15. Juli 2008
Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,
damit es nicht wieder der späte Abend wird, wo es neue Sexgeschichten kostenlos zu lesen gibt, Heute mal zum frühen Nachmittag das nächste Update im Sexgeschichten Blog. Da wir recht lange keine Natursekt Sexgeschichten hatten, habe ich mir gedacht den Dienstag den Freunden von Natursekt Sex, Pipispiele und Fetisch Natursekt zu widmen. Ich hoffe Ihr seid mit meiner Auswahl zufrieden und ich wünsche jetzt viel Spass beim lesen.
Ferien in der Schweiz - Pipispiele, Natursekt Sex, Fetisch Natursekt
Es ist schon eine ganze Weile her als ich mit meiner damaligen Freundin beschloss einen Kurzurlaub in der Schweiz zu machen, genauer gesagt in Neuchâtel bei einer bekannten Familie. Wir waren etwa eine Woche dort und sind kaum aus dem Bett, der Wiese bzw. dem Auto gekommen. Das war sicherlich einer der geilsten Urlaube die ich jemals erlebt habe, und davon möchte ich Euch gerne ein wenig berichten.

Gleich am ersten Tag in Neuchâtel beschlossen wir baden zu fahren, da es unerträglich warm war und es dort einen wunderschönen See mit sehr vielen abgelegenen Stellen zum Baden gibt. Nachdem wir einwenig gesucht hatten, haben wir auch einen schönen Platz gefunden, ein wenig Rasen, viele Bäume ringsherum und fast Kieselfreier Sand. Also ersteinmal raus aus den Klamotten.
Mit Heike war ich damals schon etwa ein Jahr zusammen und hatte ihr schon mehrfach von meiner Vorliebe für rasierte Muschis erzählt. Sie war allerdings wenig begeistert und liess sich einfach nicht erweichen. Das dachte ich zumindest…
Als wir uns auszogen und nakt wie wir waren ins Wasser stürzen wollten, sah ich, dass sie komplett rasiert war, und das auch noch frisch! Ich habe sie natürlich nicht sofort ins Wasser gelassen, sondern sie ersteinmal rücklings auf die Decke befördert. Das musste ich mir unbedingt aus der Nähe ansehen, es anfassen und schmecken. Bereitswillig öffnete sie ihre Beine und gab mir freien Einblick in ihre Weiblichkeit. Sie hatte grosse, saftige äussere Schamlippen und kleine innere, die etwas vorwitzig nach draussen schauten. Am Ansatz ihrer Scheide lag ihre Knospe die sich zusammen mit dem Venushügel sagenhaft schön gegen den blauen Himmel abzeichneten. Ich lagt flach auf dem Bauch zwischen ihren Beinen, so dass ich diesen Blinkwinkel von unten nach oben geniessen konnte.
Sie hatte ganze Arbeit geleistet, nicht ein einzige Häarchen war übrig geblieben und ihre Haut zeigte auch keinerlei Irritationen. Ich streichelt sanft ihren Bauch, und begann mich abwärts zu arbeiten. Ihre Klit liess ich bewusst aus und fing an mit Daumen und Zeigefinder ihre dicken Schamlippen gegeneinander zu massieren. Ihr glückliches und genüssliches Stöhnen war für mich ein deutliches Zeichen weiter zu machen.
“Wann hast Du Dich denn rasiert? Und warum? Ich dachte, Du magst das nicht.”
“Ich bin neugierig geworden, und ausserdem hast Du doch übermorgen Geburtstag. Ds wollte ich Dir eine Freude machen.”
“Das ist Dir gelungen. Du siehst umwerfend aus. Am liebsten würde ich Dich jetzt ausgiebig lecken und danach so richtig hart nehmen.”

“Dann tu es doch einfach. Dafür hab ich mich doch schliesslich rasiert und alleine sind wir hier auch weit und breit. Aber Du must mich erstmal noch kurz entschuldigen, ich muss mal eben.”
“Wieso entschuldigen? Wenn Du schon gerade dabei bist mir meine Wünsche zu erfüllen, einen habe ich Dir bisher noch nicht gesagt.”
“Und der wäre?”
“Na ja, jetzt wo Du so schön rasiert bist, würde ich Dir liebend gerne beim Pinkeln zusehen. Du ziehst Deine Schamlippen weit auseinander, hockst Dich weit nach hinten gebäugt hin und versucht so weit wie möglich zu kommen.”
“Du spinnst!”
“Nein, ehrlich. Das würde mich total anmachen“.
“Mir beim Pinkeln zu zusehen würde Dich anmachen? Warum? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen.”
“Wie soll ich das erklären? Also, ich liebe es das weibliche Geschlecht zu sehen, zu riechen und zu schmecken. Das weisst Du ja schon. Mit dem Pinkeln kommt da noch ein optischer Aspekt mehr mit dazu. Es ist sozusagen das Tüpfelchen auf dem i. Und wer weiss, vielleicht macht es Dir ja auch Spass und es ergibt sich noch was anderes?”
“Was anderes?” frage sie in einem bewusst unschuldigen Ton.
“Na ja, Du musst ja nicht unbedingt nur die Blümchen giessen. Du könntest ja auch auf mich drauf machen, auf meinen Schwanz zum Beispiel, und zwischendurch stecke ich ihn immer mal wieder in Dich hinein.”
“Du bist verrückt!”
“So verrückt kann ich gar nicht sein oder andersherum bist Du es doch auch. Wer hat sich denn rasiert obwohl das eigentlich weit ausserhalb der Möglichkeiten lag?”
“Das ist aber ja was anderes. Rasieren und Pissen ist das noch das Gleiche.”

“Warum nicht? Erlaubt ist doch was Spass macht, und sei mal ehrlich, Dir gefällt Deine blanke Muschi doch auch.”
“So gesehen hast Du Recht. Aber es ist so, so ungewohnt, so unüblich. Ich weiss gar nicht ob ich mich genügend entspannen könnte um auf Dich drauf machen zu können.”
“Dann probier es doch einfach. Und danach springen wir sofort ins Wasser und machen und sauber, bevor irgendetwas anderes passiert.”
“Also gut, wie hätte es der Herr denn gerne?”
“Wenn Du schon fragst: ich lege mich hin, Du hockst Dich über meinen Schwanz und lässt es einfach laufen.”
Sie schaute mich immer noch etwas skeptisch an. Offensichtlich war das etwas, was im Augenblick noch sehr sehr nahe an ihren Grenzen war. Sie stand auf und schaute sich in alle Richtungen um.
“Hier ist niemand!” sagte ich. “Und selbst wenn, wen juckt es denn. Wir kennen hier so gut wie niemanden und mehr als neidisch können wir wohl keinen machen, oder?” sagte ich und grinste sie an.
“Also gut! Leg Dich hin, aber ich warne Dich. Ich muss wirklich doll, und es wird sehr viel werden.”
“Um so besser.”
Ich legte mich auf den Rücken und sie hockte sich über mich drüber. Sie schaute mir tiefe in die Augen und wandte keinen Moment ihren Blick ab. Ich sah, wie sie sich konzentrierte und nach einiger Zeit spürte ich warme Tropfen auf meiner Hand die meinen Schwanz fest hielt. Sie schaute mich unsicher an. Offensichtlich war es ihr doch peinlich und am liebsten wäre sie wohl aufgesprungen und weg gerannt.
“Es ist in Ordnung. Mach weiter. Ich finde das schön!”
“Sicher?”
“Ganz sicher, es ist sagenhaft. Du ahnst gar nicht, wie toll sich das anfühlt.”
Ich lächelte sie an und aus ihrem Gesicht verschwandt die Unsicherheit wieder. Plötzlich waren es dann nicht mehr nur einzelne Tröpchen die mich trafen, sondern ein dicker fester Strahl schoss auf meine Hand und meinen Schwanz. Ich schaute mir das Schauspiel wie gebannt an, nahm den Schwanz und liess in von allen Seite anpissen. Dann, ohne weitere Vorwarnung richtete ich ihne senkrecht auf drückte ihn mit meinem Becke tief in Heike hinein. Einen kurzen Augenblick versiegte der Strahl, aber offensichtlich war es ihr nicht möglich, diesen Zustand länger auszuhalten und der Strahl traf jetzt meinen Bauch kurz oberhalb meines Schwanzes. Ihre Pisse spritze in alle Richtungen, mein gesamter Bauch und mein Gesicht wurden nass, auch an ihr waren etliche nasse Stellen zu sehen.
Ihr schien das das total egal zu sein. Sie hatte die Augen geschlossen, lehnte sich ganz leicht zuruück und liess laufen was das Zeug hielt. Ich fing langsam an sie zu ficken während es unaufhörlich auf mir plätscherte. Es waren Ewigkeiten bis sie sich komplett entleert hatte und Ruhe in die Situation kam. Sie sass nun auf mir drauf und schaute mir tief in die Augen.

“Das war Klasse!” sagte sie. “Ich hätte niemals gedacht, dass das so schön und so entspannend sein kann. Das geht aber nur, weil ich Dir so unendlich vertraue. Aber jetzt verrate mir doch mal, wie sich das für Dich angefühlt hat“.
“Das ist schwer zu sagen.” antwortete ich “das Einfachste wird wohl sein, ich zeige es Dir.”
“Was?”
“Ich zeige es Dir. Wir gehen jetzt ersteinmal in Wasser damit sich mein bestes Stück wieder einigermassen abregt und dann pisse ich Dir auf Deine Muschi.”
“Ähm, ich weiss nicht was ich sagen soll.”
“Dann sag einfach nichts und komm mit!” sagte ich, sprang auf und nahm sie dabei einfach mit. Naja, aufspringen ist nicht das richtige Wort, aber wir kamen gemeinsam im Wasser an, während ich sie noch vor mir trug und noch tief in ihr steckte. So konnte ich mich natürlich alles andere als entspannen. Also musste ich etwas ändern: entweder aufhören oder fertig werden. Ich entschied mich für letzteres und fing an sie zu poppen.
“Was machst Du?” fragt sie und schaute mich verwundert an.
“Wenn ich gleich pissen können soll muss ich erstmal etwas Druck loswerden. Sonst wird das nix.”
Da ich durch das Geschehene schon mächtig angeheizt war, braucht ich nicht sehr lange bis ich mich mit kräftigen Stössen in sie entlud. Sie liess mich einfach kommentarlos gewähren.
Als ich fertig war, forderte sie mich auf, in ihr zu bleiben, sie wieder auf die Wiese zu tragen und sie dort hinzulegen. Sie wollte dass mein Sperma erst dort aus ihr heraus läuft und ich es dann gewissermassen wegwaschen kann. WOW, dachte ich. Eben noch total verklemmt was das Thema angeht und jetzt soll ich ihr ihre Muschi sauber pissen.
Gesagt getan, ich trage sie auf die Wiese, lege sie sanft ab und knie mich zwischen ihre gespreizten Beine. In dem Augenblick, in dem ich meinen Schwanz aus ihr heruas ziehe kommt auch schon der erste Schwall weisser Sosse aus ihrer Muschi geflossen. Es läuft weiter hinab über ihren Anus und noch weiter die Pofalte hinab.
“Bist Du bereit?” frage ich sie.
“Mach schon! Aus mir läuft nicht nur Dein Sperma. Ich bin gleil wie schon lange nicht mehr.”
“Also gut, here we go…”
Ich konzentriere mich kurz und lassen dann einen festen Strahl erst auf ihren Bauch und dann weiter nach unten auf ihre Scheide spritzen. Zuerste kommt die Klit dran, sie wird von allen Seiten mit meinem Strahl bedacht. Danach geht es weiter nach unten bis ich bei ihrer Vagina angkomme. Meine Pisse spült meinen Sperma problemlos weg. Der Anblick ist einfach sagenhaft. Etwa auf halben Wege zu einer leeren Blase kommt mir plötzlich eine Idee. Mit einiger Konzentration schaffe ich es, den Strahl zu unterbrechen und fange an meinen Schwanz hart zu wichsen.
Heike schaut mich gross an.”Was hast Du vor?”

“Warte es ab” sage ich grinsend, wichse noch zwei mal und stecke ich dann meinen halbwegs steifen Schwanz in die Vagina. Nun konzentriere ich mich wieder. Es ist gar nicht so einfach, mit einem Steifen zu pinkeln. Aber es geht! Ich bin tief in ihr und pisse ihr mit aller Kraft gegen den Muttermund. Meine Pisse quillt an allen Seiten an meinem Schwanz vorbei aus ihrer Muschi.
“Hey! Was machst Du da?”
“Ich soll Dich doch sauber machen. Dazu gehört doch auch, Dich von innen drinnen auszuspühlen, oder nicht?”
Anstatt zu Antworten legt sie den Kopf wieder zurück, schliesst die Augen und scheint das ungewohnte Gefühl in ihr zu geniessen. Es dauert nur Bruchteile einer Sekunde bis sie anfängt ihr Becken leicht zu heben und zu senken und meinen Schwanz damit zu bearbeiten.
Ich bin vollkommen gebannt von diesem Anblick der sich mir bietet. In meinen kühnsten Träumen hätte ich nicht zu wagen gehofft, so weit bei Heike zu gehen.
Als auch ich komplett meine Blase entleert habe ziehe ich mich aus ihr heraus, senke meinen Kopf zwischen ihre Beine und fange an ihre Knospe intensiev und fest zu lecken. Heike stöhnt heftig, fast sich an die Knie und zieht sich noch weiter auseinander und weiter hoch gegen ihre Brust. Meine Pisse schmeckt salzig aber nicht wirklich eklig. Im Gegenteil, zusammen mit ihrem Saft der in Strömen aus ihrer Muschi läuft schmeckt das sogar richtig gut.
Es dauert nicht lange und Heike fängt an zu zucken. Erst ganz wenig und dann immer heftiger. Aus dem Stöhnen ist längst ein Schreien geworden und alles endet in dem gigantischsten Orgasmus den sie jemals hatte (wie sie mir hinterher gestand).

Wir leigen beide noch eine ganze Zeit glücklich und zufrieden nebeneinander in der Sonne und strahlen uns an. Bevor wir uns wieder angezogen haben waren wir noch einige Mal im Wasser und sind noch beide mehrfach an diesem Nachmittag am und im See gekommen.
8. Juli 2008
Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,
auch Heute gibt es wieder kostenlose Sexgeschichten für Euch zu lesen und damit es weiter so schön abwechslungsreich bleibt, widme ich mich nachfolgend den Lesben Sexgeschichten. Wer also gerne Sexgeschichten mit Lesben Sex, lesbische Frauen und Lesbensex Spiele liest, dem wünsche ich viel Spaß mit der nachfolgenden Geschichte. Das soweit als neue Sexgeschichten kostenlos für Heute, Morgen gehts dann wie gewohnt am Mittwoch weiter mit dem Fetisch Roman und bis dahin laßt es Euch gut gehen.
Am Pferdehof - lesbische Frauen, Lesben Sex, Lesbensex Spiele
Wir haben Mitte Juli. Die Sonne brennt um die Mittagszeit so gnadenlos vom blauen Himmel, daß das Thermometer 35 Grad im Schatten anzeigt. Es sind noch immer Sommerferien und ich habe von meinen Eltern die Erlaubnis erhalten, zwei Wochen auf dem Pferdehof verbringen zu dürfen. Es ist toll hier. Der Hof wird ringsum von einem Wald eingerahmt, durch den ein kleiner Bach verläuft. Ich liege auf dem Bett in meinem Zimmer und bin ein Buch vertieft. Es ist viel zu heiß, um jetzt einen Ausritt wagen zu können. Weil die Temperatur in dem Raum fast unerträglich ist, habe ich mir nur das nötigste an Kleidung angezogen. Mehr als einen kurzen Rock und ein knappes Oberteil braucht es an diesem Nachmittag einfach nicht.

Jemand klopft an die Türe. “Herein, wenn’s ein Schneemann ist!“, rufe ich scherzhaft. Die Tür wird geöffnet und Heikes grinsendes Gesicht schaut um die Ecke. Sie ist die Tochter der Hofbesitzer. Außerdem ist sie meine beste Freundin. “Nun sag bloß, Du kannst wirklich lesen.“, zieht sie mich auf. “Oder suchst Du nur nach Bildern?” Typisch Heike. Lachend werfe ich ihr ein Kissen entgegen. “Was meinst Du, wann wir heute ausreiten können?“, frage ich sie. “Es ist zwar sehr heiß, aber meine Eltern sagen, daß es heute nachmittag Gewitter geben wird.“, antwortet sie. “Sie bitten uns, Romero und Blackhawk auszuführen, solange es noch geht. Die anderen Pferde sind schon heute morgen bewegt worden.” “Ist es nicht zu heiß zum reiten?“, entgegne ich. “Deswegen sagte ich ja auch ausführen, nicht reiten.“, korrigiert sie mich. “Wie meinst Du denn das jetzt wieder?” “Ich meine Gassigehen, wie bei Hunden.” “Ach so, jetzt verstehe ich.“, sage ich. “Aber könnten wir nicht bis zum Wald gehen und dort ein Stück reiten? Wenigstens am Bach vorbei?” “Ich denke, das wird wohl gehen. Kommst Du?”
Ich stehe auf. Wir gehen vor die Türe. Die sengende Sonne empfängt uns gnadenlos. “Warte mal eben!“, meint Heike und verschwindet im Haus. Nach ein paar Minuten kommt sie zurück. In ihrer Hand hält sie eine Tube Sonnenschutzcreme. “Die sollten wir vorher vielleicht besser benutzen.” Ich spüre, wie meine Haut schon jetzt zu kochen beginnt. Heike hat sich bereits eingecremt, sie riecht nach der Lotion. “Gib mal bitte her!“, fordere ich sie auf. Sie gibt mir die Tube und ich reibe mich ebenfalls ein. “Vergiß den Rücken nicht!“, sagt sie. Sie hat recht. Mein Oberteil läßt viel Haut frei, da es mir eigentlich mindestens zwei Nummern zu groß ist.
Weil ich selber nicht an meinen Rücken herankomme, bitte ich sie, mich dort einzucremen. Heike tut mir den Gefallen und meine Brustwarzen richten sich auf, als ihre Hände über meinen Rücken gleiten. Ein wohliges Gefühl durchströmt mich. “Das gefällt Dir wohl, hm?“, fragt sie, als sie fertig ist und die Tube wieder verschließt. Ihr Blick ruht ungeniert auf meinen heranwachsenden Busen. Ich schäme mich ein wenig und versuche vom Thema abzulenken: “Schönes Wetter, nicht wahr?” Sie geht aber nicht darauf ein und öffnet die Tube wieder. “Kannst Du mich auch eincremen? Ich kam da auch nicht ran.“, fragt sie. “Gerne.“, antworte ich und, lasse mir etwas von der Lotion auf die Handflächen träufeln. Heike dreht sich mit dem Rücken zu mir und ich beginne, die Schutzcreme auf ihrem Rücken zu verteilen. Meine Hände wandern über ihre Schultern und unter die Spagettiträger ihres Tops. Dann reibe ich ihr auch den gebräunten Nacken und die Schulterblätter ein. Ich merke, daß sie mich angeschwindelt hat, denn ihre Kehrseite war sehr wohl schon eingecremt worden. Ich behielt das aber für mich. Als sie sich wieder herumdreht sehe ich, daß sich auch ihre Nippel versteift haben. “Na, ist’s gut so?“, frage ich. “Oh ja.” “Da muß aber auch noch was hin.“, stelle ich fest und zeige auf die Stelle, wo der V-förmige Ausschnitt ihres Tops Haut frei läßt.

“Romero?“, bittet sie mich. “Die Sättel lassen wir hier. Zaumzeug reicht.” Ich nicke zustimmend. Sollten wir überhaupt reiten, so ging das auch ohne Sattel. Das haben wir schon öfter gemacht. Wir legen unseren Lieblingen das Zaumzeug an und führen sie aus ihrem Stall. Die Hitze draußen trifft und wieder wie ein Hammerschlag. Die Sonne brennt heißer denn je auf unsere nackte Haut. Schatten finden wir keinen auf dem Weg zu dem Wald, aber zum Glück ist es nicht weit. Treu trotten die beiden Pferde neben uns her. “Petra, darf ich Dich was persönliches fragen?“, höre ich Heike sagen. “Klar.“, antworte ich. Heike zögert, dann fragt sie leise: “Bist Du auch so feucht da unten geworden, als ich dich eingerieben habe?”
Tatsächlich, unter meinem Rock spüre ich wirklich eine gewisse Nässe. “Ja, Du etwa auch?” Zum ersten mal in meinem Leben spüre ich dieses Gefühl, das die Erwachsenen Geilheit nennen. “Und ob. Ich habe das Gefühl, bei mir würde etwas auslaufen.” Und um das zu bestätigen zeigt sie mit ihrer freien Hand zwischen ihre Beine. Sie trägt neben ihrem Top nur eine knappe blaue Badehose und der feuchte Fleck zwischen ihren Beinen ist nicht zu übersehen. Mir wird ganz heiß, und das nicht nur von der Sonne. Heike führt ihre Hand unter das Höschen und zieht sie wieder heraus. Dann hält sie mir ihre Hand vor meine Augen. Sie ist ganz naß. Jetzt wird es auch in meinem Höschen richtig feucht. Ich folge ihrem Beispiel und lasse meine Hand kurz unter meinem Rock verschwinden. Dann halte ich sie ihr ebenfalls vor die Augen, damit sie sie genau betrachten kann. “Das nennt man wohl sexuelle Erregung.“, sage ich. Und ob wir beide erregt sind. “Ich fühle mich, als hätte ich Schmetterlinge in meinem Bauch.“, meint Heike als wir den Waldrand erreichen.
Besser hätte sie das Gefühl, das sich auch bei mir breitgemacht hat, wirklich nicht umschreiben können. Wir genießen den Schatten, den uns die hohen Bäume spenden. Jetzt, wo uns die Sonne nicht mehr direkt erreichen kann, bleibt uns der Schweiß auf unserer Haut stehen. Ich sehe Heike an, sie betrachtet mich neugierig. Irgendwas ist in ihrem Blick, das mich unheimlich scharfmacht. Ich würde sie gerne berühren. “Dann tu’s doch.“, sagt sie. “Was?“, frage ich verwirrt zurück, aber im selben Augenblick wird mir klar, daß ich laut gedacht haben muß. Sie bindet Blackhawk an einem kräftigen Ast fest und kommt zu mir. Sie nimmt mir die Zügel von Romero aus der Hand und bindet ihn ebenfalls fest. “Darf ich?“, fragt sie. Ich nicke und hoffe, daß sie das meint, was ich mir in diesem Augenblick so sehnlich wünsche. Dann spüre ich ihre Hände, wie sie sich auf meine Brust legen. Mir stockt der Atem. Dann zieht sie mir das Oberteil behutsam über meinen Kopf. Barbusig stehe ich nun vor ihr. Ihre Hände streicheln meine Brüste. Was für ein schönes Gefühl. Ich muß leise stöhnen. In meinem Schoß kribbelt es gewaltig. Dann löst sie sich von mir und zieht sich ihr Top aus. Nur in Sandalen und Badehose gekleidet steht sie vor mir. Ihr Körper glänzt überall vor lauter Schweiß. Sie nimmt meine Hände in ihre und führt sie zu ihrer Brust. Ich fühle ihre Erregung und beginne vorsichtig, ihre Brustwarzen zu streicheln.

Sie seufzt unter meinen zärtlichen Berührungen auf: “Das ist wunderschön, Petra.” Während wir uns so liebkosen ist in weiter Ferne bereits der erste Donner zu hören. Wir bekommen ihn nur am Rande mit. Wie in Trance halte ich mich an Heikes Hüfte fest und gehe in eine leichte Hocke. Ich lecke mit meiner Zunge über ihre Knospen und sie stöhnt immer lauter. Hin und wieder scheint ihr Körper zu erzittern. Ich streichle mit einer Hand über ihren verschwitzten Rücken und lasse sie zu ihrem Po hinuntergleiten. Dann knete ich zärtlich eine Brust gestreichelt hast. Da zog sich auf einmal alles so merkwürdig zusammen. “Ja, daß hatte ich auch gerade.“, antwortet sie. “Und dann war ich kurz richtig weg und hatte nur dieses tolle Gefühl in mir.”
Das Gewitter kommt näher. Der Donner ist nicht mehr so leise wie zuvor. Ab und zu sieht man schon das aufleuchten eines Blitzes. Die Luft wird von Minute zu Minute schwüler und man kann die Elektrizität schon fast riechen. Heike zieht meinen kurzen Rock nach oben. Er hat keinen Verschluß, lediglich ein Gummiband hielt ihn bis gerade noch an seinem Platz. Dann zieht sie mein feuchtes Höschen nach unten. Sie legt ihre Hände auf meine Schultern und drückt mich sanft auf einen Baumstumpf. Ich setze mich hin und sie zieht mir meinen Slip ganz aus. Splitterfasernackt sitze ich vor ihr. Ich bin furchtbar erregt. Mein ganzer Körper scheint zu kribbeln - aber viel intensiver als jemals in meinem Leben zuvor. Ich ziehe auch ihr die knappe Hose aus und blicke direkt auf ihre nassen Schlitz, den ich noch nicht einmal berührt habe. Vorsichtig lasse ich einen Finger über ihre kleinen Schamlippen tänzeln, und Heike zuckt bei den Berührungen kurz zusammen. Ich fühle die leicht schleimige Nässe auf meiner Fingerkuppe. “Nein.“, sagt sie leise. “Jetzt bist Du dran! Laß uns die Plätze tauschen.” “Wie Du meinst.“, entgegne ich und stecke mir den Finger kurz in meinen Mund. Ich will sie einfach schmecken.
Heike setzt sich auf den Stumpf und ich stelle mich so vor sie, daß sie meine Spalte direkt vor ihrem Gesicht hat. Ich schließe meine Augen und spüre etwas warmes weiches, das meinen nassen Schlitz erforscht. Ich gebe mich ganz den Gefühlen preis, die in mir aufwallen. Wie aus weiter ferne höre ich eine Stimme, die sagt: “Du schmeckst aber gut!” Plötzlich weiß ich, was Heike mit mir macht. Als sie mit ihrer Zunge in mich eindringt kommt es über mich. Das muß er sein, der Orgasmus, denke ich noch, dann fange ich an zu schreien und gebe mich jeder einzelnen der vielen Wellen hin, die mich heftig durchschütteln. Mein ganzer Körper scheint sich für einen Moment zu verkrampfen, dann spüre ich eine wunderbare Erlösung. Aber nur für Sekunden, dann krampft er sich wieder zusammen um sich erneut zu lösen. Ich japse nach Luft, während immer wieder diese Wellen über mich hereinbrechen. Dann ist es vorbei.

Ich schaue nach unten, wo Heike breitbeinig sitzt. Sie streichelt sich selber, während sie noch immer meine Spalte leckt. Sie ist klatschnaß. Das Gewitter ist fast da und es regnet bereits wie aus Eimern. Von all dem habe ich gar nichts mitbekommen. Das Wasser läuft in Strömen an meiner Haut herab. “War’s auch für Dich schön?“, fragt sie mich lächelnd. Ich hole tief Luft, bekomme aber trotzdem kein Wort heraus und kann nur nicken. “Ich dachte schon, Du würdest gar nicht mehr aufhören zu kommen.“, sagt sie. Das erklärt wohl, warum ich mich im Moment so erschossen fühle. “Wie oft bin ich denn gekommen?“, japse ich. “Schätze so an die vier- oder fünfmal“, meint sie. “Und Du?” “Das sah so erregend aus, wie Du dein Gesicht verzogen hast als Du gekommen bist, daß ich mich selber streicheln mußte.” “Und?“, frage ich. “Ich hab es geschafft. Ich habe mich zum ersten mal selber zum Höhepunkt gestreichelt!” Ich freue mich mit ihr, sage aber: “Laß uns zusehen, daß wir wieder zu deinen Eltern kommen. Das Gewitter ist fast da und die beiden werden schon ganz nervös.”
Das stimmt. Die Blitze zucken immer heftiger und der Donner hallt immer lauter über das Land. Blackhawk und Romero tänzeln ein wenig, um ihre Nervosität zu zeigen. Wir ziehen uns also unsere mittlerweile durchnäßten Klamotten wieder über und besteigen die Pferde. Nach Hause würden wir reiten.
Als Heikes Eltern das Getrampel der Hufe hören, kommen sie aus dem Haus. “Ja Kinde weißt Du …“, beginnt Heike, aber ihre Mutter fällt ihr ins Wort. “Ihr habt bestimmt wieder soviel gequasselt, daß Euch der Sinn für Raum und Zeit verlorengegangen ist, stimmt’s?” “So kann man es nennen.“, bestätigt Heike. Ich nicke heftig und werde wieder feucht zwischen meinen Beinen. Viel gequasselt hatten wir doch wirklich nicht, oder?