11. Mai 2009

Beim Notar – Lesben Sex auf der Damentoilette

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

damit es nicht jede Woche so spät wird, gibt es jetzt wieder neue kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten in meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die vergangene Woche mit Hobbynutten Sexgeschichten haben ausklingen lassen, folgt am Montag eine neue Geschichte für Freunde von Lesben Sexgeschichten. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über lesbische Frauen, Lesben-Sex und Erotik Kontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche Euch viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.

Beim Notar – Lesben-Sex auf der Damentoilette

Ich war so aufgeregt; und auch nicht zu knapp ängstlich. Schließlich kauft man ja nicht jeden Tag eine Eigentumswohnung, und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was man da vorher alles zu berechnen, zu erledigen und zu regeln hat! Wochenlang war ich eigentlich nur damit beschäftigt – und musste nebenher doch auch noch meinen Job machen. Und das Ganze mit gerade mal 24, wo man ja nun nicht unbedingt in allem schon so wahnsinnig firm ist. Wenn ich in meinem Freundeskreis mal erzählt habe, was ich alles um die Ohren habe, habe ich auch weder Hilfe, noch Mitleid bekommen, sondern die haben mich höchstens darum beneidet, dass ich so früh schon in der Lage war, mir eine Immobilie zu kaufen. Ich hatte halt ein wenig Geld von meiner Oma geerbt, die bei ihrem Tod zwar das Meiste meiner Mutter hinterlassen hat, aber einen Teil mir direkt, weil sie eben wusste, wie geizig und knauserig meine Mutter mit Geld ist. Während meiner Ausbildung musste ich zu Hause wohnen und jeden Tag eine Stunde hin und eine Stunde zurück fahren, weil sie mir keinen Zuschuss für eine eigene Wohnung geben wollte, von meinem Azubi Gehalt hat sie drei Viertel einbehalten als Kostgeld – und dann musste ich noch betteln, wenn ich mal was Neues zum Anziehen brauchte. Meine Oma wusste das – und sie hat halt auf ihre Weise versucht, mir ein bisschen Unabhängigkeit zu verschaffen.

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Für am wichtigsten in Sachen Unabhängigkeit hielt ich eine eigene Wohnung; und der Sachbearbeiter bei der Bank hat mich dann wegen verschiedener Anlegemöglichkeiten für die Erbschaft beraten und hielt den Ankauf einer Eigentumswohnung für am geeignetsten. Deshalb habe ich das gemacht. Es ist auch wirklich nur eine sehr kleine Wohnung; gerade mal zwei Zimmer hat sie und ist knapp 60 qm groß. Ich werde alleine darin leben. Ich bin Single und gedenke das auch zu bleiben. Selbst wenn ich mal einen Freund habe fühle ich mich als Single; ich werde bestimmt so schnell mit niemandem zusammenziehen, denn so sehr hat mich noch kein Mann begeistert. Also werde ich alleine bleiben. Das heißt, ich gedachte allein zu bleiben; jetzt jedoch hat sich eigentlich alles verändert in meinem Leben, und ich weiß noch nicht, was das alles für Konsequenzen haben wird. Ich bin jedoch so glücklich darüber, dass mir das auch ziemlich egal ist. Das hängt alles mit dem Besuch beim Notar zusammen, der für den Erwerb der Eigentumswohnung nötig war.

An dem Tag, an dem der Kaufvertrag beim Notar gemacht werden sollte – das war in gewisser Weise ein Endpunkt, das Ziel von sehr viel Gesprächen, Behördengängen und so weiter vorher, aber noch nicht der Schlusspunkt, denn ein bisschen was war danach immer noch zu erledigen, wie ich erfuhr – war ich das reinste Nervenbündel. Nicht nur dass ich total abgehetzt war nach dem ganzen Stress mit der Wohnung, ich hatte mich auch noch am Tag zuvor von meinem Freund getrennt. Ich hatte Männern nie sehr viel abgewinnen können, und er war von Anfang an beleidigt gewesen, dass ich mir nicht eine größere Wohnung gekauft hatte, in die er mit hätte einziehen können. Aber das wollte ich ja gar nicht. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie das war, die ganze Zeit einen Mann um mich zu haben. Bei der Vorstellung schauderte es mich sogar ein wenig. Ich war den Zärtlichkeiten, die mein Freund mir zu bieten hatte, keineswegs abgeneigt, und ich unternahm auch mal gerne etwas mit ihm zusammen. Aber ich wollte ihn nicht ständig sehen, vom Aufwachen bis zum Schlafengehen. Wir hatten viele heftige Diskussionen geführt, und er hatte wohl bis zum Schluss gehofft, ich würde meine Meinung noch ändern. Am Tag vor dem Notartermin kulminierte unser Streit in einer derart hässlichen Szene, dass ich nun endgültig genug davon hatte. Ich warf ihn sozusagen hinaus – aus meiner alten, gemieteten Wohnung, und aus meinem Leben. Auch wenn diese Trennung meine Entscheidung gewesen war, fiel sie mir doch nicht unbedingt leicht. Das und die ganze Aufregung mit dem Wohnungskauf in den letzten Wochen führten dazu, dass ich schon an dem Vormittag, wo ich nachmittags zum Notar musste, ein reines Nervenbündel war. Dann ging, als ich zur Mittagspause schnell nach Hause fuhr, um mich umzuziehen – nachmittags hatte ich mir frei genommen und eigentlich vorgehabt, den rechtlichen Abschluss der Angelegenheit mit meinem Freund zu feiern – auch noch beim Anziehen alles schief. Das Kostüm, das ich geplant gehabt hatte, sehr schick, sehr seriös, denn als zukünftiger Wohnungseigentümer muss man ja seriös sein, hatte einen Fleck, den ich am Tag vorher beim Heraushängen nicht entdeckt hatte. Meine Nylons hatten eine Laufmasche an der Ferse, von der ich nicht hoffen konnte, sie würde in den Pumps unentdeckt bleiben, denn sie war schon zu weit oben gelandet, so dass auch das Stoppen mit Nagellack nichts mehr half.

So kam es dann, dass ich, zwar immer noch mehr als rechtzeitig, aber ziemlich aufgelöst und nicht elegant, sondern lässig in einer hellen Hose mit einem dazu passenden Blazer und einer bunten Bluse sowie Socken und Mokassins beim Notar aufkreuzte. Schon als ich die Verkäufer sah, er natürlich im Anzug und sie im Kostüm, merkte ich, das strenge Kostüm wäre wirklich passender und eine bessere Idee gewesen. Am liebsten hätte ich da noch, in letzter Minute, alles abgesagt. Doch dann kam eine Frau in den Vorraum, wo wir warteten, deren Anblick mich traf wie ein Schlag. Sie hatte lange, dunkle Haare, die sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte, strahlende meergrüne Augen, ungeheuer üppige Lippen, die automatisch ans Küssen denken ließen, und nicht minder auffällige und üppige Brüste, die sich trotz der dezenten Bedeckung klar abzeichneten und ein ganz seltsames Gefühl in mir weckten. Sie schien nicht viel älter als ich zu sein, doch sie wirkte so selbstbewusst, so ruhig, dass ich, als sie mich anlächelte, automatisch selbst entspannter wurde. Sie trug ein Tablett mit drei Tassen Kaffee, die sie uns anbot. Unser Termin, so erklärte sie dabei bedauernd, werde sich leider um etwa 20 Minuten verzögern; es sei etwas ganz Dringendes dazwischen gekommen. Die Verkäufer murrten, doch ich fand das gar nicht schlimm. Wie um sich mein Verständnis zu bedanken, berührte die Notariatsgehilfin kurz meinen Arm. Es brannte so heiß wie der Kaffee, an dem ich mir anschließend beinahe die Zunge verbrannte. Sofort wollte ich die Tasse wieder herunter nehmen. Genau dabei stieß die Frau vom Verkäuferpaar mich aus Versehen an – und der gesamte, heiße Kaffee ergoss sich über meine helle Hose. Ich schrie auf – vor Schreck und vor Schmerz, denn der Kaffee war ja auch noch wahnsinnig heißt und verbrühte mir durch den Stoff hindurch die Haut.

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Die Frau entschuldigte sich erschrocken, aber das half mir ja nun auch nicht weiter. Doch sofort kam auch die Gehilfin angelaufen. Sie erfasste auf einen Blick, was geschehen war, nahm mich am Arm und führte mich in eine winzig kleine Teeküche. Dabei musste sie mich stützen, denn ich humpelte kräftig, wegen des Schmerzes auf den Oberschenkeln, und das tat sie, indem sie mir einfach den Arm um die Schultern legte und mich ganz fest an sich zog. In der Teeküche zog sie mir als Erstes einmal ganz rasch die Hose aus. Normalerweise wäre mir das vor einem Fremden wahnsinnig peinlich gewesen, aber zu dieser Frau hatte ich sofort instinktiv Vertrauen gefasst. Außerdem musste es ja sein – auch wenn ich nicht glaubte, dass die Verbrühung so wahnsinnig schlimm war, nachschauen musste man doch. Meine Oberschenkel waren auch tatsächlich ganz rot. Die Notariatsgehilfin holte ein Geschirrtuch, hielt es unter kaltes Wasser und betupfte mir damit zuerst die roten Stellen, legte das Tuch dann wie eine Art verband um deinen Oberschenkel und holte ein zweites für mein anderes Bein.

Da stand ich nun, in Socken, Höschen, Bluse und Blazer, mit Geschirrtüchern um die Beine gewickelt, in der Teeküche beim Notar, ein paar Minuten, nachdem der Termin eigentlich hätte anfangen sollen. Auf einmal musste ich lachen. Sie stutzte einen Moment, dann fiel sie mit ein. Irgendwie war es ja tatsächlich reichlich lustig. Während die nassen Tücher sich langsam anwärmten holte sie aus einem Apothekerschränkchen an der Wand eine Salbe. Nun musste ich mich auf einen der zwei Barhocker setzen, die um eine kleine Theke herum standen, und sie cremte mir meine Oberschenkel ein. Sie tat das so geschickt und so zärtlich, dass der Wunsch in mir immer stärker wurde, auch sie zu berühren. Es tat auch wirklich schon bald gar nicht mehr weh. Weil sie sich mit dem Eincremen sehr viel Zeit ließ, konnte ich irgendwann der Versuchung nicht mehr widerstehen. Ganz zart, nur mit den Fingerspitzen, fuhr ich ihren Arm entlang. Sie blickte auf, schaute mir genau in die Augen. Und während sie das tat, näherten ihre eigenen Finger sich immer mehr meinem Schritt – bis sie irgendwann mit dem Handrücken über meinen Venushügel strich.

Das entfachte in mir eine so jähe Erregung, dass ich kaum an mich halten konnte. Mein Herz klopfte wie wahnsinnig, ich hatte das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen, und irgendetwas schlug in meinem Bauch Purzelbäume. Der Druck ihrer schlanken Hand verstärkte sich. Meine Hand ruhte wie gelähmt auf ihrem Unterarm, bewegte sich erst wieder, als sie ihren Arm bewegte – und zwar zu dem Zweck, sachte den Bund meines Höschen ein wenig herunterzuziehen und mit der Hand darin zu verschwinden. Halb entsetzt, halb ekstatisch vor Begeisterung keuchte ich. Ich hörte ein glitschiges Geräusch, das mich auf die Masse an Feuchtigkeit dort schließen ließ, wo sich ihre Finger jetzt gerade befanden. Und es auf Anhieb verstanden, genau die Stelle zu finden, deren leichte Stimulation meine Erregung noch mehr anfachte. Ich bog mein Becken durch, hob es ihr regelrecht entgegen, so gut das halt geht, wenn man auf einem Barhocker sitzt. Sie umkreiste meinen Kitzler mit gleichmäßigen Bewegungen, und als ich meinen Po leicht angehoben hatte tauchte sie mit den Fingern immer tiefer ein, fand einen süßen, engen, nassen Eingang, in den sie ihre Fingerspitzen tauchte. Mit der Nässe aus dieser Höhle kehrte sie an meinen Kitzler zurück, umkreiste ihn wieder, rieb zuerst eine Seite, dann die andere, zog ihn mit zwei Fingern rechts und links auseinander, so dass das dünne Häutchen darüber sich zurück zog und ließ dann einen dritten Finger auf der zuckenden Perle oben tanzen. Zuerst war sie ganz langsam vorgegangen, doch ihre Bewegungen wurden immer schneller und schneller. Ebenso wie mein Keuchen, das ich mühsam versuchte, so weit ihm Zaum zu halten, dass man es draußen nicht hören konnte. Schließlich saßen nur wenige Meter entfernt die Verkäufer der Wohnung. Die hätten es sicherlich nicht sonderlich amüsant gefunden, dass ihre Käuferin es sich auf einem Barhocker von der Notariatsgehilfin besorgen ließ. Und irgendwo war ja auch der Notar, konnte womöglich jeden Moment hereinkommen, um uns zur Unterschrift zu rufen.

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All diese Bedenken vergaß ich aber mehr und mehr, je intensiver die kundigen Finger mich reizten. Ich spannte meine Pobacken an, ich streckte mich ihnen entgegen, bewegte die Hüften, atmete flach in den Bauch hinein, und das alles steigerte meine Lust noch weiter. Ich hätte gerne auch selbst etwas getan, hätte die wundervollen prallen Brüste dieser Frau gestreichelt, aber sie jagte mich so unwiderstehlich in einen sexuellen Rausch hinein, dass ich unfähig war zu irgendetwas anderem, außer diese wahnsinnig tollen Empfindungen zu genießen und meinen Körper instinktiv so reagieren zu lassen, wie es sie noch einmal verstärkte. Da, da – gleich war es soweit … Ich hechelte, um nicht laut aufzustöhnen. Noch einmal hielt sie inne, und mir entfuhr ein leiser Jammerlaut. Der glücklicherweise recht unschuldig klang, denn er hätte sich ja auch mit der Verbrühung erklären lassen können. Dann setzte sie wieder an, so schnell, so rasend, dass ich kaum hinterher kam und kurz darauf von einem Orgasmus regelrecht überrascht wurde, obwohl ich ihn kurz vorher ja noch hatte herannahen spüren. Erschöpft sackte ich nach vorne zusammen. Sie fing mich auf, hielt mich eine ganze Weile in ihren Armen. Endlich atmete ich wieder normal.

So, jetzt müssen wir noch sehen, was für eine Hose wir dir verpassen“, meinte sie endlich, leise lachend. Ich fühlte mich noch immer wahnsinnig schwach, konnte nichts sagen, nur nicken. Sie ging kurz hinaus, kam mit einer Leinenhose zurück. Es war wohl ihre eigene, die mir nicht ganz exakt passte, aber es war verkraftbar. Das Hauptproblem war, dass sie im Schritt eng genug saß, mich die ganze Zeit zu kneifen. Was für eine enorme Wirkung das hat, wenn man gerade gekommen ist, könnt ihr euch sicherlich denken … Ich war ziemlich bald wieder fast ebenso erregt wie vorher. Kaum hatte ich die Hose an, schon tauchte auch der Notar auf und rief uns für die Beurkundung. Das hatte ja gerade noch so geklappt mit dem Orgasmus, ohne dass es jemand mitbekommen hatte … “Ich hab dir meine Nummer aufgeschrieben, auf einen Zettel in der Hosentasche“, flüsterte die Notariatsgehilfin mir noch schnell zu, bevor es soweit war, dass ich ins Zimmer des Notars ging. “Rufst du mich heute Abend an?” “Natürlich!“, flüsterte ich, versuchte, in dieses eine Wort meine ganzen, verwirrenden Gefühle zu legen, und gab ihr dann schnell noch einen Kuss, der sicherlich weit mehr aussagte. “Und zwar nicht nur, um zu besprechen, wie du deine Hose wiederbekommst …

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Eine Antwort zu “Beim Notar – Lesben Sex auf der Damentoilette”

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