Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,
mittlerweile am Freitag angekommen, ist es jetzt wieder an der Zeit für neue kostenlose Sexgeschichten, passend zum bevorstehenden Wochenende. Anfangen möchte ich Heute mit der abschliessenden Fortsetzung der Windelsex Geschichte vom vergangenen Freitag, welche sich den Freunden von Fetisch Sexgeschichten, speziell dem Windelsex Fetisch, zusagen wird. Im Anschluss daran gibt es noch etwas für Freunde von Poppen, also Poppen Sexgeschichten. Ich wünsche viel Spass beim lesen und schreibe mal… Bis gleich.
Windel und Gummihose – erwischt! – Windelsex
Ihr erinnert euch an meiner Vorliebe für den Windelfetisch? Und ihr wisst auch noch, dass ich es, obwohl ich glücklich mit meiner Freundin Franziska zusammen war, einfach nicht lassen konnte, den Windelfetisch ab und zu auszuleben? Ja, ich konnte ohne Windelsex einfach nicht mehr leben; so unangenehm dies auch war, das musste ich mir eingestehen. Und weil ich nicht hoffen konnte, den Windelfetisch mit Franziska zu teilen, musste ich dies eben für mich allein tun, wenn sie nicht zuhause war. Das ging auch eine ganze Weile gut. Irgendwann jedoch geschah das Unglück. Dass sich nachher als echtes Glück herausstellte, aber das konnte ich zu diesem Zeitpunkt ja schließlich noch nicht wissen.
Ich lag gerade auf dem Bett, ganz nackt bis auf eine Windel, über die ich meine geliebte Gummihose gezogen hatte, und meine Erregung befand sich gerade in dem Stadium, indem es unheimlich schwer ist, dass wichsen noch abzubrechen. Die Gier nach einem Orgasmus war so stark, dass ich an nichts anderes mehr denken konnte. Ich rieb mir durch die Windel und die Gummihose hindurch meinen Schwanz, warf mich auf dem Bett hin und her und stöhnte. Ich muss so laut gewesen sein, dass ich es zunächst überhörte, wie draußen ein Schlüssel im Schloss ging und sich die Wohnungstür öffnete. Franziska, mit der ich erst in frühestens zwei Stunden rechnete, war schon zurück! Dabei hatte sie doch unbedingt einiges einkaufen wollen, sich auch ein paar neue Outfit anschaffen, und ich war ebenso wie sie fest davon überzeugt gewesen, sie würde zumindest den gesamten Nachmittag wegbleiben, wenn nicht bis weit in den Abend hinein. Man weiß ja, wie das ist, wenn Frauen shoppen gehen.
Als ich es endlich wahrnahm, dass sie bereits in der Wohnung war, war eigentlich schon alles zu spät. Ich hörte sie an der Garderobe ihren Mantel aufhängen; dabei schlagen die Möbel aus Metall immer gegeneinander, und das ist ein Geräusch, das durch die ganze Wohnung dringt. Nun war guter Rat teuer. Fieberhaft überlegte ich, was ich tun sollte. Ich konnte zwar sicherlich noch die Gummihose und die Windel einstweilen unter dem Bett verschwinden lassen. Von dort konnte ich sie ja immer noch bei nächster Gelegenheit zurückholen und sie dann wieder ordentlich verstauen, im Keller, wo Franziska sie nicht finden konnte. Dann blieb aber immer noch die Tatsache übrig, dass ich nackt und mit einer unübersehbaren Erektion im Bett lag. Das wäre für jede Frau ein ausreichender Anlass gewesen, ziemlich sauer auf mich zu werden. Denn wozu braucht ein Mann Selbstbefriedigung, wenn er doch mit einer Frau zusammenlebt? Im mindesten Fall musste ich damit rechnen, dass aus dieser Situation eine heftige Diskussion folgen würde, mit Tränen, Vorwürfen und allem möglichen. Das lähmt mich. So schaffte ich es nicht, in den wenigen entscheidenden verbleibenden Sekunden wenigstens das beiseite zu räumen, was ja noch viel schlimmer war als die Tatsache, das ich am wichsen war. Und so kam es, dass ich, als Franziska, die mich bereits in der ganzen Wohnung gesucht hatte, die Tür zum Schlafzimmer öffnete, in voller Windelfetisch Montur dalag. Ich trug noch die Windel, und ich trug noch die Gummihose. Und beides war nur allzu sichtbar. Da half es auch nichts mehr, das ich im letzten Moment doch noch versuchte, das Bettlaken über meinen Unterleib zu ziehen.
Franziska stand da, in der offenen Schlafzimmertür, und starrte mich an. Sie wirkte völlig ungläubig. Und das kann ich gut nachvollziehen. Wäre ich in ihrer Situation gewesen, ich hätte auch gedacht, dass ich es kaum glauben kann, was ich da zu sehen bekomme. Da lag ein junger Mann, ihr Freund, in Windeln auf dem Bett. Nun gut, immerhin konnte sie durch Windel und Gummihose meine Erektion nicht sehen. Aber nachdem meine Hand noch auf meinem Schwanz lag, war es trotzdem absolut offensichtlich, was ich da gerade gemacht hatte. Sie öffnete den Mund, schloss ihn wieder. Das wiederholte sie mehrere Male. Sie war so fassungslos, dass sie nicht sagen konnte. Dabei standen ihr hunderte von Fragen ins Gesicht geschrieben. Ich beschloss, wenigstens so anständig zu sein, dass ich ihre Verlegenheit nicht noch erhöhte. Ich nahm die Hand von meinem Schwanz, zog mir nun doch das Laken über, so dass Gummihose und Windel nicht mehr zu sehen waren, und richtete mich auf.
“Franziska“, begann ich, “ich weiß, du bist jetzt ganz furchtbar erschrocken und entsetzt. Ich kann es dir nicht richtig erklären, aber ich stehe auf das, was man Windelsex oder Windelfetisch nennt. Es macht mich an, wenn ich Windeln trage. Es tut mir leid, Franziska. Ich weiß, dass widert dich bestimmt an, aber ich kann es nicht ändern. Es ist einfach nun einmal so. Ich habe versucht, es in den Griff zu bekommen. Als wir zusammengezogen waren, habe ich es sogar einige Wochen lang geschafft, eine Windel nicht einmal anzusehen. Aber irgendwie ist diese Sehnsucht nach dem Windelsex stärker als ich. Ich komme nicht dagegen an. Ich habe das schon öfter gemacht, mir Windeln angezogen und es mir dann selbst besorgt. Damit wollte ich dich nicht behelligen, deshalb habe ich es heimlich getan.” Mir lag noch einiges auf der Zunge, was ich unbedingt loswerden wollte; aber Franziska stand da immer noch ganz entsetzt und starr und sagte kein Wort. “Franziska, sag doch etwas!“, bettelte ich. Mir war danach, mich auf die Knie zu werfen und sie anzufliegen, mit mir über alles zu reden, aber dann hätte ich aufstehen müssen, und sie hätte Windeln und Gummihose wieder zu Gesicht bekommen. Deshalb blieb ich liegen.
Wie ein Angeklagter auf das Urteil wartete ich auf das, was sie mir zu sagen hatte. Ich konnte nur hoffen, dass sie nicht einfach wortlos aus der Wohnung rennen würde. Nein, das tat sie nicht. Irgendwann löste sie sich aus ihrer Erstarrung und tat ein paar Schritte auf mich zu. Mein Herz hämmerte, ich hatte eine solche Angst vor der Standpauke, die sie mir nun ganz sicher halten würde. Dann setzte sie sich zu mir aufs Bett, und meine Furcht wurde etwas geringer. Wenn sie wirklich vor hätte, mir ordentlich die Leviten zu lesen, mich womöglich sogar zu verlassen, weil sie mich in Windeln erwischt hatte, dann hätte sie sich sicherlich nicht in meine Nähe begeben. Doch noch immer sagte sie kein Wort. Stattdessen nahm sie das Laken und zog das herunter. Nun war mein mit einer Windel und einer Gummihose bedeckter Unterleib voll sichtbar. Ich schämte mich so entsetzlich, wie ich mich das ganze Leben lang noch nie geschenkt habe. Sie betrachtete mich, als sehe sie mich das erst Mal. Oder als sei ich eine bisher unbekannte Spezies, die sich ein Biologe näher betrachtet. Ihr Blick wirkte so kalt, das es mich schauderte. Meine Angst begann, mir erneut den Atem zu nehmen. Was hatte sie vor, wie so saß sie neben mir, und wie so sagte sie nichts? Auf einmal streckte sie die Hand aus. Ich zuckte zusammen, weil ich insgeheim fürchtete, sie würde mir eine Ohrfeige geben. Stattdessen legte sie ihre Hand direkt auf meinen Schritt, auf die Gummihose. Die Windel darunter knisterte ein wenig. “Und das findest Du jetzt geil?“, fragte sie mich. Sie klang eigentlich gar nicht sauer, nur maßlos erstaunt. Hatte sie am Ende womöglich Verständnis für mich und meinen Windelfetisch? Ich wagte es kaum zu glauben. “Ja, das erregt mich“, erwiderte ich leise und beschämt.












