Umschweife behaupten, dass ich einen richtigen Titten Fetisch habe. Ich werde sofort total geil, wenn ich nur ein Paar exquisite Titten sehe, da kann die Besitzerin dieser Brüste ansonsten auch noch so unattraktiv sein. Das geht soweit, dass ich fast am Zittern bin beim Anblick vollbusiger Frauen. Das kann auch mal richtig peinlich werden.

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Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich nicht unbedingt gerne an einen FKK Strand gehe oder in einen FKK Club. Wenn dort auch nur eine einzige Frau mit einem schönen Busen wäre, müsste ich mich sofort ins Mauseloch verkriechen und könnte mich nicht mehr blicken lassen. Ich habe mich schon immer gefragt, wie die Männer das hinkriegen, die gerne FKK machen, dass sie nicht dauernd mit einem steifen Schwanz herumlaufen, was ja ziemlich peinlich werden könnte. Okay, zugegeben – meistens kriegt man im FKK Club ja nun auch nicht unbedingt die schönsten Mädels zu sehen, sondern eher hässliche alte Schachteln, die keinem Mann den Schwanz hoch treiben. Wahrscheinlich kriegen es deshalb die meisten Männer beim FKK hin, keine Reaktion zu zeigen. Für jemanden wie mich wäre das ausgeschlossen. Wie gesagt, bei mir müssen nur die Titten stimmen, und mein Schwanz geht nach oben. Und ihr könnt mir ja nicht erzählen, dass es am FKK Strand nicht irgendwo doch schöne Titten gibt, wie reizlos auch der Rest der Trägerin sein mag! Tja, und für jemanden wie mich reicht das dann schon aus, um schlimmste Verwicklungen herbeizuführen. Um euch das mal deutlich zu machen, wie schlimm meine Vorliebe für geile dicke Titten sich äußern kann, werde ich euch jetzt mal berichten, was mir neulich in der Sauna zugestoßen ist. Zu Recht macht ihr mich jetzt wahrscheinlich darauf aufmerksam, dass es mit der Sauna auch nicht anders ist als mit einem FKK-Club; da ist immer Titten Alarm angesagt! Klar; das weiß ich ja. Ich würde von alleine auch nie auf die Idee kommen, in eine gemischte Sauna zu gehen. Dafür suche ich mir immer einen Tag aus, an dem Männer Sauna angesagt ist. Auf Männer stehe ich nun mal nicht, und Männer haben ja auch gemeinhin keine Titten. Oder wenn sie doch welche haben, weil sie zu fett sind, dann sieht das bestimmt nicht gut aus. Selbst ein Titten Fetischist wie ich lässt sich durch Männer Titten nicht beeindrucken. Deshalb kann mir in der Männer Sauna überhaupt nichts passieren. Allerdings habe ich nicht aufgepasst, und als man in der Sauna vom Hallenbad in unserer Stadt, wo ich alle paar Wochen mal hingehe, einfach die Tage für gemischte und nach Geschlechtern getrennte Sauna geändert hat, habe ich das zuerst gar nicht mitbekommen – und schon nahm das Unglück seinen Lauf.

Dass ich am falschen Tag da war und gemischte Sauna auf dem Plan stand, das ging mir erst auf, als ich bereits bezahlt und mich umgezogen hatte und die große Saunakabine betrat. Da war es ja nun zu spät, noch einen Rückzieher zu machen. Da hätte es mir um das schöne Geld leid getan; und es wäre ja auch ein bisschen lächerlich gewesen, gleich wieder abzuhauen. Als ich die erste Frau entdeckte, die sich übereck von mir hingesetzt hatte – außer uns beiden war nur noch ein weiterer Mann da, denn die Sauna hatte gerade erst aufgemacht -, bekam ich zuerst einen Riesenschrecken, beruhigte mich dann aber gleich wieder, denn die Lady hatte sich so in ein großes Handtuch gehüllt, dass ich ihre Titten nicht sehen konnte. Nicht jeder sitzt nun einmal gerne nackt in der Saunakabine. Von total nackt bis von oben bis unten ins Handtuch eingehüllt gibt es da eigentlich immer alle unterschiedlichen Stufen der Bekleidung oder auch Entkleidung zu sehen. Ich wandte dann trotzdem gleich meine Augen ab, für den Fall, dass ihr das Handtuch vielleicht herunterrutschen sollte, und versuchte, den Trance-ähnlichen Zustand zu erreichen, in den ich in der Sauna meistens verfalle. Das gelang mir auch eigentlich ganz gut. Nur dass ich halt jedes Mal wieder hochschreckte, wenn die Tür der Kabine aufging und jemand Neues hereinkam. Was eigentlich noch gar nicht so schlimm gewesen wäre, denn es waren zunächst ausschließlich Männer, die auftauchten. Da hatten es wohl noch mehr Leute als ich noch nicht mitbekommen, dass aus dem Männer-Tag auf einmal ein gemischter Tag geworden war … Aber dann betrat eine weitere Frau die Sauna-Kabine. Ich warf einen kurzen Blick auf sie und freute mich. Die Tussi war alt genug, meine Mutter sein zu können, wenn nicht sogar meine Großmutter! Sie hatte graue Haare und Falten im Gesicht. Zu fett war sie auch noch, und zwar erheblich zu fett! Eine solche alte Oma war keine Gefahr für mich und meinen Titten Fetisch. Fette alte Weiber reizen mich nun einmal nicht. Und dass so eine fette alte Oma geile Titten haben sollte, das einzige, was mir über meine nahezu automatische Abneigung gegen ihren dicken verbrauchten, schlaffen Körper hinweggeholfen hätte, den sie zum Glück noch in einem Bademantel halbwegs versteckte, das konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Alte Weiber und geile Titten? Ausgeschlossen!

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Beruhigt entspannte ich mich wieder – dabei merkte ich erst, dass ich vor lauter Angst, mein Titten Fetisch könne mich hier in eine absolut peinliche Situation bringen, sogar die Luft angehalten hatte – und machte mir nicht einmal etwas daraus, dass die fette alte Schlampe sich ausgerechnet neben mich auf die unterste Bank setzte. Als sie sich dann auch noch daran machte, ihren Bademantel auszuziehen, empfand ich zwar ein gewisses Ekelgefühl angesichts des schlaffen Fleisches in meiner unmittelbaren Nähe, aber sonst geschah zum Glück nichts. Ich hatte mir sicherheitshalber noch ein Handtuch über meinen Schoß gelegt, obwohl ich wie die meisten Leute natürlich am liebsten nackt schwitze. Aber meinen Schritt entblößen, das hatte ich mir höchstens in der reinen Männer-Sauna erlauben können; in der gemischten war mir das doch etwas zu gefährlich. Jeden Augenblick konnte hier eine Frau mit einem schönen Busen auftauchen, und dann war alles zu spät. Wenn ich dann erst das Handtuch hastig über meinen wachsenden Schwengel zog, machte ich die anderen ja erst richtig darauf aufmerksam, dass ich gewisse Probleme mit meinen Hormonen hatte. Ich versuchte mich wieder an meiner Sauna Trance, aber aus den Augenwinkeln heraus nahm ich es wahr, wie die fette alte Schachtel neben mir sich aus dem Bademantel schälte. Igitt! Die hatte doch wohl nicht vor, es sich hier nackt bequem zu machen? Doch, genau das hatte sie. Und statt einfach nur sitzen zu bleiben, wo sie wenigstens weniger Platz eingenommen hätte, breitete sie den ausgezogenen Bademantel auch noch unter sich aus und legte sich hin, mit dem Kopf zu mir, sodass ihre Haare beinahe meine nackten Schenkel berührten. Von Abscheu erfüllt, warf ich einen kurzen, giftigen Blick zu ihr – und erstarrte. Mir brach noch mehr der Schweiß aus, als es von der Sauna-Hitze ohnehin bereits der Fall war. Denn sie besaß genau das, was ich so schrecklich fürchtete und wovon ich gehofft hatte, es würde mir erspart bleiben – sie hatte wirklich schöne Titten! Fragt mich nicht, wie es sein kann, dass eine so hässliche dicke Frau geile pralle Möpse hat; es war einfach so. Vielleicht war sie noch gar nicht so alt, wie sie auf den ersten Blick aussah. Titten verraten ja immer das wahre Alter einer Frau. Es sei denn, die zweite Möglichkeit als Erklärung für ihre schönen Brüste kam zum Tragen; nämlich dass da ein Schönheitschirurg seine Finger im Spiel gehabt hatte.

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