07. Juli 2008

Sexgeschichten – Das Interview

Wie versprochen gibt es Heute zwei kostenlose Sexgeschichten zu lesen und als zweite Sexgeschichte gibt es jetzt etwas für Freunde von Nylon Sexgeschichten. Aber keine Angst, es dreht sich nicht ausschliesslich um Frauen in Nylons und Nylonsex, auch Liebhaber von Oralsex finden was passendes zu lesen. Das zu den Sexgeschichten für Heute, wo ich viel Spass beim lesen wünsche. Wenn nichts zwischen kommt, dann lesen wir uns Morgen wieder.

Das Interview – Nylonsex, Frauen in Nylon, Oralsex

Ein schwül-warmer Nachmittag, irgendwo zwischen Elbe und Alster. Eva stand im Bad und kämmte sich vor einem großen Spiegel. Fast nackt. Prall, goldbraun, die Brüste nach einer kühlen Dusche emporgereckt, trug sie lediglich eine glänzende schwarze Strumpfhose, die ihre langen Beine betonte, die schmale Taille, die harmonische Kurve der Hüften. Sie hörte auf, sich die Haare zu bürsten, träumte flüchtig von Daniel, der bald an ihrer Tür läuten würde. Träumte sie würde ihm öffnen, sich ihm öffnen. Sie warf einen Blick in den großen Spiegel. Sie gefiel sich. Aber sie gefiel sich öfter. Ohne jede Selbstgefälligkeit erregte ihr Körper sie, wie er sich im Spiegelbild verdoppelte.

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Die Spiegel…., erst neulich, am ersten Tag. Als er sie das erste mal sah, verschlug es ihm den Atem. Ein Interview mit einer Dame einer großen Tageszeitung wegen der Immobiliensache hatte ihm seine Sekretärin gesagt. Nur widerwillig willigte er ein. Die ganze Geschichte hatte schon viel zu viel Aufsehen erregt, aber das Interview zu verweigern hätte ein schlechtes Licht auf seinen Mandanten geworfen. Sie rauschte durch die Tür… Was für eine Erscheinung, dachte er. Was für eine Art sich zu bewegen, sich der Welt darzubieten. Selbstbewußt und impulsiv, durchsichtig und unergründlich. Ihr glattes schwarz glänzendes Haar war zu einem Zopf zusammengebunden. Auf ihrem leicht gebräunten Gesicht lag dezent Make Up. Ein enger cremefarbener Rock, der ihr bis zu den Waden reichte betonte ihre unglaubliche Figur. Unter einem gleichfarbigen Blazer ließ ein weißer Body ein Paar wunderschöner Brüste erahnen. Der Duft eines angenehmen Parfums erfüllte sein Büro.

Sie wissen, was mich zu ihnen führt?” Hatte sie gefragt, sich keck auf seinen Schreibtisch gesetzt, und ihn mit ihren braunen Augen angeschaut. Daniel hatte eine blasierte Miene aufgesetzt. Nur mühsam konnte er seinen Blick von ihren erstaunlich schönen Beinen abwenden, deren Anblick von italienischen Nylonstrümpfen noch sehr reizvoll untermalt wurde.

Natürlich, die Gerüchte um meinen Mandanten. Sie wissen selbstverständlich, daß ich aufgrund meiner Schweigepflicht ihnen nur sehr begrenzt Auskunft geben kann. Aber wollen sie sich nicht setzen?” Sobald sie sich gesetzt hatte – hatte er da gerade ein schwarzes Strumpfband gesehen? Als sie sich vorbeugte, um das Tonbandgerät auf den Tisch zwischen ihnen zu stellen, war das Verlangen da. Sein Verlangen nach ihr. Auch ihr Verlangen nach ihm. Oder täuschte er sich? Sie begann mit den ersten Fragen und er antwortete gekonnt mit zurückhaltenden Formulierungen, ihr dabei jedesmal tief in die Augen blickend. Eva bemerkte bald, daß aus ihrem Gegenüber so nichts rauszuholen war. Als er ihr ein Glas Mineralwasser reichte berührte sie kurz seine Hand und merkte wie er für den Bruchteil einer Sekunde am ganzen Körper zitterte.

Das Interview verlief unbefriedigend. Sie konnte nichts aus ihm rausbekommen, was sie nicht eh schon wußte. Aus ihren Fangfrage zog er sich routiniert heraus. Er spielte mit ihr. Auch fiel es ihr schwer sich zu konzentrieren. Bei all der Arroganz seines Auftretens gefiel der Mann ihr. Das abgeklärte, selbstsichere Auftreten. Die Aura maskuliner Erhabenheit, die manchmal mächtige Männer umgibt. Dabei war er noch recht jung und von sportlicher Figur. Mitten in ihre Gedanken hinein klingelte das Telefon. Nach einigen kurzen Sätzen legte er auf.

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Es tut mir leid, ich muß das Interview hier abbrechen, eine Sache die nicht warten kann erfordert meine Anwesenheit.” Wie er das sagte, klang es schon fast wie ein Bedauern. “Nun, können wir das Gespräch nicht ein andermal fortführen.” Fragte Eva. Sie erhob sich, er brachte sie zur Tür. “Sie können gerne heute abend, sagen wir so gegen acht in meinem Appartment am Yachthafen vorbeikommen.” Sie willigte ein. Eva wußte, daß dies ein bedeutender Abend werden würde und sie legte es auch darauf an. Lange überlegte sie, was sie anziehen sollte und entschied sich schließlich für einen weißen Seidenrock und ein dünnes schwarzes Nylonhemd dazu. Da sie nur einen BH aus feinem Samtkord darunter trug, zeichneten sich ihre festen Brüste deutlich unter dem Jersey ab. Im Taxi zog sie noch einmal ihren Liedschatten nach und erreichte kurz nach acht Uhr die Appartmentanlage.

Auf ihr Klingeln hin öffnete ein Portier ihr die Tür. Er wies ihr den Weg. Daniel erwartete sie schon am Eingang seines Appartments. Im Gegensatz zum Vormittag war er nun leger gekleidet. Aus dem Hintergrund tönte leise Jazz, Stan Getz oder etwas ähnliches. Er ließ sie ein und nahm ihr den Mantel ab, dabei kam er kurz, aber einen Moment länger als rein zufällig, mit seinem Becken gegen ihr Hinterteil. Durch den dünnen Stoff konnte er deutlich ihre beiden Pobacken spüren. Wieder wurde er von einem Schub sanfter Erregung heimgesucht. Er atmete ihr Parfum ein. Sie tranken einen trockenen Weißwein und unterhielten sich unverfänglich über dieses und jenes. Ein Knistern, wie es nur zwischen zwei Menschen in sexuell erregter Anspannung existiert, lag in der Luft.

Nachdem Eva sich ein wenig im Zimmer umgesehen hatte, fragte sie ihn, ob das Appartment den auch Hafenblick habe. “Natürlich, aber nur vom Schlafzimmer aus, kommen sie.” Er führte sie den Flur entlang zum Eingang des Schlafzimmers. Ein leiser, unartikulierter, ein wenig obszöner Aufschrei entfuhr ihr, als sie eintrat. Es gab überall Spiegel. Das Paar verfielfachte sich ins nahezu unendliche. Zwischen einigen Spiegeln waren alte eingerahmte Pergamentrollen mit Zeichnungen aus dem Stellungsspiel des Tantra aufgehängt. Der Tür gegenüberliegend öffnete sich ein Balkon mit perfektem Hafenblick. Daniel war hinter Eva getreten und legte ihr die Hände auf die Schultern. Diesmal war sie es, die erschauerte. Sich an ihn lehnend schloß sie die Augen. Willkommen in meinem kleinen Paradies, flüsterte er ihr zu, wobei er ihr Ohr leicht mit seinen Lippen berührte. Seufzend bog sie ihren Hals zurück, den er mit kleinen Küssen bedeckte. Er legte einen Arm um ihre Taille, wobei er sie fest an sich drückte.

Die Berührung ihres knackigen Hinterns an seinen Lenden ließ ihn anschwellen. Zwischen seiner Hand und ihrer Haut war nur das dünne Nylonleibchen, sie fühlte sich so furchtbar gut an. Seine Hände fuhren hoch zu ihren Brüsten. Herrlich rund lagen sie voll und drall in seiner Hand und er glühte vor Verlangen sie fest zu drücken, ihre rosigen Spitzen zu liebkosen, sie zu verschlingen. Ihr Haar schmiegte sich seidenweich an sein Wange und ihr süßer Duft verwirrte sein Sinne. Eine Weile standen sie so schweigend da. Dann spürte er, wie ihre Hand sich zwischen ihren Hintern und seine Lenden schob, spürte wie sich ihre dünnen langen Finger durch seine Leinenhose seinen erregierten Schwanz ergriffen. Ein leises Stöhnen entfuhr ihm während er zärtlich in ihren Hals biß und seine Hände sich fest um ihre Brüste schlossen. “Ist das die Art, wie du dein Interviews zu führen pflegst.” Fragte sie ihn leise. “Nur wenn die Fragestellerinnen weiblich und so unwiderstehlich wie du sind.” Antwortete er, tief durchatmend.

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Mit einer geschickten Handbewegung zog sie seinen Reißverschluß herunter und befreite sein hartes Glied aus der Enge der Shorts. “Hmmm, ich weiß nicht ob das Interview sich wirklich für mich lohnt, vielleicht sollten wir es abbrechen.” Seine Hände legten sich auf ihre Beine und schoben langsam den Rock hoch. Ihr Griff klammerte sich fester um seinen Penis. “Wenn du deine Story wirklich platzen lassen willst?” Seine rechte Hand war an ihrem Seidenslip angekommen, so daß er ihre Wärme spüren konnte. “Ich bin mir nicht sicher, aber eigentlich glaube ich nicht, daß ich das will.” Sie ließ ihre Fingernägel seinen Schaft entlanggleiten. Das was mehr, als er etragen konnte. Mit einem Ruck drehte er sie zu sich. Packte ihre Schultern und schob sie aufs Bett zu und drückte sie auf den Laken nieder.

Er preßte mit einer Hand ihre Handgelenke zusammen, während die andere ihren Rock völlig hochschob. Seine Handfläche preßte sich fest gegen ihre Schamlippen. Daniel fühlte, daß ihr Höschen sich bereits mit ihrer Feuchtigkeit vollgesogen hatte. Völlig von Sinnen durchriß er mit einer Hauruckbewegung die Seitenschleifen ihres Seidenslips, führte ihn zu seinem Gesicht, atmete kurz ihren Duft ein, bedachte den Fetzen Seide mit einem kurzen Kuß und warf ihn hinter sich. Er kniete sich zwischen sie, indem er ihre Beine auseinanderdrückte. Seine Hand legte sich auf ihre Öffnung. Eva wimmerte. Ihre Fingernägel bohrten sich in seine Hand. Mit seiner freien Hand fuhr er über ihre Öffnung, verteilte ihre Feuchtigkeit zwischen ihren Lenden. Ich möchte, daß du dich ausziehst, sagte er, wieder zur Besinnung kommend. Aber behalte deine Nylons und Schuhe an.

Noch ganz benommen streifte Eva ihre Kleidung ab, hakte ihren BH auf, bis sie in ihren schwarz glänzenden Nylons, mit ihren hochhackigen schwarzen Schuhen vor ihm saß. Daniel trat einen Schritt zurück und berauschte sich an dem Anblick. Ihr Haar war leicht zerzaust, ihre Wangen gerötet. Streichel die Spitzen deiner Brüste, befahl er ihr. Verblüfft strich Eva über ihre Brustwarzen, die hart wurden und sich aufrichteten. Fast überfiel ihn Demut bei dem Anblick geballter Schönheit. Er kniete sich vor ihr nieder und fuhr mit seinen Händen ihre Beine entlang. Angefangen von dem Leder ihrer Schuhe, über das feinmaschige Nylon ihrer Strümpfe, über die Strumpfbänder, die ihre festen Schenkel umschlossen zu endlich, ihrer nackten Haut. Beim Küssen der Innenseite ihrer Schenkel verfiel er in Trance. Seine Zunge streifte über ihre Lenden, ihre Schamlippen, die die Berührungen anschwellen ließen.

Mehrmals ließ er seine Zunge über ihre Schamlippen fahren und sog dabei ihren Duft ein. Nicht bei allen Frauen, die er hatte, tat er dies auch wirklich gern. Bei Eva war das anders. Ihr Duft zog ihn in ihren Bann, ließ ihn noch heisser werden. Nachdem seine Hand ihr schwarzes Schamhaar gestreichelt hatte, zog er ihre Schamlippen auseinander. Deutlich zeigte sich ihm nun die Perle ihres Kitzlers. Seine Zunge umtänzelte sie, was nicht ohne Wirkung auf Eva blieb. Sie hatte längst ihre Augen geschlossen und sich zurückgelegt. Nun konnte sie ihr Stöhnen nicht mehr zurückhalten. Sie legte ihre Beine um seine Schultern und stemmte sich seinem gierigen Mund entgegen. Seine Hände suchten und fanden ihre Brüste. Er preßte sie, streichelte sie, liebkoste sie. Daniels Erregtheit übertrug sich auf sie. Immer fester drückten Evas Beine ihn an sich. Sein ungestümer Rhythmus erregte sie derart, daß es ihr kam.

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Daniel legte sich neben sie, küßte sie. Eva konnte ihren eigenen Geschmack auf seiner Zunge spüren. Langsam kam Eva wieder zu sich. Es kann doch nicht sein, daß jemand dermaßen die Kontrolle über mich übernimmt, sagte sie zu sich. Langsam ließ sie ihre Fingernägel über seinen Oberkörper gleiten, fuhr ganz leicht über seinen Schwanz hinweg. Sein Schlucken zeigte ihr, daß sie es richtig anstellte. Sie legte ihre Finger auf seinen Mund und ließ ihn ihre Finger küssen. Dann legte sie sie auf seine Eichel und umspielte sie ganz behutsam. Zuwenig um ihn zu genügen, zuviel um ihn bei Verstand zu lassen. Sie beugte sich zu ihm herunter. Sie wußte was er jetzt wollte und gab es ihm nicht. Sie zog sein Vorhaut zurück und umschloß seine Eichel indem sie ihre Lippen fest zusammenpreßte. Sie konnte spüren, wie er in ihrem Mund wuchs. Daniel hob sein Becken an, um ganz in ihren Mund einzudringen, doch Eva wich ihm aus.

Ihre langen Fingernägel fuhren seinen Schaft entlang, ihre Zunge neckte ihn. Ein Gefühl das ihn wahnsinnig machte. Er sah Eva an, wie sie seinen besten Freund betrachtete. Sie grinste ihm zu. Dann beugte sie sich so vor, daß ihre Brustwarzen die Spitze seines Schwanzes berührten, umkreisten. Allein der Anblick machte ihn geil. Er konnte nicht mehr anders und packte sie bei ihren Haaren und zog ihren Kopf zu seinem Schwanz runter. Als ob Eva nur darauf gewartet hätte, begann sie an seiner Eichel zu saugen. Endlich seinen Schwanz zu lutschen. Und das, wie er zugeben mußte, sehr gekonnt. Ihr Mund, ihre vollen Lippen, die seinen kleinen Freund umspielten machte ihn so heiß, daß er es schon kommen fühlen konnte.

Just in dem Moment, der ihm Erlösung versprach, brach Eva das Spiel ab. Ich habe noch viel vor mit dir, flüsterte sie in sein Ohr. Er wollte sich schon gerade auf sie stürzen, sie nehmen, als sie sich auf ihn setzte. Das ist jetzt meine Runde, ich bin nicht für schnelle Befriedigung zu haben, flüsterte sie ihm zu. Er fühlte wie ihr Schamlippen sich langsam auf sein hartes Glied senkten, spürte ihre Feuchtigkeit auf seinem Schwanz. Unbeholfen versuchte er, in sie zu stoßen, doch sie zog sich zurück. Rieb ihre feuchte Muschi an seinem Schwanz, aber gewährte ihm keinen Einlaß.

Dieses Spiel wiederholte sich einige Male. Daniel geriet außer sich. Was machst du mit mir, ich dreh durch. Es soll sich niemand beschweren, daß wir unseren Informanten nicht genug Betreuung zukommen lassen würden. Antwortete sie, drückte ihr Kreuz durch und ließ ihre dicken Titten vor seinem Gesicht kreisen. Ach, jetzt bin ich also schon Informant. Schmunzelte er. Aber gut, bei solchen Waffen gebe ich mich geschlagen. Sagte er und fing eine ihrer Knospen mit seinem Mund und begann an ihr zu saugen. Im selben Moment senkte sich Eva auf ihn nieder. Sein Schwanz glitt ohne Probleme in sie und sie begann ihn zu reiten. Auch sie war mittlerweile schon wieder so heiß, daß sie eine zweite Welle in sich anrollen spürte. Sie preßte ihre inneren Muskeln zusammen um ihn mit sich kommen zu lassen, als er sie auf einmal packte, von sich riß und aufs Bett drückte. Gut, jetzt meine Runde. Sagte er, preßte ihre Schenkel auseinander, hielt ihre Arme fest in seinem Griff und drang in sie ein.

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Sie konnte gerade noch ihre Beine um ihn schlingen, als er sie mit solcher Gewalt zu poppen begann, daß es ihr schon nach ein paar Stößen kam, und ihm mit ihr. Nachdem sie eine Weile in den Armen gelegen hatten, stand Eva auf, zündete sich eine Zigarette an und setzte sich neben Daniel. Ehrlich gesagt, ist es für mich eine Erleichterung über ein paar Dinge zu sprechen. Und ich vertraue dir. Du weißt was du schreiben darfst und was nicht. Ich bin mittlerweile schon viel zu tief drin in der ganzen Geschichte, also pass auf…

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21. Dezember 2007

Der Untermieter – Nylon Sex Spiele

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nur noch 3 Tage und dann ist Weihnachten, Zeit für Geschenke, leckere Weihnachtsgänse und ein paar freie Tage zum ausspannen. Wie gestern versprochen, auch heute neue kostenlose Sexgeschichten für Euch und anfangen möchte ich mit einer Geschichte für Liebhaber von Strumpfhosensex, Nylonsex und Frauen in Strumpfhosen. Mal schauen ob ich für danach noch eine kleine Weihnachts Sexgeschichte finde, lasst Euch überraschen.

Der Untermieter – Nylon Sex, Strumpfhosen Sex und Frauen in Strumpfhosen

Musste es denn wieder ein Student sein“, zürnte Elisa ihrer Mutter gegenüber. „Vielleicht hätte sich auch ein Frau oder ein Mädchen gefunden. Es suchen in unserer kleinen Universitätsstadt so viele junge Leute eine Bude.

Mama verteidigte sich: „Lange genug habe ich gesucht, einen Untermieter für das freie Zimmer zu finden.

Die neunzehnjährige Tochter begehrte auf: „Mir passte es überhaupt nicht, mit einem fremden Kerl Bad und Toilette zu teilen.

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Mädchen, du weißt, dass wir jeden Pfennig brauchen. Ich bin klamm und du wirst mit deinem Bafög auch nicht reichen.“ Die Tränen kamen der Mama. Sie dachte daran, dass es bei ihnen seit dem Unfall des Ehemannes immer bergab gegangen war.

Weine nicht“, wisperte Elisa, „wird schon gehen“.

Es ging tatsächlich. Der junge Mann wohnte inzwischen schon zwei Monate bei ihnen. Man störte sich gegenseitig nicht. Bis auf wenige Ausnahmen hatte sich die Reihenfolge für das Bad auch eingepegelt. Dann gab es die Ausnahme. Elisa war überraschend schon gegen zehn in die Wohnung zurückgekommen, weil ihr nicht gut war. Kaum hatte sie die Wohnungstür offen, stürzte sie mit einem drängenden Bedürfnis ins Bad. Wie versteinert blieb sie an der Tür stehen. Der Untermieter stand vor dem Spiegel, hatte in der einen Hand eine Strumpfhose von ihr und in der anderen seinen Steifen.

Der Blick auf den Korb für die Schmutzwäsche verriet Elisa, dass der junge Mann darin herumgewühlt hatte. „Raus“, schrie Elisa auf, weil es plötzlich in ihrem Bauch noch mehr rumorte. Sie konnte sich trotz ihrer Wut ein heimliches Lächeln nicht verkneifen. Ein lächerliches Bild, wie der Mann aus der Tür ging. Er war nicht mal dazu gekommen, die Strumpfhose abzulegen und sein Geschlecht zu verpacken. Elisa war sich nicht klar, ob in ihr Zorn oder geile Gedanken überwogen. Sie entschied sich, beleidigt zu sein, weil sich ein Fremder an ihrer Intimsphäre vergriffen hatte. „Der Kerl wagt sich auch noch, die Strumpfhose einfach mitzunehmen“, brummelte sie vor sich hin.

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Vor seiner Zimmertür hielt sie einen Moment inne. Sie hätte ihn am liebsten gleich noch einmal zur Rede gestellt. Sie gab es auf, weil sie fürchtete, nicht die rechten Worte zu finden. Dann fürchtete sie auch, er würde hinter der Tür stehen und sich mit seiner Faust noch die nötige Entspannung geben. In diesem Moment musste sie daran denken, wie ihr war, als die Mama mal in ihr Zimmer getreten war, als sie sich gerade mit eigener Hand bis kurz vor den Höhepunkt aufgepeitscht hatte.

Wochenlang bekam Elisa den Untermieter nicht zu Gesicht. An ihre Strumpfhose dachte sie überhaupt nicht mehr. Sie ahnte ja nicht, dass diese Utensil das wichtigste erotische Aufputschmittel für den Mann geworden war, dass er sich ziemlich oft in den Fummel hineinzwängte und sich dann in bizarren Illusionen auf seinem Bett herumwälzte. Klar, dass er zum Abschluss seinen kleinen Orgien wundervoll onanierte.

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17. Dezember 2007

Sexgeschichten – Der bizarre Ehemann

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

da ich mich immernoch mit einer Grippe rumschlage, so eine von der hartnäckigen Sorte :( , wenigstens eine neue Sexgeschichte in meinem Sexgeschichten Blog. Die heutige Sexgeschichte ist was für Fetisch Freunde, da Sie über Strumpfhosensex und Nylon Fetisch handelt. Wer selbst was geiles erlebt hat, kann mir seine Sexgeschichten gerne zusenden. Ich werde die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr nutzen, um eine neue Kategorie zu starten, die User Sexgeschichten, welche dann ausschliesslich Erotik Geschichten von Lesern meines Sexgeschichten Blog enthält. Das aber für die Zukunft, jetzt erstmal die Fetisch Sexgeschichte von Heute.

Der bizarre Ehemann – Strumpfhosen Sex, Frauen in Nylons

Jung verheiratet waren sie, Dunja und Florian, aber zum Thema Sex war noch lange nicht alles an- und ausgesprochen, was beiden auf der Seele lag. Dass bei ihnen der Blümchensex vorherrschte, das lag vielleicht daran, dass sie sich kannten, seit sie vierzehn waren. Für ihn hatte es kein anders Mädchen und für sie keinen anderen Mann gegeben. Sie hatten es beide nicht mit übermäßiger Ungeduld erwartet, dass sie in ein Alter kamen, wo sie auch mit allem Anstand sexuell miteinander verkehren konnten.

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Das erste Mal war für beide nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Im Park hatten sie sich von einem befreundeten Paar anstacheln lassen. Die saßen auf der Bank nebenan und machten mit viel Getöse und Gestöhne eine schnelle Nummer. Die Geräusche waren es wohl und der bewegte nackte Hintern der Freundin, dass Dunja und Florian sich auch nicht mehr zurückhielten. Lange hatte Florian schon an ihren Brüsten rumgefummelt und sein Mädchen so auch in richtige Stimmung versetzt. Umständlich ließ sie sich dann mit weiten Beinen über seinen Schoß ziehen. Nicht einmal den Slip hatte er ihr ausgezogen. Gleich an dem süßen Fummel vorbei brachte er seinen zuckenden Heißsporn zum ersten Mal in ihrer Pussy unter. Für sie war der Schmerz größer als der Genuss. Ein Weilchen allerdings nur, dann drängte sie ihm schon lustvoller ihren Leib entgegen. Vom weiblichen Höhepunkt wusste sie damals noch nichts. Nur seinen erlebte sie erschreckt. Der Schreck hielt dann auch bald zehn Tage an. Endlich war sie erleichtert, als sich die Regel pünktlich einstellte.

Freilich, vor der Ehe und auch nach der Hochzeit wurde es schon noch ein wenig lebendiger in ihrem Bett. Das traf allerdings nur auf die Variationen des Stellungskampfes zu. Sie freuten sich immer, wenn sie neue Variationen erfanden und es von Mal zu Mal schöner wurde. Wahrscheinlich war es ihr Fehler von Beginn an, dass sie nie über Sex und ihre speziellen Wünsche gesprochen hatten. Aus Büchern und von heimlichen Videos schwirrte ihnen viel in den Köpfen herum. Keiner wagte es anzusprechen oder gar auszuprobieren. Wie gern hätte ihr Florian das Mäuschen geleckt, wenn er so richtig auf Hochtouren war. Er ahnte ja nicht, wie sehr sie darauf wartete. Das hätte ihr die Hemmungen genommen, sich bei ihm auf gleiche Weise zu revanchieren. Wie oft hatte sie richtigen Appetit auf seinen schmucken Krieger, wenn er aus der Wanne oder aus der Dusche kam. Wenn Florian sein geliebtes Weib über oder unter sich hatte und ein wahnsinniges Ziehen in den Lenden den Höhepunkt ankündigte, stellte er sich manchmal vor, ihr seinen strammen Pint in den engen Popo zu rammen und so nach viel mehr zu genießen. Ähnliche wilde Vorstellungen begleiteten öfter und öfter seinen Höhepunkte. Es nützte alles nichts. Die heimlichen Sehnsüchte blieben unausgesprochen und tabu.

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Oft, wenn Freundinnen aus der Schule oder aus dem Ehebett plauderten, nahm sich Dunja vor, endlich mal mit ihrem Mann ein ausführliches Gespräch über ihre Wünsche und Sehnsüchte zu führen. Am meisten ging es ihr dabei eigentlich um das Vorspiel. Viel zu schnell stieg er immer zwischen ihre Beine oder holte sie über seine Schenkel. Und sie wünschte sich so sehr, dass er sie mit Händen und Lippen zuerst mal ganz dich an den Höhepunkt heranbrachte. Den hatte sie ja immerhin nun schon kennengelernt, als ihr Florian gleich zwei Nummern hintereinander gemacht hatte.

Florian gelang es besser, sich an der Erfüllung einiger Illusionen er erregen. Jeden Tag musste er nach der Arbeit über drei Stunden auf seine Frau warten. Sie war im Einzelhandel tätig und nie vor neunzehn Uhr zu Hause. So manche Dummheit beging er, wenn er ganz allein mit sich war. Zuerst hatte er zu gern in ihrer Wäsche gestöbert. Sorgsam nahm er die zum Teil hauchdünnen Teile auseinander, betrachtete sie sehnsüchtig und legte sie genau so sorgfältig wieder zusammen und in den Schrank.

Eine Steigerung dieser Neigung fand er darin, dass er begann, an ihrer gebrauchten Wäsche zu schnuppern. Mir der Nase in einen ihrer gebrauchten feinen Slips hatte er meistens seinen Lümmel in der Hand und holte sich versonnen einen runter.

Dann kam der Tag, an dem er überraschend eine ganz große Vorliebe entdeckte. Im Schmutzwäschekorb fand er auch eine gebrauchte Strumpfhose von ihr. Sie hatte im Schritt einen verdächtigen Fleck. Er erklärte sich das so, dass sie aus irgendeinen Grund feuchte Höschen bekommen haben musste mit entsprechender Beeinflussung der Strumpfhose. Als er seine Nase in den Flecken hineindrückte, glaube er sich bestätigt. Er nahm den ganz besonderen Duft seiner Frau wahr und wünschte sich auch in diesem Moment, sie splitternackt vor sich zu haben und in aller Ruhe ihre süße Pussy vernaschen zu können.

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Unschlüssig hielt er die Stumpfhose ein ganzes Weilchen vor dem Spiegel an seinen Körper. Das feine Gewebe zwischen seinen Fingern erregte ihn wahnsinnig. Immer wieder drückte er seine Nasen in den Schritt. Sein schwerer Atem wurde mehr und mehr zum begierlichen Keuchen. Ein Blick auf die Uhr versicherte ihn, dass noch genug Zeit für sein Vorhaben blieb. Dieses feine Gewebe wollte er auf seinem nackten Köper spüren. Entschlossen stieg er aus seinen Klamotten und in die Strumpfhose hinein. Gar nicht so einfach ohne Übung! Schließlich saß das Ding stramm bis auf seinen Hüften.

Nur unter dem Bauch sah es ein wenig verfremdet aus. Er hatte durch die Bekleidung mit diesem Fummel einen unverschämten Ständer bekommen, den er sich umgehend abreagieren musste. So ging es ihm in den kommenden Wochen öfter, wenn er mal wieder seine Orgie mit Madams Strumpfhosen feierte. Lange dachte er darüber nach, wie abartig sein Verlangen war. Dann allerdings gab ihm eine bestimmte Schrift die Frage auf, ob es beim Sex, bei erotischen Phantasien überhaupt Abartigkeiten gibt. Der Verfasser vertrat den Standpunkt, dass beim Sex alles erlaubt ist was gefällt. Und es gefiel ihm mit den hauchdünnen Strumpfhosen auf der blanken Haut. Mit der Zeit musste er darauf achten, dass er sich nicht zu oft diesen Freuden hingab. Schon einmal war es ihm passiert, dass er am Abend für seine Frau nicht mehr einsatzbereit war, weil er zuvor auf seine Weise zu lange geschwelgt und sich zu sehr verausgabt hatte.

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Eines Tages geschah das, wovor er sich insgeheim schon wochenlang gefürchtet hatte. Er stand mit der Strumpfhose auf der nackten Haut vor dem Schlafzimmerspiegel und machte seine Verrenkungen. Er war so mit sich beschäftigt, dass er die Wohnungstür nicht gehen hörte. Erst als seine Frau nach im rief und im gleichen Augenblick in der Schlafzimmertür stand, fuhr ihm der Schreck in die Glieder. Ihr ausgelassenes Kichern traf ihn wie Peitschenhiebe. Schließlich aber machte sie alles wieder gut. Sie ließ ihre Tasche fallen, kam auf ihn zu, griff in die Strumpfhose nach seinem Dicken und massierte ihn bis zum spritzigen Ende. Sie kicherte noch einmal, als die weißen Bahnen zwischen seiner Haut und dem feinen Textil standen. „Auf so einen Empfang habe ich schon lange mal gewartet“, sagte sie, „es wäre allerdings nicht mal nötig gewesen, dass du in den Fummel stiegst. Oder stehst du etwa auf so etwas?

Ohne Umschweife gab Florian seine bizarren Gelüste zu. „Aber Schatz“, ihre Stimme überschlug sich bald, „auch wenn es noch so verrückt ist. Wir machen es einfach zum Bestandteil unseres Liebespiels. Wir fangen auch gleich an damit.“ Sie griff mit beiden Händen zu der Strumpfhose und zog sie ihm bis auf die Schenkel. Wie gefesselt kam er sich so vor, als sie auf Knien ging und mit den Lippen seinen Schanz einfing, der sich sofort wieder in Habachtstellung begab. „Das ist es nämlich“, sprudelte sie aus den Mundwinkeln heraus, „wonach mir schon lange ist und was ich nie gewagt habe.

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Aus dem heißen Nachmittag wurde ein wunderschöner Abend. Ohne Abendessen sprangen sie ins Bett und hatten plötzlich Worte und Taten für das, was sie sich sehnlich wünschten. An diesem Tag hatten sie ihre erste gemeinsame Französichlektion und schon fast am frühen Morgen stopfte er ihr auch den Popo aus, den er zuvor sehr gefühlvoll gesalbt und gekitzelt hatte.

Von diesem Tag an spielte Strumpfhosen Sex in ihrem Liebesleben eine ganz besondere Rolle. Es machte ihn an, wenn er sie trug, aber auch, wenn sie zu ihm ins Bett stieg und nur eine Strumpfhose am Leibe hatte. Es berauschte ihn, wie sich ihr süßes Geschlecht und das schwarze Bärchen an dem Fummel abhoben. Auch sie hatte ihre Freude daran, wenn sie ihn in der Strumpfhose sah. Nie hing sein Lümmel dabei müde auf dem Schenkel, immer stand er stramm und baute ein mächtiges Zelt aus Nylon. Auch sein neckisches Anhängsel zeichnete das feine Gespinst lockend ab.

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17. September 2007

Sexgeschichten – Nylons aktiv und passiv

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nachdem ich am Wochenende mich doch noch ins Party Getümmel gestürtzt habe, es dadurch natürlich nicht zu weiteren Sexgeschichten gekommen ist, nutze ich die neue Woche, um diese mit einer Sexgeschichte zu Nylons, Nylon Sex und Strumpfhosen Erotik zu beginnen.

Nylons aktiv und passiv – Nylon Sex, Nylons und Strumpfhosen Erotik

Meine Güte, das war vielleicht eine Arbeit und ein Aufstand, bis ich es endlich geschafft habe, dass mein Lover mir mal den Gefallen tut und sich von mir in eine Nylon Strumpfhose stecken lässt.

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Dabei ist er total hin und weg von der Nylon Erotik und steht total auf Strumpfhosen Sex. Allerdings hielt er bisher Strumpfhosen und Nylons für etwas, das allein Frauen anziehen können und sollen.

Was ich für ziemlich ungerecht halte.

Ich meine, ich liebe die Nylon Erotik ebenso wie er, und wieso muss beim Strumpfhosen Sex immer ich die Strumpfhosen tragen? Das ist doch irgendwie ungerecht. Vor allem, weil ich zum eigentlichen Sex die Strumpfhosen ja doch wieder ausziehen muss, sonst funktioniert es nicht.

Obwohl es da ja wohl so eine Karikatur gibt, wo er sie vögelt und ihre Zehen immer auf und ab wippen, weil er zu ungeduldig war es abzuwarten, bis sie ihre Strumpfhosen ausgezogen hat …

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Aber genau das war dann das Argument, mit dem ich es geschafft habe, meinen Freund dazu zu überreden, es doch einmal mit einer Nylon Strumpfhose für seine straffen Hüften, seinen knackigen Arsch und seine muskulösen Sportlerbeine zu versuchen – gelockt habe ich ihn mit dem echten Strumpfhosen Sex, mit der Aussicht darauf, dass er beim Vögeln endlich einmal direkt das seidige, weiche Nylon an seinem Schwanz fühlen kann. Das hat ihn sofort überzeugt.

Dass diese Art von Strumpfhosensex möglich ist, wusste ich; oft genug hatte ich mir schließlich schon den Finger tief in die nasse Muschi geschoben, während ich eine Strumpfhose trug. Nur mit einem dicken, harten Schwanz statt einem kleinen, schlanken Finger würde das wohl leider nicht funktionieren. Es sei denn, der Schwanz war selbst ganz mit Nylon umhüllt …

Okay, wir besorgten also gleich am nächsten Tag Nylon Strumpfhosen in Übergröße für meinen Freund.

Ihm war der Einkauf etwas peinlich, aber ich habe mich köstlich dabei amüsiert. Es war zu schön, wie er rot wurde, weil er sich vorstellte, welchem zweck die Nylons dienen würden, die wir da gerade aussuchten. Obwohl das ja nun weder die hübsche Verkäuferin, noch die anderen Kunden oder vielmehr die anderen Kundinnen in der Strumpfabteilung wissen konnten.

Zu Hause legte er die Nylons sofort erst einmal wieder hastig beiseite und beachtete sie nicht weiter.

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Das heißt, beachtet hat er sie schon; ich habe es ja gesehen, wie seine Blicke immer wieder zu den eingepackten Strumpfhosen schweiften.

Zum Anprobieren der Nylon Strumpfhosen allerdings musste ich ihn erneut mühsam überreden.

Das gelang mir nur, indem ich es ihm vormachte, was ich von ihm wollte. Ich schlich mich heimlich ins Bad und zog dort alles aus, was ich trug. Nur meine Strumpfhose behielt ich an. So kehrte ich zurück ins Wohnzimmer, wo er sich gerade mit dem Fernsehprogramm beschäftigte.

Als ich mich ihm allerdings völlig nackt, nur in Nylons, auf den Schoß setzte, waren die Fernsehfilme aber schnell vergessen, und gierig fasste mein Freund nach meinem Schritt, wo sich bereits ein kleiner nasser Fleck entwickelt. Mich reizte die Vorstellung nun einmal ungeheuer, endlich einmal die Nylon Erotik auch mit vertauschten Rollen kennenlernen zu können.

Irgendwann war es dann so weit – mit viel Murren und Brummen zog mein Freund die neuen Nylons an.

Gleich als er sich das seidig schimmernde Nylon über seine muskelbepackten Beine zog merkte ich, wie sehr ihm das gefiel.

Ja, zu spüren, wie sich das Nylon sanft auf die nackte Haut schmiegt, das ist ein äußerst sinnliches Gefühl.

Frauen in Strumpfhosen

Als die Strumpfhosen dann bald seinen Knackarsch, seinen Schwanz und seine Eier vollständig bedeckten, wurde die Strumpfhose bereits durch eine mächtige Erektion vorne ausgebeult. Zum Glück hatten wir keine derben Nylonstrumpfhosen mit festem Zwickel gewählt; sonst hätte sein Schwanz es sehr viel schwerer gehabt, gegen das Nylon anzukommen.

So, nun stand mir also mein Lover endlich einmal ebenfalls in Nylonstrumpfhosen gegenüber; und wie ich es mir vorgestellt hatte, war das für mich ebenso wie für ihn Nylon Erotik und Strumpfhosen Sex pur.

Noch genossen wir ja beide sowohl die aktive, als auch die passive Rolle beim Nylonsex; jeder von uns war mit seinen intimsten Körperteilen selbst ganz in Nylon gehüllt und konnte gleichzeitig den erotischen Hochgenuss erleben, die intimen Stellen des anderen von Nylon bedeckt zu berühren und zu streicheln.

Mein Freund war der erste, der vor mir auf die Knie ging und damit begann, mich durch die Nylonstrumpfhose hindurch zu lecken.

Mit einem Nylon Blowjob erwiderte ich den Gefallen.

Telefonsex mit Frauen in Strumpfhosen

Das heißt, es war kein ganzer Blowjob, sondern nur ein halber; denn mit seinem nylonumhüllten Schwanz hatte ich ja schließlich noch anderes vor als ihn bis zum Abspritzen zu blasen.

So richtig ungeduldig und gierig gemacht hatte ich ihn allerdings mit meinem Blasen, und so dauerte es nicht lange, bis er mich ins Schlafzimmer zog, mich regelmäßig aufs Bett warf, mir hastig die Nylons herunterstreifte und sich auf mich stürzte.

Ich schrie vor Erregung auf, als es ihm sofort gelang, in mich einzudringen.

Genau das war es, wonach ich mich immer gesehnt hatte; genau das hatte ich haben wollen – die leidenschaftliche intime Massage von innen nicht nur durch einen Schwanz, sondern auch durch zauberhaft weiches, knisterndes Nylon.

Unser Nylonsex war ein voller Erfolg.

Girls für Nylon Sex

Und statt die Strumpfhosen danach gleich wieder auszuziehen, fragte mein Freund mich, ob ich nicht Lust hätte, das gleich noch einmal zu machen.

Tja, so ist das im Leben; erst wollte er die Nylonstrumpfhosen gar nicht erst anziehen, und nun will er sie überhaupt nicht wieder ausziehen …

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