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7. Juli 2008

Sexgeschichten - Das Interview

Abgelegt unter: Nylons, Oral - Sex Geschichten @ 18:56

Wie versprochen gibt es Heute zwei kostenlose Sexgeschichten zu lesen und als zweite Sexgeschichte gibt es jetzt etwas für Freunde von Nylon Sexgeschichten. Aber keine Angst, es dreht sich nicht ausschliesslich um Frauen in Nylons und Nylonsex, auch Liebhaber von Oralsex finden was passendes zu lesen. Das zu den Sexgeschichten für Heute, wo ich viel Spass beim lesen wünsche. Wenn nichts zwischen kommt, dann lesen wir uns Morgen wieder.

Das Interview - Nylonsex, Frauen in Nylon, Oralsex

Ein schwül-warmer Nachmittag, irgendwo zwischen Elbe und Alster. Eva stand im Bad und kämmte sich vor einem großen Spiegel. Fast nackt. Prall, goldbraun, die Brüste nach einer kühlen Dusche emporgereckt, trug sie lediglich eine glänzende schwarze Strumpfhose, die ihre langen Beine betonte, die schmale Taille, die harmonische Kurve der Hüften. Sie hörte auf, sich die Haare zu bürsten, träumte flüchtig von Daniel, der bald an ihrer Tür läuten würde. Träumte sie würde ihm öffnen, sich ihm öffnen. Sie warf einen Blick in den großen Spiegel. Sie gefiel sich. Aber sie gefiel sich öfter. Ohne jede Selbstgefälligkeit erregte ihr Körper sie, wie er sich im Spiegelbild verdoppelte.

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Die Spiegel…., erst neulich, am ersten Tag. Als er sie das erste mal sah, verschlug es ihm den Atem. Ein Interview mit einer Dame einer großen Tageszeitung wegen der Immobiliensache hatte ihm seine Sekretärin gesagt. Nur widerwillig willigte er ein. Die ganze Geschichte hatte schon viel zu viel Aufsehen erregt, aber das Interview zu verweigern hätte ein schlechtes Licht auf seinen Mandanten geworfen. Sie rauschte durch die Tür… Was für eine Erscheinung, dachte er. Was für eine Art sich zu bewegen, sich der Welt darzubieten. Selbstbewußt und impulsiv, durchsichtig und unergründlich. Ihr glattes schwarz glänzendes Haar war zu einem Zopf zusammengebunden. Auf ihrem leicht gebräunten Gesicht lag dezent Make Up. Ein enger cremefarbener Rock, der ihr bis zu den Waden reichte betonte ihre unglaubliche Figur. Unter einem gleichfarbigen Blazer ließ ein weißer Body ein Paar wunderschöner Brüste erahnen. Der Duft eines angenehmen Parfums erfüllte sein Büro.

Sie wissen, was mich zu ihnen führt?” Hatte sie gefragt, sich keck auf seinen Schreibtisch gesetzt, und ihn mit ihren braunen Augen angeschaut. Daniel hatte eine blasierte Miene aufgesetzt. Nur mühsam konnte er seinen Blick von ihren erstaunlich schönen Beinen abwenden, deren Anblick von italienischen Nylonstrümpfen noch sehr reizvoll untermalt wurde.

Natürlich, die Gerüchte um meinen Mandanten. Sie wissen selbstverständlich, daß ich aufgrund meiner Schweigepflicht ihnen nur sehr begrenzt Auskunft geben kann. Aber wollen sie sich nicht setzen?” Sobald sie sich gesetzt hatte - hatte er da gerade ein schwarzes Strumpfband gesehen? Als sie sich vorbeugte, um das Tonbandgerät auf den Tisch zwischen ihnen zu stellen, war das Verlangen da. Sein Verlangen nach ihr. Auch ihr Verlangen nach ihm. Oder täuschte er sich? Sie begann mit den ersten Fragen und er antwortete gekonnt mit zurückhaltenden Formulierungen, ihr dabei jedesmal tief in die Augen blickend. Eva bemerkte bald, daß aus ihrem Gegenüber so nichts rauszuholen war. Als er ihr ein Glas Mineralwasser reichte berührte sie kurz seine Hand und merkte wie er für den Bruchteil einer Sekunde am ganzen Körper zitterte.

Das Interview verlief unbefriedigend. Sie konnte nichts aus ihm rausbekommen, was sie nicht eh schon wußte. Aus ihren Fangfrage zog er sich routiniert heraus. Er spielte mit ihr. Auch fiel es ihr schwer sich zu konzentrieren. Bei all der Arroganz seines Auftretens gefiel der Mann ihr. Das abgeklärte, selbstsichere Auftreten. Die Aura maskuliner Erhabenheit, die manchmal mächtige Männer umgibt. Dabei war er noch recht jung und von sportlicher Figur. Mitten in ihre Gedanken hinein klingelte das Telefon. Nach einigen kurzen Sätzen legte er auf.

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Es tut mir leid, ich muß das Interview hier abbrechen, eine Sache die nicht warten kann erfordert meine Anwesenheit.” Wie er das sagte, klang es schon fast wie ein Bedauern. “Nun, können wir das Gespräch nicht ein andermal fortführen.” Fragte Eva. Sie erhob sich, er brachte sie zur Tür. “Sie können gerne heute abend, sagen wir so gegen acht in meinem Appartment am Yachthafen vorbeikommen.” Sie willigte ein. Eva wußte, daß dies ein bedeutender Abend werden würde und sie legte es auch darauf an. Lange überlegte sie, was sie anziehen sollte und entschied sich schließlich für einen weißen Seidenrock und ein dünnes schwarzes Nylonhemd dazu. Da sie nur einen BH aus feinem Samtkord darunter trug, zeichneten sich ihre festen Brüste deutlich unter dem Jersey ab. Im Taxi zog sie noch einmal ihren Liedschatten nach und erreichte kurz nach acht Uhr die Appartmentanlage.

Auf ihr Klingeln hin öffnete ein Portier ihr die Tür. Er wies ihr den Weg. Daniel erwartete sie schon am Eingang seines Appartments. Im Gegensatz zum Vormittag war er nun leger gekleidet. Aus dem Hintergrund tönte leise Jazz, Stan Getz oder etwas ähnliches. Er ließ sie ein und nahm ihr den Mantel ab, dabei kam er kurz, aber einen Moment länger als rein zufällig, mit seinem Becken gegen ihr Hinterteil. Durch den dünnen Stoff konnte er deutlich ihre beiden Pobacken spüren. Wieder wurde er von einem Schub sanfter Erregung heimgesucht. Er atmete ihr Parfum ein. Sie tranken einen trockenen Weißwein und unterhielten sich unverfänglich über dieses und jenes. Ein Knistern, wie es nur zwischen zwei Menschen in sexuell erregter Anspannung existiert, lag in der Luft.

Nachdem Eva sich ein wenig im Zimmer umgesehen hatte, fragte sie ihn, ob das Appartment den auch Hafenblick habe. “Natürlich, aber nur vom Schlafzimmer aus, kommen sie.” Er führte sie den Flur entlang zum Eingang des Schlafzimmers. Ein leiser, unartikulierter, ein wenig obszöner Aufschrei entfuhr ihr, als sie eintrat. Es gab überall Spiegel. Das Paar verfielfachte sich ins nahezu unendliche. Zwischen einigen Spiegeln waren alte eingerahmte Pergamentrollen mit Zeichnungen aus dem Stellungsspiel des Tantra aufgehängt. Der Tür gegenüberliegend öffnete sich ein Balkon mit perfektem Hafenblick. Daniel war hinter Eva getreten und legte ihr die Hände auf die Schultern. Diesmal war sie es, die erschauerte. Sich an ihn lehnend schloß sie die Augen. Willkommen in meinem kleinen Paradies, flüsterte er ihr zu, wobei er ihr Ohr leicht mit seinen Lippen berührte. Seufzend bog sie ihren Hals zurück, den er mit kleinen Küssen bedeckte. Er legte einen Arm um ihre Taille, wobei er sie fest an sich drückte.

Die Berührung ihres knackigen Hinterns an seinen Lenden ließ ihn anschwellen. Zwischen seiner Hand und ihrer Haut war nur das dünne Nylonleibchen, sie fühlte sich so furchtbar gut an. Seine Hände fuhren hoch zu ihren Brüsten. Herrlich rund lagen sie voll und drall in seiner Hand und er glühte vor Verlangen sie fest zu drücken, ihre rosigen Spitzen zu liebkosen, sie zu verschlingen. Ihr Haar schmiegte sich seidenweich an sein Wange und ihr süßer Duft verwirrte sein Sinne. Eine Weile standen sie so schweigend da. Dann spürte er, wie ihre Hand sich zwischen ihren Hintern und seine Lenden schob, spürte wie sich ihre dünnen langen Finger durch seine Leinenhose seinen erregierten Schwanz ergriffen. Ein leises Stöhnen entfuhr ihm während er zärtlich in ihren Hals biß und seine Hände sich fest um ihre Brüste schlossen. “Ist das die Art, wie du dein Interviews zu führen pflegst.” Fragte sie ihn leise. “Nur wenn die Fragestellerinnen weiblich und so unwiderstehlich wie du sind.” Antwortete er, tief durchatmend.

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Mit einer geschickten Handbewegung zog sie seinen Reißverschluß herunter und befreite sein hartes Glied aus der Enge der Shorts. “Hmmm, ich weiß nicht ob das Interview sich wirklich für mich lohnt, vielleicht sollten wir es abbrechen.” Seine Hände legten sich auf ihre Beine und schoben langsam den Rock hoch. Ihr Griff klammerte sich fester um seinen Penis. “Wenn du deine Story wirklich platzen lassen willst?” Seine rechte Hand war an ihrem Seidenslip angekommen, so daß er ihre Wärme spüren konnte. “Ich bin mir nicht sicher, aber eigentlich glaube ich nicht, daß ich das will.” Sie ließ ihre Fingernägel seinen Schaft entlanggleiten. Das was mehr, als er etragen konnte. Mit einem Ruck drehte er sie zu sich. Packte ihre Schultern und schob sie aufs Bett zu und drückte sie auf den Laken nieder.

Er preßte mit einer Hand ihre Handgelenke zusammen, während die andere ihren Rock völlig hochschob. Seine Handfläche preßte sich fest gegen ihre Schamlippen. Daniel fühlte, daß ihr Höschen sich bereits mit ihrer Feuchtigkeit vollgesogen hatte. Völlig von Sinnen durchriß er mit einer Hauruckbewegung die Seitenschleifen ihres Seidenslips, führte ihn zu seinem Gesicht, atmete kurz ihren Duft ein, bedachte den Fetzen Seide mit einem kurzen Kuß und warf ihn hinter sich. Er kniete sich zwischen sie, indem er ihre Beine auseinanderdrückte. Seine Hand legte sich auf ihre Öffnung. Eva wimmerte. Ihre Fingernägel bohrten sich in seine Hand. Mit seiner freien Hand fuhr er über ihre Öffnung, verteilte ihre Feuchtigkeit zwischen ihren Lenden. Ich möchte, daß du dich ausziehst, sagte er, wieder zur Besinnung kommend. Aber behalte deine Nylons und Schuhe an.

Noch ganz benommen streifte Eva ihre Kleidung ab, hakte ihren BH auf, bis sie in ihren schwarz glänzenden Nylons, mit ihren hochhackigen schwarzen Schuhen vor ihm saß. Daniel trat einen Schritt zurück und berauschte sich an dem Anblick. Ihr Haar war leicht zerzaust, ihre Wangen gerötet. Streichel die Spitzen deiner Brüste, befahl er ihr. Verblüfft strich Eva über ihre Brustwarzen, die hart wurden und sich aufrichteten. Fast überfiel ihn Demut bei dem Anblick geballter Schönheit. Er kniete sich vor ihr nieder und fuhr mit seinen Händen ihre Beine entlang. Angefangen von dem Leder ihrer Schuhe, über das feinmaschige Nylon ihrer Strümpfe, über die Strumpfbänder, die ihre festen Schenkel umschlossen zu endlich, ihrer nackten Haut. Beim Küssen der Innenseite ihrer Schenkel verfiel er in Trance. Seine Zunge streifte über ihre Lenden, ihre Schamlippen, die die Berührungen anschwellen ließen.

Mehrmals ließ er seine Zunge über ihre Schamlippen fahren und sog dabei ihren Duft ein. Nicht bei allen Frauen, die er hatte, tat er dies auch wirklich gern. Bei Eva war das anders. Ihr Duft zog ihn in ihren Bann, ließ ihn noch heisser werden. Nachdem seine Hand ihr schwarzes Schamhaar gestreichelt hatte, zog er ihre Schamlippen auseinander. Deutlich zeigte sich ihm nun die Perle ihres Kitzlers. Seine Zunge umtänzelte sie, was nicht ohne Wirkung auf Eva blieb. Sie hatte längst ihre Augen geschlossen und sich zurückgelegt. Nun konnte sie ihr Stöhnen nicht mehr zurückhalten. Sie legte ihre Beine um seine Schultern und stemmte sich seinem gierigen Mund entgegen. Seine Hände suchten und fanden ihre Brüste. Er preßte sie, streichelte sie, liebkoste sie. Daniels Erregtheit übertrug sich auf sie. Immer fester drückten Evas Beine ihn an sich. Sein ungestümer Rhythmus erregte sie derart, daß es ihr kam.

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Daniel legte sich neben sie, küßte sie. Eva konnte ihren eigenen Geschmack auf seiner Zunge spüren. Langsam kam Eva wieder zu sich. Es kann doch nicht sein, daß jemand dermaßen die Kontrolle über mich übernimmt, sagte sie zu sich. Langsam ließ sie ihre Fingernägel über seinen Oberkörper gleiten, fuhr ganz leicht über seinen Schwanz hinweg. Sein Schlucken zeigte ihr, daß sie es richtig anstellte. Sie legte ihre Finger auf seinen Mund und ließ ihn ihre Finger küssen. Dann legte sie sie auf seine Eichel und umspielte sie ganz behutsam. Zuwenig um ihn zu genügen, zuviel um ihn bei Verstand zu lassen. Sie beugte sich zu ihm herunter. Sie wußte was er jetzt wollte und gab es ihm nicht. Sie zog sein Vorhaut zurück und umschloß seine Eichel indem sie ihre Lippen fest zusammenpreßte. Sie konnte spüren, wie er in ihrem Mund wuchs. Daniel hob sein Becken an, um ganz in ihren Mund einzudringen, doch Eva wich ihm aus.

Ihre langen Fingernägel fuhren seinen Schaft entlang, ihre Zunge neckte ihn. Ein Gefühl das ihn wahnsinnig machte. Er sah Eva an, wie sie seinen besten Freund betrachtete. Sie grinste ihm zu. Dann beugte sie sich so vor, daß ihre Brustwarzen die Spitze seines Schwanzes berührten, umkreisten. Allein der Anblick machte ihn geil. Er konnte nicht mehr anders und packte sie bei ihren Haaren und zog ihren Kopf zu seinem Schwanz runter. Als ob Eva nur darauf gewartet hätte, begann sie an seiner Eichel zu saugen. Endlich seinen Schwanz zu lutschen. Und das, wie er zugeben mußte, sehr gekonnt. Ihr Mund, ihre vollen Lippen, die seinen kleinen Freund umspielten machte ihn so heiß, daß er es schon kommen fühlen konnte.

Just in dem Moment, der ihm Erlösung versprach, brach Eva das Spiel ab. Ich habe noch viel vor mit dir, flüsterte sie in sein Ohr. Er wollte sich schon gerade auf sie stürzen, sie nehmen, als sie sich auf ihn setzte. Das ist jetzt meine Runde, ich bin nicht für schnelle Befriedigung zu haben, flüsterte sie ihm zu. Er fühlte wie ihr Schamlippen sich langsam auf sein hartes Glied senkten, spürte ihre Feuchtigkeit auf seinem Schwanz. Unbeholfen versuchte er, in sie zu stoßen, doch sie zog sich zurück. Rieb ihre feuchte Muschi an seinem Schwanz, aber gewährte ihm keinen Einlaß.

Dieses Spiel wiederholte sich einige Male. Daniel geriet außer sich. Was machst du mit mir, ich dreh durch. Es soll sich niemand beschweren, daß wir unseren Informanten nicht genug Betreuung zukommen lassen würden. Antwortete sie, drückte ihr Kreuz durch und ließ ihre dicken Titten vor seinem Gesicht kreisen. Ach, jetzt bin ich also schon Informant. Schmunzelte er. Aber gut, bei solchen Waffen gebe ich mich geschlagen. Sagte er und fing eine ihrer Knospen mit seinem Mund und begann an ihr zu saugen. Im selben Moment senkte sich Eva auf ihn nieder. Sein Schwanz glitt ohne Probleme in sie und sie begann ihn zu reiten. Auch sie war mittlerweile schon wieder so heiß, daß sie eine zweite Welle in sich anrollen spürte. Sie preßte ihre inneren Muskeln zusammen um ihn mit sich kommen zu lassen, als er sie auf einmal packte, von sich riß und aufs Bett drückte. Gut, jetzt meine Runde. Sagte er, preßte ihre Schenkel auseinander, hielt ihre Arme fest in seinem Griff und drang in sie ein.

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Sie konnte gerade noch ihre Beine um ihn schlingen, als er sie mit solcher Gewalt zu poppen begann, daß es ihr schon nach ein paar Stößen kam, und ihm mit ihr. Nachdem sie eine Weile in den Armen gelegen hatten, stand Eva auf, zündete sich eine Zigarette an und setzte sich neben Daniel. Ehrlich gesagt, ist es für mich eine Erleichterung über ein paar Dinge zu sprechen. Und ich vertraue dir. Du weißt was du schreiben darfst und was nicht. Ich bin mittlerweile schon viel zu tief drin in der ganzen Geschichte, also pass auf…

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21. Dezember 2007

Sexgeschichten - Der Untermieter

Abgelegt unter: Allgemein, Nylons, Teenager, Strumpfhosen - Sex Geschichten @ 16:35

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nur noch 3 Tage und dann ist Weihnachten, Zeit für Geschenke, leckere Weihnachtsgänse und ein paar freie Tage zum ausspannen. Wie gestern versprochen, auch heute neue kostenlose Sexgeschichten für Euch und anfangen möchte ich mit einer Geschichte für Liebhaber von Strumpfhosensex, Nylonsex und Frauen in Strumpfhosen. Mal schauen ob ich für danach noch eine kleine Weihnachts Sexgeschichte finde, lasst Euch überraschen.

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Musste es denn wieder ein Student sein“, zürnte Elisa ihrer Mutter gegenüber. „Vielleicht hätte sich auch ein Frau oder ein Mädchen gefunden. Es suchen in unserer kleinen Universitätsstadt so viele junge Leute eine Bude.

Mama verteidigte sich: „Lange genug habe ich gesucht, einen Untermieter für das freie Zimmer zu finden.

Die neunzehnjährige Tochter begehrte auf: „Mir passte es überhaupt nicht, mit einem fremden Kerl Bad und Toilette zu teilen.

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Mädchen, du weißt, dass wir jeden Pfennig brauchen. Ich bin klamm und du wirst mit deinem Bafög auch nicht reichen.“ Die Tränen kamen der Mama. Sie dachte daran, dass es bei ihnen seit dem Unfall des Ehemannes immer bergab gegangen war.

Weine nicht“, wisperte Elisa, „wird schon gehen“.

Es ging tatsächlich. Der junge Mann wohnte inzwischen schon zwei Monate bei ihnen. Man störte sich gegenseitig nicht. Bis auf wenige Ausnahmen hatte sich die Reihenfolge für das Bad auch eingepegelt. Dann gab es die Ausnahme. Elisa war überraschend schon gegen zehn in die Wohnung zurückgekommen, weil ihr nicht gut war. Kaum hatte sie die Wohnungstür offen, stürzte sie mit einem drängenden Bedürfnis ins Bad. Wie versteinert blieb sie an der Tür stehen. Der Untermieter stand vor dem Spiegel, hatte in der einen Hand eine Strumpfhose von ihr und in der anderen seinen Steifen.

Der Blick auf den Korb für die Schmutzwäsche verriet Elisa, dass der junge Mann darin herumgewühlt hatte. „Raus“, schrie Elisa auf, weil es plötzlich in ihrem Bauch noch mehr rumorte. Sie konnte sich trotz ihrer Wut ein heimliches Lächeln nicht verkneifen. Ein lächerliches Bild, wie der Mann aus der Tür ging. Er war nicht mal dazu gekommen, die Strumpfhose abzulegen und sein Geschlecht zu verpacken. Elisa war sich nicht klar, ob in ihr Zorn oder geile Gedanken überwogen. Sie entschied sich, beleidigt zu sein, weil sich ein Fremder an ihrer Intimsphäre vergriffen hatte. „Der Kerl wagt sich auch noch, die Strumpfhose einfach mitzunehmen“, brummelte sie vor sich hin.

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Vor seiner Zimmertür hielt sie einen Moment inne. Sie hätte ihn am liebsten gleich noch einmal zur Rede gestellt. Sie gab es auf, weil sie fürchtete, nicht die rechten Worte zu finden. Dann fürchtete sie auch, er würde hinter der Tür stehen und sich mit seiner Faust noch die nötige Entspannung geben. In diesem Moment musste sie daran denken, wie ihr war, als die Mama mal in ihr Zimmer getreten war, als sie sich gerade mit eigener Hand bis kurz vor den Höhepunkt aufgepeitscht hatte.

Wochenlang bekam Elisa den Untermieter nicht zu Gesicht. An ihre Strumpfhose dachte sie überhaupt nicht mehr. Sie ahnte ja nicht, dass diese Utensil das wichtigste erotische Aufputschmittel für den Mann geworden war, dass er sich ziemlich oft in den Fummel hineinzwängte und sich dann in bizarren Illusionen auf seinem Bett herumwälzte. Klar, dass er zum Abschluss seinen kleinen Orgien wundervoll onanierte.

Vier Wochen mochten nach dem Ereignis im Bad vergangen sein, da stießen die beiden jungen Leute gegen Abend im Garten zusammen. Elisa wollte die letzten Sonnenstrahlen nutzen, und Alex saß mit einem Bücherstapel auf der Hollywoodschaukel. Elisa war es zu dumm, einfach umzudrehen. Er machte ihr ja auch schon Platz. Richtig leid tat er ihr im Moment, weil er bis über beide Ohren rot wurde.

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Trotz der Peinlichkeit gerieten sie mit der Zeit in ein Gespräch. Irgendwann konnte es sich Elisa nicht mehr verkneifen. Sie fragte kleinlaut: „Das mit dem beschnuppern schmutziger Unterwäsche, ist das nicht ein wenig abartig? Gibt es da kein nettes Mädchen, an dem du richtig schnuppern kannst?“ Für sich dachte sie, hast gut reden, hast im Moment auch niemand, der an dir schnuppert.

Zu ihrer Überraschung hörte sie: „Wer soll schon mit einem Kerl gehen, der das ganze Gesicht noch voll Pickel hat?

Sie hatte gar nicht so sehr darauf geachtet. Nun erst sah sie ihn genau an. Mit leichter Hand wischte sie das Argument weg und sagte: „Dagegen kann man doch etwas tun.

Ich habe alles versucht. Seit ich vierzehn war, plagen mich die Pickel und ich habe irgendwann aufgehört, mich für kleine Mädchen zu interessieren, weil ich mir zu oft Körbe geholt habe.

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Mit Seitenblicken stellte Elisa fest, wie sich in seinem Schoß die Hose ausbeulte. Oh, das kam in diesem Moment bei ihr prompt an. Mit ihrem Ex war sie an regelmäßigen und häufigen Sex gewöhnt worden. Nun war sie schon seit mehr als vierzehn Tag Single. Die eigenen Hände wollten ihr nicht recht behagen und auch kein Vibrator oder Dildo. Angestrengt überlegte sie, wie sie das zufällige Angebot ausnutzen konnte. „Du tust ja gerade, als wären die Pickel ansteckend“, raunte sie und fuhr mit der Fingerspitze sanft über seine Lippen. „Hier zum Beispiel ist kein Pickelchen. Schöne Lippen hast du.

Ihre Köpfe kamen sich immer näher. Sie drückte ihre Lippen zuerst auf seine. Zuerst nur eine flüchtige Berührung und noch eine, dann zeigte sie ihm, was sie unter Küssen verstand.

Elisa war sich ganz sicher, dass die Ecke, in der die Hollywoodschaukel stand, nicht einzusehen war. Deshalb leistete sie es sich, seine Hand zu ihrem Busen zu führen. Das tat sie wohl instinktiv, weil sie ihn bei seiner Abstinenz für ein bisschen verklemmt hielt.

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So verklemmt war es dann aber wohl doch nicht. Seine Hand blieb nur einen Moment auf dem T-Shirt, dann schlich sie sich darunter. Der Büstenhalter schob er einfach nach oben und zwirbelte die Brustwarzen. Richtig stolz war er, wie schnell sie unter seinen Händen steif wurden. Ein Weilchen genoss Elisa einfach. Plötzlich fiel ihr ein, wie sehnsüchtig es unter seiner Hose pulsen musste. Das Hörnchen stand schon vor einer guten Weile stocksteif. Ganz groß schaute sie sich an, während sie eine Hand unter seinen Hosenbund schob. Ein merkwürdiges Gefühl hatte sie. Ganz stramm saß das, was sie für eine Unterhose hielt. Trägt der Mann Seidenunterwäsche, fragte sie sich. Tiefer griff sie und vergaß erst mal ihre Frage, weil sie bei dem, was sie in die Hand bekam, wonnig zusammenfuhr.

Ganz kurz hatte sie den Lümmel ja schon im Bad in seiner Faust gesehen. Was sie nun tastete, kam ihr viel länger und stärker vor, als sie es in der Erinnerung hatte und wie sie es von ihrem Ex kannte. Wie ein Blitz fuhr ihr das Ergebnis ihrer Erkundungen in den Unterleib. Der Mangel an Bewegungsfreiheit ließ sie wieder an seine Unterwäsche denken. Das wollte sie sofort genau sehen. Nur kurz wehrte er sich, als sie ihm die Hose aufzog und versuchte, sie ein Stückchen von den Hüften zu schieben. Ihrem ersten Blick traute sie nicht. Der zweite Blick änderte nichts an ihrer Wahrnehmung. Sie griff noch ein Stückchen tiefer in die Hose und platze kichernd heraus: „Trägst du etwa Damenstrumpfhosen?

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In einer Mischung von Peinlichkeit und Triumph schaute er sie an und gestand: „Es sind deine!

Du bist verrückt. Ist das dein besonderer Fimmel, oder trägst du sie etwa, weil es meine sind?

Elisa, ich habe mich vom ersten Moment an in dich verliebt. Verliebt habe ich mich auch in den Duft deiner Wäsche. Aber den Tick mit Strumpfhosensex habe ich schon ein ganzes Weilchen.

Elisa holte sich seine Hand unter ihren Rock und flüsterte an seinem Ohr: „Wenn du meinen Duft so liebst…jetzt kannst du dir ein Quäntchen ganz frischen holen.

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Wie recht sie hatte. Der ´frische Duft´ hatte das Höschen schon genässt. Wie im Taumel war Alex plötzlich. Er konnte nicht anders. Sichernd schaute er sich nach allen Seiten um. Sie versicherte sofort: „Musst keine Bedenken haben. Hier sieht uns niemand, und Mama kommt auch erst in zwei Stunden.“ Entschlossen kniete er sich vor sie und ließ seinen Kopf unter ihren Rock verschwinden. Mit der Zunge drückte er den schmalen Steg des Slips einfach zur Seite und berauschte sich nach Herzenslust an dem frischen Duft. Der Druck ihrer Hand auf seinem Kopf spornte ihn an. Es ging nicht anders. Aus alter Gewohnheit griff er in seiner aufsteigenden Ekstase zu seinem Schwanz und begann ihn zu reiben. Elisa entging es nicht. Sie berauschte sich daran.

Bedenken musste sie bei dem jungen Kerl wohl nicht haben, dass er nicht noch einen zweiten und dritten Schuss auf der Pfanne hatte. Sie hätte es sowieso nicht fertiggebracht, das wunderschöne Spiel zu unterbrechen. Einmal hatte er sie mit seinen fleißigen Zungen schon geschafft. Gerade dröhnte es in ihren Ohren schon wieder bezeichnend. Als sie endlich kam, stöhnte sie: „Das halte ich nicht länger aus. Ich will dich jetzt ganz, nackt, splitternackt. Lass uns in mein Zimmer geben. Wir haben noch genug Zeit.

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Weil er sehr grimmig guckte und sie sich gut vorstellen konnte, wie ihm war, griff sie ohne Kommentar zu seinem heißen Schweif und wedelte ihm mit geschickten Griffen die Lust heraus, einfach irgendwohin ins Gras. Dankbar schaute sie Alex an und stellte seine Kleiderordnung provisorisch wieder her.

In ihrem Zimmer war es für Elisa ein Hochgenuss, wie sie mit sanften Händen entkleidet wurde. Als er ihr den Slip über die Füße zog, bettelte er: „Darf ich den auch haben?“ Sehnsüchtig drückte er den Fummel unter seine Nase und stöhnte auf: „Ich liebe deinen Duft.

Als sie splitternackt vor ihm stand, begann sie an seinem Hemd zu nesteln. Noch einmal kicherte sie. Schon ein merkwürdiges Bild, so ein Mann in einer Damenstrumpfhose. Weil er aber nichts weiter darunter trug, machte es immerhin ein aufregendes Bild, wie der Halberstandene gegen die enge Hülle drückte, wie sich das Fischmaul am schmucken Glatzkopf aufspreizte. Jetzt musste das Ding aber weichen. Wie angegossen saß das zarte Nylongespinst.

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Wahnsinnig aufgegeilt rollte sich Elisa auf ihr Bett. Ganz hoch nahm sie die Beine an die Brüste und machte so zwischen den Beinen ein verdammt verführerisches Bild. Die straffen Schamlippen drückten sich heraus. Ein irrer geheimnisvoller Spalt lockte gewaltig und an seinem Ende eine dunkelbraune Haube mit einem winzigen roten Funkeln.

Die zwei Stunden, bis die Mama von der Arbeit kommen musste, führte die beiden zu einem kleinen Rekord. Sie liebten sich als Missionar, bei einem wundervollen Ritt, auf dem Tisch und auf dem Teppich. Am Ende hatte Elisa Bedenken, dass ihr die Mama schon an den geröteten Wangen alles ansehen würde.

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An diesem Abend schlief Alex mit den Stumpfhosen auf den Hüften und ihrem immer noch feuchten Slip auf dem Kopfkissen ein.
In den nächsten Wochen konnte ihm Elisa den Tick mit den Strumpfhosen Sex und Nylonsex zwar nicht vollkommen austreiben, ihm aber wenigstens herrlichen Sex verschaffen. Sich natürlich auch.

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