08. Februar 2009

Im Swingerclub – Teil 2/2

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

da es bei mir leider am Freitag nicht wie geplant geklappt hat, diese Woche am Sonntag, meine kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten fürs Wochenende. Zum Abschluss der Woche noch die abschliessende Fortsetzung der “Swingerclub” Geschichte für die Swinger Sexgeschichten Kategorie. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit Swinger Sex, Partnertausch und Poppen liest, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche ein schönes Restwochenende, sowie viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.

Im Swingerclub – Teil 2/2

Als es dann endlich soweit war, dass mein Mann und ich in den Swingerclub aufbrachen, beziehungsweise erst einmal zu Walter und Gisela, die uns ja einführen wollten und mussten und uns daher gleich begleiten sollten, war ich einerseits sehr aufgeregt, andererseits wahnsinnig gespannt – und irgendwie hatte ich natürlich im allerletzten Moment doch überhaupt keine Lust mehr zu dieser schon seit langem geplanten Unternehmung. Aber kneifen gilt nicht, pflegt mein Mann Herbert in solchen Fällen immer zu sagen, wenn ich in letzter Minute noch einen Rückzieher machen will. Einer solchen Diskussion wollte ich mich gar nicht erst aussetzen und beschloss also mitzugehen.

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Immerhin hatte ich ja sein Versprechen, wenn es mir im Swinger Club nicht gefiel, wollte er mich sofort nach Hause fahren. Ich hatte zwar noch so meine Zweifel, ob er das wirklich tun würde, wenn er einen Sexpartner beziehungsweise eine Sexpartnerin finden würde bei dieser Sexparty, die ihm gut genug gefiel, sich auf sie einzulassen (also auf Deutsch gesagt es mit ihr zu treiben); aber dann konnte ich mir ja immer noch ein Taxi kommen lassen. Wenigstens hatte ich damit gezeigt, ich war kein Spielverderber, was Herbert mir sonst bestimmt ewig vorgehalten hätte, sondern ich machte mit. Lust hatte ich trotzdem keine, und ich kam mir vor wie vor einem unangenehmen Pflichtbesuch bei meinen Schwiegereltern oder beim Zahnarzt. Auch wenn es Spaß machte, das musste ich zugeben, in meinen neuen Lack Zweiteiler zu schlüpfen, Bustier und Hot Pants, die ich zusammen mit meiner Freundin Gisela in einem Lingerie Shop extra für den Besuch im Swinger Club ausgesucht hatte. Dazu trug ich Nylons, halterlose Strümpfe, passend in Rot, und ebenfalls rote hochhackige Sandaletten, mit Gold geschmückt. Es fühlte sich schon toll an, so ein sexy Outfit zu tragen. Auch wenn ich darüber dann erst einmal eine weite Hose und einen weiten Pulli anziehen musste, denn draußen war es so kalt, dass ich meine ursprüngliche Idee, über die Dessous einfach nur einen Mantel zu ziehen, leider nicht umsetzen konnte. So reizvoll das auch gewesen wäre. Warum konnte Herbert nicht im Sommer auf die Idee mit dem Besuch im Swinger Club kommen, statt mitten im Winter?

Das kalte Wetter stimmt ja nun wirklich nicht unbedingt auf Erotik ein, finde ich. Es machte mich noch unleidlicher. Auf einmal war ich sehr froh, dass ich wenigstens Gisela an meiner Seite haben würde; obwohl ich anfangs genau deshalb Angst gehabt hatte, denn als erfahrene Swinger sind Gisela und Walter uns beiden so weit voraus, dass es eigentlich schon fast peinlich war. Ich wusste ja nicht einmal, wie das so in einem Swinger Club läuft; das musste mir Gisela erst erklären. Dass dann alles genauso funktionierte, wie sie es mir vorher gesagt hatte – wir kamen an, wurden freundlich begrüßt und in die Umkleidekabinen geführt, wo es Schließfächer gab für das, was wir für den Clubbesuch ausziehen wollten, und dann fanden wir uns zuerst einmal an einer Bar ein -, das gab mir ein wenig Sicherheit. Angenehm fand ich auch, dass es eigentlich eine ganz normale Bar war, an der wir saßen und unsere Drinks schlürften. Außer dass halt alle Besucher nur sehr dürftig bekleidet waren … Das ließ mich schon ab und zu schlucken; besonders bei den gut aussehenden Frauen und Männern musste ich aber unwillkürlich auch hinsehen. Mir war so merkwürdig zumute wie während der Pubertät, als mich meine ersten erotischen Anwandlungen überkommen hatten und ich sie noch nicht richtig einzuordnen gewusst hatte.

Es liefen sogar etliche Frauen mit nackten Brüsten herum, darunter auch Gisela, die an diesem Abend ganz stolz ihr brustfreies Lederkorsett ausführte, was wir ebenfalls zusammen gekauft hatten. Ich wurde rot, als ich daran dachte, wozu die Anprobe dieses Korsett geführt hatte … Erst in der Umkleidekabine, und dann bei mir zu Hause … Es war Jahre her, dass ich das letzte Mal Sex mit einer Frau gehabt hatte. Aber den Geschmack daran hatte ich nicht verloren, wie ich hatte feststellen können. Ich hatte geplant, mich an Gisela zu klammern, wenn ich mir den Swinger Club ein wenig näher betrachtete. Ich benötigte einfach Unterstützung, denn so nett alle Leute auch waren – irgendwie kam ich mir vor wie ein Eindringling; und ein ahnungsloser Eindringling noch dazu. Bloß war Gisela gleich in den ersten fünf Minuten von einem Mann angesprochen worden, der aussah, als arbeite er hart körperlich. Seine wohlgeformten Muskeln – deutlich sichtbar, denn er trug nichts als eine eng sitzende Unterhose in violett, die deutlich sichtbar ausgebeult war vorne – stammten bestimmt nicht aus dem Fitness Studio, sondern von echter Arbeit. Der Typ hätte mir auch gefallen, doch leider interessierte er sich bloß für Gisela. So heftig, wie die beiden gleich miteinander flirteten, hatte es auch gleich ordentlich gefunkt zwischen ihnen, und ich war prompt abgeschrieben.

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Das passte mir natürlich nicht; denn auch mein Mann hatte sich sehr bald in eine hübsche Blondine verkuckt, die er nun kräftig anbaggerte, und hatte kein Auge mehr für mich. Wäre Walter nicht gewesen, ich hätte mich ziemlich einsam gefühlt, auch wenn ich von Menschen umgeben war. Bloß war Walter nun wirklich nicht die Gesellschaft, die ich mir für einen Swinger Club ausgesucht hätte, obwohl er in seinem Kurzoverall aus einem glänzenden Stoff gar nicht schlecht aussah. So kühl, fast abweisend, wie er immer zu mir war, ging es ihm sicher nicht anders. Aber auf einmal überraschte er mich damit, dass er mir ein Kompliment über mein Lack Outfit machte. Ich war total erstaunt – und erfreut; dankbar lächelte ich ihn an. Daraufhin nahm er einfach meinen Arm, als sei ich seine Begleiterin für den Abend, und meinte: “Ich zeige dir jetzt erst einmal alles.” Nun, da blieb mir natürlich nichts anderes übrig als mitzukommen. Ich war ja dankbar für eine solche Führung; auch wenn ich sie mir von Gisela gewünscht hätte. Es gab in dem Swingerclub eine Sauna, ein Solarium, etliche große Spielzimmer – das waren wohl die für die echten Gruppensex Orgien – und ein paar kleine, intime, von denen einige auch verschlossen waren.

Besonders gut gefiel mir die Liebesschaukel aus Leder in einem der öffentlichen Räume, der ansonsten mit vielen Pflanzen, Sofas mit Tigerstreifen-Kissen, entsprechenden Drucken an der Wand und sogar einer Art Hütte in der Mitte ein wenig auf Urwald getrimmt war. Auch die Liebesschaukel hing scheinbar zwischen zwei großen Palmen, auch wenn sie in Wirklichkeit mit Ketten an der Decke befestigt war. So ein Ding hatte ich schon immer mal ausprobieren wollen, erzählte ich Walter begeistert, während ich die Schaukel in Schwingung versetzte. Und mir dabei vorstellte, wie das wohl wäre, gevögelt zu werden, während man sich darin bewegte … Bloß hatte Herbert erstens die Kosten für eine solche Investition gescheut, denn gute, stabile Liebesschaukeln sind nicht gerade billig, und außerdem hatte man in unserer Wohnung Mühe, Lampen an der Decke zu befestigen. Eine Liebesschaukel hätte das morsche Gemäuer bestimmt nicht getragen.

Auf einmal wurde ich hochgehoben und in die Liebesschaukel gesetzt. Ich war so verblüfft von Walters unerwarteter Reaktion, dass ich nicht einmal protestierte. Ich starrte ihn nur an – und stellte dabei fest, wie begehrlich er mich ansah. So hatte er mich noch nie angeschaut; und wir kannten uns nun immerhin schon viele Jahre. “Weißt du, warum ich zugestimmt habe, euch beide hier einzuführen?“, fragte er mich nun, versetzte die Schaukel ein wenig mehr in Bewegung, hielt sie aber an einer Kette fest, und zwar so, dass seine Finger dabei meine Hüfte berührten. Ich hatte keine Ahnung. “Nun, das ist ja eigentlich nur ein selbstverständlicher Freundschaftsdienst“, meinte ich zögernd. Ich wusste echt nicht, worauf er mit dieser Frage hinauswollte. “Natürlich“, lachte er. Merkwürdig; so ungezwungen war er in meiner Gegenwart vorher noch nie gewesen! “Aber ich hatte außerdem noch andere Gründe dafür. Ich habe mir schon immer gewünscht, ihr beide, Herbert und du, und wir beide, Gisela und ich, wir würden mal Partnertausch machen.” Mein Erstaunen wuchs.

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Wollte er mir jetzt etwa erzählen, er sei heimlich die ganze Zeit schon immer in mich verliebt gewesen und nur deshalb so abweisend, damit seine Gefühle ihn nicht überwältigten? Ich wollte etwas sagen, aber er fiel mir ins Wort: “Susanne, ich finde dich einfach total geil! Ich habe schon so oft von dir und deinem tollen Körper geträumt. Ich möchte …” Er traute sich wohl nicht, in meiner Gegenwart einfach zu sagen, dass er mich poppen wollte. Dieses Spiel gefiel mir. Es gibt keinen Weg, der bei Frauen eher zum Herzen und damit zum Ziel führt als solche emotionsgeladenen Komplimente. Heimlichen Verehrern können wir Frauen einfach nicht widerstehen … “Möchtest du mich vielleicht gleich hier in der Liebesschaukel vernaschen?“, fragte ich provozierend. Das Glitzern in seinen Augen wurde stärker. “Warum nicht?“, erwiderte er. Meinte er das jetzt ernst, oder verarschte er mich nur? Nun, es gab eine sehr einfache Möglichkeit, das herauszufinden.

Ich lehnte mich ein wenig zurück, griff mir zwischen die Beine und löste die drei Druckknöpfe, die hier die Hot Pants zusammenhielten; oder vielmehr, die sozusagen eine Klappe geschlossen hielten, die man ganz einfach aufklappen konnte, woraufhin meine rasierte Muschi gut sichtbar hervor drängte. Anschließend hob ich meine Beine hoch und schlang sie um die zwei hinteren Ketten, wobei ich mich bemühte, so weit wie möglich nach vorne zu rutschen auf der Schaukel. Wie auf dem Präsentierteller lockte nun meine Muschi; und wenn Walter mich tatsächlich poppen wollte, dann konnte er dem bestimmt nicht widerstehen. Und wie ich schnell merken würde – er konnte tatsächlich nicht. Das heißt, er konnte sehr wohl; vögeln nämlich … Wir mussten beide zunächst einmal herzlich lachen, als sich herausstellte, sein Kuroverall war im Schritt ähnlich geschlossen, wie es meine Hot Pants waren; auch er musste nur ein bisschen was aufknöpfen, um den kleinen Urwaldtiger darin zu befreien. Das zweite Mal Lachen kam, als wir feststellten, dass sich die Liebesschaukel einfach nicht in der richtigen Höhe befand. Wer auch immer sie vorher benutzt hatte, musste extrem groß gewesen sein; selbst auf zehenspitzen konnte Walter mich mit dem entscheiden Körperteil nicht sicher genug erreichen. Aber als handwerklich begabter Mensch hatte er bald den Dreh gefunden, wie er die Schaukel ein wenig herablassen konnte. Nun passte es wirklich hervorragend. Ich war nass genug, dass er mühelos in mich eindringen konnte, und so, wie er die Liebesschaukel in Bewegung hielt, mehr als dass er selbst zustieß, war es ein völlig neues Sexerlebnis; ungeheuer ruhig und zärtlich und dabei doch aufregend.

Es war jedenfalls aufregend genug, dass es mich kaum störte, als auf einmal ein paar andere Swinger in den Raum kamen und uns ganz unverhohlen beim Vögeln zusahen. Eine Frau trat sogar heran und fragte, sehr schüchtern, sehr höflich, und sehr angenehm, ob sie nicht mitmachen dürfe. Walter sah mich unsicher an, doch als ich begeistert nickte, stimmte er zu. Die Lady, die mich irgendwie ein wenig an Gisela erinnerte, nicht nur, weil sie ebenfalls ein Korsett trug, wenn auch eines aus Brokat, kniete sich zuerst hinter Walter und fummelte von hinten in seinem Schritt herum. Walter schien das zu gefallen; so erregt, wie er auf einmal stöhnte, und so rasch, wie das Schaukeln sich beschleunigte … “Hey, ich will auch etwas von unserer Dritten im Bunde haben!“, beschwerte ich mich nach einer Weile. Die allerdings reagierte darauf gar nicht, aber auf einmal war dann auch Gisela da, zusammen mit ihrem neu gefunden Lover, und ersichtlich hatten die beiden die erste Runde Sex schon hinter sich, so rosig und zufrieden und erhitzt, wie sie aussah. Zuerst erschrak ich. Was würde sie wohl davon halten, dass ich hier mit ihrem Mann herummachte? Sie aber beugte sich über mich und gab mir einen Kuss; was in der Schaukel gar nicht so einfach war. “Prima, dass ihr euch endlich gefunden habt“, flüsterte sie. Was für ein Glück – sie hatte also wohl ersichtlich von Walters heimlichen Wünschen gewusst und hieß sie gut. Umso mehr konnte ich es genießen, dass sie nun die Schaukel anhielt, um meinen ebenfalls reichlich erhitzten Körper an allen möglichen Stellen zu liebkosen. Das machte Walter ersichtlich ein wenig ungeduldig. Heftig stieß er zu, brachte die Schaukel wieder zum Schwingen. Das war ulkig, denn so kam Giselas Streicheln, mit dem sie trotzdem nicht aufhörte, eigentlich immer an völlig unerwarteten Stellen. Reizvoll war das!

Eigentlich war ich noch lange nicht bereit, auf einen Orgasmus zuzusteuern, aber Walter hatte es jetzt voll erwischt, der brauchte wohl die Erleichterung. Ich ließ ihn gewähren, und als er fertig war und sich der Lady zuwandte, die endlich genug davon hatte, an seinem Hintern herumzuspielen, stellte Gisela sich schnell vor die Schaukel. Walter musste sie ihr wieder ein bisschen höher ziehen, und nun entdeckte ich auch den Sinn einer höher gehängten Liebesschaukel; Gisela begann, meine tropfnasse Muschi zu streicheln, und am Ende musste Walter noch einmal ran, bis ich hoch genug hing, dass sie meine Pussy mit dem Mund erreichen konnte, während sie die Schaukel an den Ketten in Position hielt. Da konnte dann auch ich den Orgasmus nicht mehr lange hinauszögern. Es war aber nicht der letzte an diesem Abend; und Herbert kam auch voll auf seine Kosten. Einmal sogar mit mir. Ich fand es alles so klasse, das hätte ich nie für möglich gehalten. Jedenfalls, ich habe so richtig Geschmack am Swingersex gefunden. Und in drei Wochen geben wir unsere erste eigene private Swinger Party. Seltsamerweise war es da allerdings Herbert, der sich erst ein wenig dagegen gesträubt hat …

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