Windel Sex: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "Windel Sex"

Der Windel Sex ist ein nicht unbedingt weit verbreiteter Fetisch. Aber auch für die Liebhaber des Windel Fetisch bietet Silvia in ihrem Sexgeschichten Blog Platz. Es hat ja auch wirklich was für sich, kostenlose Windel Sexgeschichten, tabuloses Age Play mit Adult Baby Girls und Adult Baby Boys, mit vollen Windeln und Windeln wechseln, mit Fläschchen und Schnuller. Da kommst du dir tatsächlich wie ins Babyalter versetzt vor - als Erwachsener, der die erotischen Seiten des Windel Sex genießen kann und genießen darf. Kostenlose Windelsex Erotikgeschichten - prickelnde Unterhaltung für alle Freunde dieses wirklich ganz besonderen Fetisch.

09. Juli 2010

Windelsex Spiele | (Sex)Sklave mit Windel

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie gestern angekündigt, geht es Heute schon weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf dem Sexgeschichten Blog. Nachdem wir die Woche mit einer Hobbyhuren Sexgeschichte gestartet hatten, geht es zum Ende der Woche mit Fetisch Sexgeschichten weiter, genauer gesagt mit einer neuen Geschichte für die Windelsex, Sadomaso und Sklaven Sexgeschichten Kategorien. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über Sklavenerziehung, Sadomaso Sex und Fetisch Kontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl sicherlich zu. Sollten diese Woche keine Erotik Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sein, so wie immer am letzten Tag der Woche der Hinweis auf die Angebote für Telefonsex mit Cam, Sexseiten, Sexchat und Amateur Sex. Das soweit an Erotik Stories für diese Woche; ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis kommende Woche von Euch.

Windelsex Spiele | (Sex)Sklave mit Windel

Manche Sklaven können sich einfach nicht beherrschen. Und gerade weil es an dieser Selbstbeherrschung oft mangelt, die man anders als Disziplin zum Beispiel den Sklaven auch nicht bei der Sklavenerziehung beibringen kann, ist das eigentlich immer das erste, was ich bei einem Sklaven teste, wenn ich ihn neu in meine Dienste nehme. Es ist jetzt nicht etwa so, dass ich nun einen ganzen Harem an Sklaven hätte, aber ein Sklave alleine ist mir nun einmal nicht genug, und ab und zu muss auch mal etwas Abwechslung sein, deshalb passiert es mir schon des öfteren, dass ich einen Sklaven daraufhin prüfe, ob er meinen Anforderungen entspricht und ein taugliches Lustobjekt für meine sadistische Dominanz wäre.

dominante frauen

Für den Fall, dass es euch interessiert, wie so ein Sklaven Test funktioniert – oder vielmehr, wie er bei mir funktioniert, denn natürlich ist da jede Domina anders und entwirft ihre ganz eigenen, individuellen Tests -, habe ich das einmal aufgeschrieben, wie es bei dem letzten Sklaven gelaufen ist, den ich zur Sklavenausbildung aufgenommen habe. Sein Name ist Andreas. Er hatte sich über einen SM Kontaktmarkt bei mir beworben, aufgrund einer alten Kontaktanzeige, die ich zu löschen vergessen hatte. Ich hatte längst einen Sklaven gefunden, nur war es mir dann in der Hektik seiner Sklavenerziehung vollkommen entfallen, dass ich eigentlich das Sexinserat herausnehmen sollte. Nachdem ich ja nun eigentlich bereits “bedient” war, habe ich diesem Andreas natürlich gleich abgesagt. Man soll sich als Domina an Sklaven nun auch nicht übernehmen, sonst kann man sich dem einzelnen Sklaven bei seiner Erziehung nicht mehr so effektiv widmen. Allerdings bettelte er dann so lieb darum, wenigstens eine Chance bei mir zu bekommen, dass ich mich kurzfristig entschloss, ihn mir wenigstens einmal anzusehen. Wobei ansehen bei mir bedeutet, der Sklave hat sich für ein Wochenende zu mir zu begeben, damit ich ihn auf Herz und Nieren, vor allem natürlich auf sein Durchhaltevermögen und seine Belastbarkeit prüfen kann. Selbstverständlich kann er meine Wohnung zwischendurch jederzeit verlassen, wenn er genug hat – aber seine Chance bei mir hat er dann vertan.

Andreas war auch gleich bereit zu kommen. Deshalb sagte ich meinen anderen Sklaven Bescheid, die für dieses Wochenende natürlich zu verschwinden hatten; bis auf einen Sklaven, meinen Lieblingssklaven, der mir entsprechend bei den Checks zur Hand gehen und selbstverständlich auch meine anderen Wünsche erfüllen sollte. Ganz ohne Sklave kann eine Domina nun einmal nicht sein, und bei einem neuen Sklaven, einem Anfänger-Sklaven, weiß man ja nie, wie er sich macht, da muss man schon auf Nummer Sicher gehen. Am Freitagabend traf Andreas ein. Ich ließ ihn von meinem Lieblingssklaven in Empfang nehmen und ihm alles zeigen. Der sorgte dann auch dafür, dass Andreas mich in meinem kleinen privaten SM Studio frisch geduscht, nackt und auf Knien erwartete. Als ich hereinkam, beobachtete ich Andreas scharf. Er schaffte es tatsächlich, wie es ihm mein Lieblingssklave eingeschärft hatte, den Blick gesenkt zu lassen, obwohl man infolge meiner klackenden hohen Absätze mein Eintreten wirklich nicht überhören konnte. Das war schon mal ein gutes Zeichen. Ich ging einmal um ihn herum und schaute mir an, was ich da an Sklaven-Frischfleisch geboten bekam. Schlecht sah Andreas wirklich nicht aus. Er war um die Hüften herum zwar ein bisschen zu füllig, sprich er hatte einen Bauchansatz, aber das haben ja viele Männer, und dagegen habe ich auch gar nichts einzuwenden. Ansonsten war sein Sack nicht rasiert, doch das konnte man ja nachholen. Insgesamt gefiel er mir recht gut. “Ich werde als erstes“, wies ich ihn ein, “deine Selbstbeherrschung testen. Näheres wird dir mein Lieblingssklave erklären. Es geht darum, wie lange du die Belastungen durchhältst, die dir auferlegt werden. Lass dich nicht dadurch täuschen, dass du mich nicht siehst – du kannst dir sicher sein, dass ich dich sehe und dich ganz genau beobachten werde.” Dann verließ ich die beiden Sklaven wieder. Mein Lieblingssklave wusste, was er zu tun hatte. Er führte Andreas zunächst einmal in die Küche, wo er etwas zu essen und zu trinken bekam. Wahrscheinlich wunderte sich Andreas über den überaus netten Empfang, aber natürlich verfolgte ich mit beidem durchaus so meine Absicht. Zu trinken bekam Andreas einen stark entwässernden Gesundheitstee, und in dem Müsli, das er löffeln durfte, war ein mildes Abführmittel verteilt.

Ich begab mich in mein Büro, wo ich über den Bildschirm meines Computers verfolgen konnte, was sich im Nebenraum zu meinem Domina Studio tat, den ich als Kerker ausgestaltet hatte. Es gab dort etwas, was an die Gefängniszellen in alten Western erinnerte, eine kleine Zelle mit Gitterstäben davor und einer unbequemen, harten Pritsche darin. Nur auf das Klo im Kerker hatte ich verzichtet; aus guten Gründen, wie ihr gleich noch sehen werdet. Dafür gab es immerhin einen Krug mit Wasser gegen den Durst; was die Wirkung des entwässernden Tees ja höchstens unterstützen konnte … Ich schaltete die Übertragung per Webcam ein und sah zunächst noch den leeren Kerker. Ganz so schnell war Andreas wohl nicht im Essen und Trinken. Dann aber kamen die beiden Sklaven herein. Mein Lieblingssklave, dem ich an diesem Tag erlaubt hatte, vollständig angezogen herumzulaufen, um seine Überlegenheit über Andreas zu dokumentieren und dem die Peinlichkeit seiner Nacktheit nur umso intensiver vor Augen zu führen, führte Andreas am Arm, öffnete die Gefängniszelle und stieß Andreas ziemlich grob hinein. Dann schloss er die Tür zum Kerker wieder und nahm den Schlüssel mit. Ja, und da saß Andreas nun im Kerker. Ganz so hatte er sich das Wochenende bei einer Domina sicherlich nicht vorgestellt … Er versuchte, es sich auf der Pritsche bequem zu machen. Offensichtlich war ihm langweilig, denn schon bald fasste er ganz gedankenlos nach seinem Schwanz. Mein Lieblingssklave, der inzwischen zu mir in mein Büro gekommen war, um mir die Füße zu massieren, während ich den neuen Sklaven beobachtete, lächelte. Damit hatte sich Andreas bereits seine erste Strafe verdient. Offensichtlich fiel ihm auch gleich wieder ein, dass ich ja gesagt hatte, er stünde konstant unter Aufsicht. Mit einem erschrockenen Rundblick in der Zelle nahm er sofort wieder die Hand vom Schwanz. Die Webcam hatte er aber offensichtlich nicht entdeckt. Ich stellte mich auf ein ziemlich langes Warten ein. Die Substanzen, die Andreas zu sich genommen hatte – beide absolut ungefährlich, ich versichere es euch – würden eine Weile brauchen, bevor sie anfangen konnten zu wirken. Währenddessen genoss ich die Fußmassage, der mein Lieblingssklave sich sehr ausgiebig widmete.

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Früher als erwartet begann es. Andreas fing an, unruhig zu werden. Er wälzte sich auf der Pritsche umher, seufzte, sah sich suchend in der Zelle um, fand nichts, stöhnte entnervt. Nach einer Weile presste er seine Schenkel fest zusammen, und wieder etwas später nahm er sogar die Hände dazwischen, die er sich auf den Schwanz presste. Diesmal hatte er dabei allerdings keinerlei erotische Absichten – es war eindeutig, der Tee hatte seine Wirkung bereits getan, er musste ganz dringend pissen und versuchte alles, um dem Drang zu begegnen. Es wurde Zeit, ihm einen ersten Besuch abzustatten. Ich ließ mir von meinem Lieblingssklaven meine Stiefel wieder anziehen und schritt vor ihm her ins Studio und in den Nebenraum. Dort saß Andreas inzwischen ganz zusammengekrümmt und mit gequältem Gesichtsausdruck da. “Musst du pissen?“, fragte ich ihn barsch. Er sah mich unglücklich an und nickte. “Jawohl, Herrin – und zwar sehr dringend.” Ich gab meinem Lieblingssklaven ein Zeichen. Kurz darauf war er zurück, mit einer Erwachsenenwindel. Die hielt ich hoch, sodass Andreas sie sehen konnte, und erklärte ihm: “Du kannst gerne in die Windel machen. Mein Lieblingssklave wird sie dir anlegen.” Andreas wirkte total entsetzt. “Du willst nicht?“, meinte ich gelangweilt. “Auch recht. Dann musst du es eben so aushalten.” Ich wandte mich zum Gehen.

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10. Oktober 2008

Windel und Gummihose – erwischt!

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

mittlerweile am Freitag angekommen, ist es jetzt wieder an der Zeit für neue kostenlose Sexgeschichten, passend zum bevorstehenden Wochenende. Anfangen möchte ich Heute mit der abschliessenden Fortsetzung der Windelsex Geschichte vom vergangenen Freitag, welche sich den Freunden von Fetisch Sexgeschichten, speziell dem Windelsex Fetisch, zusagen wird. Im Anschluss daran gibt es noch etwas für Freunde von Poppen, also Poppen Sexgeschichten. Ich wünsche viel Spass beim lesen und schreibe mal… Bis gleich.

Windel und Gummihose – erwischt! – Windelsex

Ihr erinnert euch an meiner Vorliebe für den Windelfetisch? Und ihr wisst auch noch, dass ich es, obwohl ich glücklich mit meiner Freundin Franziska zusammen war, einfach nicht lassen konnte, den Windelfetisch ab und zu auszuleben? Ja, ich konnte ohne Windelsex einfach nicht mehr leben; so unangenehm dies auch war, das musste ich mir eingestehen. Und weil ich nicht hoffen konnte, den Windelfetisch mit Franziska zu teilen, musste ich dies eben für mich allein tun, wenn sie nicht zuhause war. Das ging auch eine ganze Weile gut. Irgendwann jedoch geschah das Unglück. Dass sich nachher als echtes Glück herausstellte, aber das konnte ich zu diesem Zeitpunkt ja schließlich noch nicht wissen.

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Ich lag gerade auf dem Bett, ganz nackt bis auf eine Windel, über die ich meine geliebte Gummihose gezogen hatte, und meine Erregung befand sich gerade in dem Stadium, indem es unheimlich schwer ist, dass wichsen noch abzubrechen. Die Gier nach einem Orgasmus war so stark, dass ich an nichts anderes mehr denken konnte. Ich rieb mir durch die Windel und die Gummihose hindurch meinen Schwanz, warf mich auf dem Bett hin und her und stöhnte. Ich muss so laut gewesen sein, dass ich es zunächst überhörte, wie draußen ein Schlüssel im Schloss ging und sich die Wohnungstür öffnete. Franziska, mit der ich erst in frühestens zwei Stunden rechnete, war schon zurück! Dabei hatte sie doch unbedingt einiges einkaufen wollen, sich auch ein paar neue Outfit anschaffen, und ich war ebenso wie sie fest davon überzeugt gewesen, sie würde zumindest den gesamten Nachmittag wegbleiben, wenn nicht bis weit in den Abend hinein. Man weiß ja, wie das ist, wenn Frauen shoppen gehen.

Als ich es endlich wahrnahm, dass sie bereits in der Wohnung war, war eigentlich schon alles zu spät. Ich hörte sie an der Garderobe ihren Mantel aufhängen; dabei schlagen die Möbel aus Metall immer gegeneinander, und das ist ein Geräusch, das durch die ganze Wohnung dringt. Nun war guter Rat teuer. Fieberhaft überlegte ich, was ich tun sollte. Ich konnte zwar sicherlich noch die Gummihose und die Windel einstweilen unter dem Bett verschwinden lassen. Von dort konnte ich sie ja immer noch bei nächster Gelegenheit zurückholen und sie dann wieder ordentlich verstauen, im Keller, wo Franziska sie nicht finden konnte. Dann blieb aber immer noch die Tatsache übrig, dass ich nackt und mit einer unübersehbaren Erektion im Bett lag. Das wäre für jede Frau ein ausreichender Anlass gewesen, ziemlich sauer auf mich zu werden. Denn wozu braucht ein Mann Selbstbefriedigung, wenn er doch mit einer Frau zusammenlebt? Im mindesten Fall musste ich damit rechnen, dass aus dieser Situation eine heftige Diskussion folgen würde, mit Tränen, Vorwürfen und allem möglichen. Das lähmt mich. So schaffte ich es nicht, in den wenigen entscheidenden verbleibenden Sekunden wenigstens das beiseite zu räumen, was ja noch viel schlimmer war als die Tatsache, das ich am wichsen war. Und so kam es, dass ich, als Franziska, die mich bereits in der ganzen Wohnung gesucht hatte, die Tür zum Schlafzimmer öffnete, in voller Windelfetisch Montur dalag. Ich trug noch die Windel, und ich trug noch die Gummihose. Und beides war nur allzu sichtbar. Da half es auch nichts mehr, das ich im letzten Moment doch noch versuchte, das Bettlaken über meinen Unterleib zu ziehen.

Franziska stand da, in der offenen Schlafzimmertür, und starrte mich an. Sie wirkte völlig ungläubig. Und das kann ich gut nachvollziehen. Wäre ich in ihrer Situation gewesen, ich hätte auch gedacht, dass ich es kaum glauben kann, was ich da zu sehen bekomme. Da lag ein junger Mann, ihr Freund, in Windeln auf dem Bett. Nun gut, immerhin konnte sie durch Windel und Gummihose meine Erektion nicht sehen. Aber nachdem meine Hand noch auf meinem Schwanz lag, war es trotzdem absolut offensichtlich, was ich da gerade gemacht hatte. Sie öffnete den Mund, schloss ihn wieder. Das wiederholte sie mehrere Male. Sie war so fassungslos, dass sie nicht sagen konnte. Dabei standen ihr hunderte von Fragen ins Gesicht geschrieben. Ich beschloss, wenigstens so anständig zu sein, dass ich ihre Verlegenheit nicht noch erhöhte. Ich nahm die Hand von meinem Schwanz, zog mir nun doch das Laken über, so dass Gummihose und Windel nicht mehr zu sehen waren, und richtete mich auf.

Franziska“, begann ich, “ich weiß, du bist jetzt ganz furchtbar erschrocken und entsetzt. Ich kann es dir nicht richtig erklären, aber ich stehe auf das, was man Windelsex oder Windelfetisch nennt. Es macht mich an, wenn ich Windeln trage. Es tut mir leid, Franziska. Ich weiß, dass widert dich bestimmt an, aber ich kann es nicht ändern. Es ist einfach nun einmal so. Ich habe versucht, es in den Griff zu bekommen. Als wir zusammengezogen waren, habe ich es sogar einige Wochen lang geschafft, eine Windel nicht einmal anzusehen. Aber irgendwie ist diese Sehnsucht nach dem Windelsex stärker als ich. Ich komme nicht dagegen an. Ich habe das schon öfter gemacht, mir Windeln angezogen und es mir dann selbst besorgt. Damit wollte ich dich nicht behelligen, deshalb habe ich es heimlich getan.” Mir lag noch einiges auf der Zunge, was ich unbedingt loswerden wollte; aber Franziska stand da immer noch ganz entsetzt und starr und sagte kein Wort. “Franziska, sag doch etwas!“, bettelte ich. Mir war danach, mich auf die Knie zu werfen und sie anzufliegen, mit mir über alles zu reden, aber dann hätte ich aufstehen müssen, und sie hätte Windeln und Gummihose wieder zu Gesicht bekommen. Deshalb blieb ich liegen.

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Wie ein Angeklagter auf das Urteil wartete ich auf das, was sie mir zu sagen hatte. Ich konnte nur hoffen, dass sie nicht einfach wortlos aus der Wohnung rennen würde. Nein, das tat sie nicht. Irgendwann löste sie sich aus ihrer Erstarrung und tat ein paar Schritte auf mich zu. Mein Herz hämmerte, ich hatte eine solche Angst vor der Standpauke, die sie mir nun ganz sicher halten würde. Dann setzte sie sich zu mir aufs Bett, und meine Furcht wurde etwas geringer. Wenn sie wirklich vor hätte, mir ordentlich die Leviten zu lesen, mich womöglich sogar zu verlassen, weil sie mich in Windeln erwischt hatte, dann hätte sie sich sicherlich nicht in meine Nähe begeben. Doch noch immer sagte sie kein Wort. Stattdessen nahm sie das Laken und zog das herunter. Nun war mein mit einer Windel und einer Gummihose bedeckter Unterleib voll sichtbar. Ich schämte mich so entsetzlich, wie ich mich das ganze Leben lang noch nie geschenkt habe. Sie betrachtete mich, als sehe sie mich das erst Mal. Oder als sei ich eine bisher unbekannte Spezies, die sich ein Biologe näher betrachtet. Ihr Blick wirkte so kalt, das es mich schauderte. Meine Angst begann, mir erneut den Atem zu nehmen. Was hatte sie vor, wie so saß sie neben mir, und wie so sagte sie nichts? Auf einmal streckte sie die Hand aus. Ich zuckte zusammen, weil ich insgeheim fürchtete, sie würde mir eine Ohrfeige geben. Stattdessen legte sie ihre Hand direkt auf meinen Schritt, auf die Gummihose. Die Windel darunter knisterte ein wenig. “Und das findest Du jetzt geil?“, fragte sie mich. Sie klang eigentlich gar nicht sauer, nur maßlos erstaunt. Hatte sie am Ende womöglich Verständnis für mich und meinen Windelfetisch? Ich wagte es kaum zu glauben. “Ja, das erregt mich“, erwiderte ich leise und beschämt.

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02. Oktober 2008

Windel und Gummihose – die Vorgeschichte

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

am Donnerstag angekommen, gibt es jetzt wieder neue kostenlose Sexgeschichten für Euch zu lesen. Nachdem wir gestern den Tag mit Hobbyhuren Sexgeschichten abgeschlossen haben, widme ich den Donnerstag den Lesern von Fetisch Sexgeschichten, genauer gesagt den Windel Sex Geschichten. Wer gerne Sexgeschichten liest, die über Windelsex, Windel Erotik und Windel Fetisch erzählen, dem gefällt hoffentlich meine Auswahl. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.

Windel und Gummihose – die Vorgeschichte

Meine Güte, was war das peinlich, als meine Freundin mich das erste Mal dabei erwischt hat, dass ich mit Windel und Gummihose zu Hause herumgelaufen bin! Ich hatte das schon öfter gemacht, aber bisher war es mir immer gelungen, dabei unentdeckt zu bleiben. Ich kann es nicht genau sagen, was mich ausgerechnet an Windeln so unheimlich fasziniert. Es ist einfach so.

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Entdeckt habe ich diese Vorliebe, als ich als Zivildienstleistender in einem Altenheim war. Da tragen eben auch manche Windeln, allerdings meistens nicht gerne. Immerhin bin ich so das erste Mal mit dem Windeln wechseln in Berührung gekommen. Eigentlich war es mehr ein Gag, als ich dann irgendwann auf die Idee gekommen bin, mir einfach ein paar Windeln mit nach Hause zu nehmen. Ich hatte keine konkrete Vorstellung, was ich mit diesen Windeln anfangen wollte; am ehesten ist mir noch durch den Kopf geschossen, dass ich sie vielleicht irgendwann aus Jux und toller Reihe einmal auf einer Party anziehen könnte, vielleicht zu Fasching. Falls es dafür dann nicht zu kalt wäre. Dann aber hatte ich – ich muss es erwähnen, so peinlich es auch ist, sonst versteht man nicht, wie ich zu meiner Vorliebe für Windeln gekommen ist – irgendwann massiven Durchfall. Weil ich keine Lust hatte, die ganze Zeit auf dem Klo zu verbringen und auch Angst hatte, ich schaffe es irgendwann nicht mehr rechtzeitig, bin ich denn auf die Idee gekommen, mir sicherheitshalber mal eine dieser erwachsenen Windeln anzuziehen.

Eigentlich war die Situation unangenehm genug; Durchfall ist nie etwas angenehmes, ich hatte auch ziemliche Bauchschmerzen und war insgesamt mit ganz anderen Dingen beschäftigt als ausgerechnet mit Erotik. Beim ersten Anlegen einer Windel ist auch nicht viel passiert. Als ich sie jedoch eine Weile getragen hatte, stellte ich fest, dass ich das irgendwie wahnsinnig geil anführte, die Windel zwischen meinen Beinen zu spüren. Und natürlich auch an meinem Schwanz … Ich genoss dieses tolle Gefühl, und weil es mich wirklich erregte, begann ich auch damit, mir durch die Windel hindurch den Schwanz ein wenig zu massieren. Dass daraus ein richtiges wichsen geworden ist, war so eigentlich nicht geplant. Allerdings konnte ich mich, nachdem ich einmal angefangen hatte, einfach nicht mehr zurückhalten. Der Orgasmus, ging ich dabei erlebte, dass damit der intensivste, den ich überhaupt jemals erfahren habe. Und irgendwie, das war mir schon klar, hing das mit der Windel zusammen. Nur wie genau, das wusste ich nicht, und ich hatte in dieser Situation auch keine Lust, wir weiter darüber Gedanken zu machen. Es verging eine Weile, und dann geschah, was geschehen musste: Mein Durchfall meldete sich zu Wort. Ich musste so dringend kacken, dass ich es tatsächlich trotz aller Eile nicht mehr bis aufs Klo geschafft habe. Mit anderen Worten, die Brühe ging in die Windel.

In der Erinnerung daran, was ich im Altenheim so alles gesehen hatte, hatte ich einen ziemlichen Horror davor, mir nun die Windel zu wechseln. Aber es half ja nun alles nichts – ich konnte mich zwar unter die Dusche stellen, um wieder sauber zu werden, aber die Windel, die volle Windel, die beschissene Windel, die musste ich ja nun vorher ausziehen und im Abfalleimer entsorgen. Zu meiner großen Überraschung fand ich das jedoch überhaupt nicht eklig oder widerlich, sondern es machte sogar Spaß. Die eigene Kacke ist nun einmal doch etwas ganz anderes, als die eines anderen Menschen. Es sei denn, man liebt ihn. Das ist, was eine lästige und höchst unangenehme Pflicht ist, wenn man es für andere tut, das ist, wenn man es für sich selbst macht, nicht halb so widerwärtig und kann sogar richtig angenehm sein. So ging mir das jedenfalls mit dem Windeln wechseln. Als ich das einmal festgestellt hatte, machte es mir überhaupt nichts mehr aus, auch in den nächsten zwei Tagen fast ständig mit Windeln herum zu laufen, weil mein Durchfall noch anhielt. Ich gewöhnte mich nicht nur daran, eine Windel zu tragen und mir regelmäßig die volle Windel zu wechseln, sondern es gefiel mir auch mehr und mehr. Ja, ich muss es zugeben, es machte mich an. So oft und so massiv erregt wie in diesen zwei Tagen war ich schon lange nicht mehr gewesen. Und als dann meine Bauchschmerzen langsam besser wurden und der Durchfall nicht mehr so schlimm war, konnte ich das noch viel mehr genießen.

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Ich mag gar nicht erzählen, wie oft ich in diesen zwei Tagen gewichst habe … mein Schwanz war schon richtig rund, und zwar nicht, weil er in diesen Tagen sooft mit Scheiße in Berührung gekommen war, sondern weil ich mich einfach zu oft selbst befriedigt hatte. Noch immer stellte ich mir nicht die Frage, was denn diese ungeheure Erregungen und diese vorher nie gekannte grenzenlose Befriedigung beim Höhepunkt mit dem Windeln zu tun hatte. Dass da allerdings ein Zusammenhang bestand, das war mir schon klar. Und so setzte ich das Windeln tragen auch fort, als mein Durchfall sich endgültig verzogen hatte. Nachdem die Windeln aus dem Altenheim schon längst aufgebraucht waren, besorgte ich mir einfach neue Erwachsenen Windeln. Die bekommt man ja an vielen Stellen; entweder in der Apotheke, oder aber im Internet. Diese neuen Windeln hatten sogar den Vorteil, dass sie mir viel besser passten als die anderen aus dem Altenheim. Zuerst bestellte ich mir nur einen kleinen Vorrat, aber als meine Vorliebe für den Windelsex immer deutlicher wurde, bestellte ich immer größere Packungen Windeln. Nicht täglich, aber doch schon mehrfach in der Woche zog ich diese Windeln dann, wenn ich alleine Zuhause war, an und genoss es, zuerst eine Weile damit herum zu laufen, die steigende Erregungen zu spüren und mich dann zu befriedigen; manchmal durch die Windel hindurch, und manchmal, nachdem ich sie abgenommen hatte.

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