Wie versprochen bleibt es Heute nicht nur beim Fetisch Roman, sondern es gibt noch die abschliessende Fortsetzung der Hobbyhuren Sexgeschichte von gestern. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über Analsex, geile Huren und private Hobbyhuren erzählen, dem wird meine Auswahl hoffentlich gefallen und falls nicht, so geht es Morgen bereits weiter in meinem Sexgeschichten Blog. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.
Als Hobbyhure beim Zahnarzt – Teil 2 – geile Huren, Analsex, private Hobbyhuren
Was macht eine Hobbyhure auf dem Zahnarztstuhl? Hoffen, dass alles schnell vorbei ist und sie flüchten kann; wie jeder andere Mensch auch. Einerseits. Andererseits, dieser Zahnarzt gefiel mir zunehmend besser, und das bringt dann eben doch nur eine Hobbyhure fertig, dass sie auch während sie auf dem Zahnarztstuhl sitzt in erotische Stimmung kommt … Für meine Begriffe viel zu schnell war die provisorische Füllung fertig. Die musste ja nun erst einmal trocknen, bevor er sie ein wenig in Form bringen konnte, damit es mir auch möglich war, ordentlich zuzubeißen, ohne einen Klotz im Weg. Außerdem war mittlerweile ein weiterer Notfall hereingekommen, und so fragte er mich, ob er diesen anderen Patienten zuerst behandeln konnte. Womit ich selbstverständlich einverstanden war.
Meinetwegen hätte ich in dieser Praxis gerne noch eine ganze Weile verbringen können … Als ich dann allein so im Stuhl da saß, die Kiefer etwas geöffnet – ich musste auf irgendein Stück Plastik beißen, zur Entspannung der Kiefermuskeln, wie er mir erklärt hatte -, wurde es mir zwar schnell langweilig. Ich wusste ja nicht, wie lange die andere Behandlung dauern würde. Aber ich konnte mich dann gut damit ablenken, dass ich an ihn dachte, an den Zahnarzt. Ein wirklich hübsches Kerlchen! Und so vorsichtig, sanft und fürsorglich; alles Dinge, die man von einem Zahnarzt eigentlich nicht erwartet. Ich zumindest hatte sie bisher noch bei keinem Zahnarzt erlebt. Ich war schon richtig am Träumen, was ich denn mit diesem noch sehr jungen Mann anstellen würde, wenn ich ihn privat treffen könnte statt als Patientin, da ging die Tür auf. Ich reagierte nicht darauf, denn ich dachte, es sei eine der Arzthelferin, um nach mir zu sehen.
Doch plötzlich berührte etwas meinen Arm, und als ich aufsah, blickte ich direkt in sein Gesicht. Nun wurde ich ja doch etwas rot, wegen der erotischen Gedanken, die ich mir in Zusammenhang mit ihm bereits gemacht hatte. Allerdings hatte ich den Eindruck, er würde sie nur zu gerne teilen, diese erotischen Fantasien; seine Hand lag noch immer auf meinem Arm. “Ich wollte nur mal sehen, wie es dir geht”, meinte er. Aha – waren wir jetzt schon beim du angekommen statt des förmlichen Sie? Der Junge ging ja ganz schön ran. Antworten konnte ich ja kaum, mit dem halb offenen Mund mit der Plastiksperre drin. Ich versuchte, ein “gut” herauszuquetschen. Währenddessen strichen seine Fingerspitzen meinen gesamten Arm entlang, was mir eine Gänsehaut verursachte. Eine äußerst angenehme Gänsehaut. Genau die ist es, die wir Hobbyhuren suchen, wenn wir unterwegs sind auf Männerfang. Also vornehmer ausgedrückt, wenn wir erotische Kontakte suchen. Um genau dieses wahnsinnige Prickeln geht es einer Hobbyhure wie mir dabei, denn das ist das Schönste auf der Welt, dieses Knistern, das bei einem Flirt in der Luft liegt, dieses erregende Spannung. Und die hatte sich hier an einem ganz unvermuteten Ort erkennbar entwickelt; mit rasender Geschwindigkeit. “Ich schaue nachher wieder nach dir”, sagte er noch, drückte einmal fest meine Hand und war dann erst einmal wieder verschwunden. Wieder blieb ich zurück; und diesmal reichlich verwirrt. War dieser junge Mann wirklich bei all seinen Patienten so besorgt? Nein, das konnte nicht sein. Er schien sich einfach ebenso zu mir hingezogen zu fühlen wie ich mich zu ihm.
Nun war der Zeitpunkt der Entscheidung gekommen, vor dem Hobbyhuren immer wieder stehen, wenn sich ein Flirt entwickelt; entweder geplant, oder auch mal, wie hier, völlig unerwartet. Wollte ich es dabei belassen? Wollte ich dankbar dafür sein, dass dieser Flirt mir den unangenehmen Zahnarztbesuch so sehr erleichtert hatte? Oder wollte ich mehr? Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, anschließend an den Zahnarztbesuch irgendwo im Samstagabend-Trubel mein Sexabenteuer zu suchen. Andererseits, warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Oder so ähnlich. Wenn ich doch hier schon einen interessanten Mann vor mir hatte, der mir gefiel und der mich sichtlich attraktiv fand, dann konnte ich doch auch gleich den Flirt mit ihm zu einem Sexabenteuer ausbauen. Nur, wie stellte ich das an? Hobbyhuren haben zwar keine Probleme damit, auch mal selbst aktiv zu werden. Wir Huren warten nicht, bis ein Mann auf uns zukommt, sondern wenn wir einen Mann aufregend finden, von dem wir uns Chancen ausrechnen, bei ihm landen zu können, dann ergreifen wir gerne mal die Initiative und machen ihn an. Hobbyhuren sind keine weißhäutigen Prinzessinnen, die hilflos auf ihren Traumprinzen warten – wir sind aktive Frauen, die wissen, was sie wollen, und die es sich nehmen, wenn es möglich ist. Bloß, ich konnte ihn doch schließlich nicht hier vor den Arzthelferinnen um ein Privat Treffen bitten. Außerdem hatte er ja noch Notdienst, und wer weiß, was er anschließend vorhatte. Nein, da war nichts zu machen, nicht einmal für eine Hobbyhure. Wenn sich nicht noch irgendeine Gelegenheit ergab, musste ich hier einfach unverrichteter Dinge wieder abziehen. Ich ärgerte mich, dass ich mich nicht schon vorhin zu einem Privat Treffen entschlossen hatte. Denn dann hätte ich ihn ja fragen können, als er allein bei mir war. Bloß – ich konnte ja kaum sprechen. Nein, das war alles nichts; das würde nicht in einem Sexabenteuer enden, sagte ich mir.
Enttäuscht lehnte ich mich im Stuhl zurück. Himmel, das passiert Hobbyhuren aber auch nicht oft, dass sie mit einem Mann Sex wollen, auch keine Hemmungen hätten, ihn ganz direkt zum Sex einzuladen – und dann halten die Umstände sie davon ab. Fast gleichgültig reagierte ich daher, als er kurz darauf erneut zurück war, diesmal wieder mit Arzthelferin, und mit dem Schleifen und Abschmirgeln der Füllung begann. Nicht einmal seine Hand, die erneut wiederholt auf meinem Arm landete, konnte meine gute Stimmung wiederherstellen. Als er fast fertig war, fragte er mich beiläufig, was ich denn heute Abend vor hätte. Mein Herz schlug schneller. Sollte ich es doch wagen, ihn zu mir einzuladen? Nein, das ging nicht; die Arzthelferin schaute mich ganz neugierig an. “Ich werde jetzt nach Hause gehen und mir einen ruhigen Fernsehabend machen”, erwiderte ich mürrisch. Die Lust, um die Häuser zu ziehen und nach einem interessanten Mann Ausschau zu halten, war mir vergangen. Wenn ich ihn nicht haben konnte, wollte ich zumindest heute Abend auch keinen anderen mehr. “Ja, gehen Sie mal nach Hause und ruhen Sie sich aus”, sagte er, mit einer ganz merkwürdigen Betonung. Verwundert sah ich ihn an; er zwinkerte mir zu. Wollte er mir damit etwas sagen? Anscheinend. Aber was? In Gedanken verloren marschierte ich zu meiner Wohnung zurück. Meiner frisch aufgeräumten und geputzten Wohnung, die mir einerseits leer vorkam, aber andererseits warm und gemütlich. Ja, ich würde einmal tun, was Hobbyhuren am Wochenende abends so gut wie nie tun – zu Hause bleiben. Ohne Mann, und ohne Sex.
Gerade hatte ich es mir mit einer Tasse Kaffee auf dem Sofa gemütlich gemacht – essen durfte ich ja noch nichts, obwohl ich eigentlich schon Hunger hatte, denn von den zwei Stunden waren da mal gerade erst anderthalb vorbei -, da klingelte es. Mein Herz schlug begleitend einen Trommelwirbel dazu. Das durfte doch wohl nicht wahr sein! Denn das konnte ja eigentlich nur einer sein. Und tatsächlich, als ich die Tür öffnete, stand mein Zahnarzt dafür und hielt mir grinsend einen Strauß ganz bestimmt im Stadtpark geklauter Blümchen hin. Nun war ich aber doch sprachlos. “Ich sagte doch, ich schaue nachher wieder nach dir”, bemerkte er. Ich hatte die Blümchen kaum ins Wasser gestellt, da umarmte er mich auch schon. Ich sagte ja schon, wir Hobbyhuren werden gerne auch mal selbst aktiv. Aber wir haben natürlich auch nichts gegen einen Mann, der uns sozusagen von den Füßen holt … Und genau das hatte dieser Zahnarzt ersichtlich vor, von dem ich noch nicht einmal den Vornamen wusste, als wir bereits halb nackt miteinander auf der Couch saßen und damit begannen, den Körper des anderen zu erkunden. “Sascha”, erklärte er dann schließlich auf die Frage nach seinem Vornamen hin, während er versuchte, mit den Fingerspitzen in meinen BH einzudringen. Das wurde ihm jedoch dann schnell zu kompliziert. Stattdessen zog er mir den BH gleich ganz aus. Auch recht, dachte ich mir. Vor allem, als ich feststellte, wenn er nicht als Zahnarzt unterwegs war, sondern als Liebhaber, dann war er noch zärtlicher. Eine Gänsehaut nach dem anderen brachte mich zum Beben. Er streichelte meine Brustwarzen, dass ich nicht mehr anders konnte als zu stöhnen.
Dann fasste er plötzlich fester zu, kniff meine Nippel zusammen. Ein unterdrückter spitzer Schrei entrang sich mir. Meine Güte, der Junge hatte es echt drauf! Diese Mischung aus sanft und hart, die machte mich kirre. Schon hatte er seine Lippen auf meinen linken Nippel gelegt, saugte hingebungsvoll daran – und kniff mich erneut in die rechte Brustwarze. Anschließend tauschte er die Seiten und wiederholte das Ganze umgekehrt. Damit beschäftigte er mich so sehr, ich kam kaum dazu, auch selbst noch etwas zu unternehmen, so gerne ich das auch getan hätte. Sein Schwanz steckte noch immer fest in seiner Hose – bisher war es mir nur gelungen, ihm das Hemd auszuziehen -, obwohl ich immerhin dazu gekommen war, den Grad seiner Härte zu überprüfen. Und seine Größe. Beides ließ sich äußerst verheißungsvoll an. Aber wenn jemand an meinen Titten herummacht, dann kann ich nicht anders, ich bin wie gelähmt und gebe mich hemmungslos dem Genuss hin. Zum Glück, oder eigentlich eher leider, hatte er irgendwann von Titten und Nippeln genug und begann damit, mir ganz frech mein Höschen auszuziehen. Meine Hose lag schon längst auf dem Boden. Ich sträubte mich zunächst ein wenig. Das ging mir doch ein bisschen zu schnell. Doch er kannte keine Gnade; er packte meine Hände um die Handgelenke – er war sehr stark -, und zog mir das Höschen einfach mit den Zähnen aus. Das heißt, ganz ausziehen konnte er es mit dieser Methode natürlich nicht, aber er konnte es immerhin weit genug herunterziehen, dass meine Muschi frei lag. Auf die er sich sofort ebenso gierig stürzte wie vorher auf das Höschen.
Als seine Zunge meine Clit erreichte, schrie ich auf, denn die Lust jagte durch mich hindurch wie ein Stromstoß. Dass er gleichzeitig noch immer meine Handgelenke festhielt, schien meine Leidenschaft merkwürdigerweise noch zu erhöhen. Er grub sich mit seiner Zunge regelrecht zwischen meine Schamlippen ein. Er leckte und lutschte, dass es eine wahre Pracht war. Als Hobbyhure hat man ja seine Erfahrungen mit dem Oralsex – und ich muss sagen, die meisten Männer verstehen leider viel zu wenig davon, wie sie eine Frau mit ihrer Zunge an der Muschi dazu bringen können, fast durchzudrehen vor Erregung. Aber er verstand etwas davon; sogar eine ganze Menge. Ich warf mich hin und her, und gerade als ich dachte, jetzt geht es nicht mehr, jetzt nähert er sich der letzten Kurve Vor dem Orgasmus, den ich eigentlich jetzt noch gar nicht haben wollte, da hörte er auf, ließ mich protestierend und frustriert zurück. “Keine Angst, ich komme gleich wieder“, meinte er beruhigend, beugte sich über mich, kitzelte meinen Hals mit der Zunge, dass ich juchzte und versuchte, ihn mit den Händen abzuwehren. Währenddessen griff er sich ganz verstohlen mein Höschen, und so schaffte er es, nachdem ich auch noch ein wenig mithalf, indem ich die Beine anzog, es mir dann doch ganz auszuziehen. Er nutzte die Gelegenheit meiner nunmehr völlig nackten Muschi natürlich gleich aus, um seine Hand darauf zu legen und in der heißen Nässe ein wenig damit hin und her zu reiben. Immerhin gelang es mir dabei, ein Knie zwischen seine Schenkel zu schieben und es ganz dachte auf der Erektion in seiner Hose kreisen ließ. Kam es mir nur so vor, oder war da tatsächlich ein gewaltiges Zucken als Antwort auf meine intime Zärtlichkeit? Es wurde Zeit, dass ich das genauer untersuchte. Obwohl er mich ganz eng festhielt, konnte ich eine Hand an seinem Körper nach unten gleiten lassen, mit der ich nun in seinem Schritt auf Wanderschaft ging, den er mir auch bereitwillig präsentierte, indem er seine Schenkel ein wenig öffnete.
“Tust du mir einen Gefallen?“, murmelte er nun, ganz dicht an meinem Ohr. “Jeden!“, stöhnte ich, “wenn du nur weiter machst!” Er bat mich, ich sollte mich vor der Couch auf den Boden knien und den Oberkörper darauf abstützen. Was hatte er denn nun vor? Ich war ja, zumal als Hobbyhure, bei einem Sexabenteuer auf so einiges eingestellt, aber diese Sexstellung war mir jetzt neu. Er würde doch nicht etwa … Oh doch; er würde, und er tat. Ich hatte mich kaum wie von ihm gewünscht hingekniet – immerhin nutzte er die Zeit, um sich nun endlich auch die letzten Kleidungsstücke vom Leib zu reißen, was ich allerdings auch sehr gerne übernommen hatte – , da stellte beziehungsweise kniete er sich hinter mich. Und kaum hatte er mit seinen Händen zunächst dafür gesorgt, dass meine Schenkel etwas weiter geöffnet waren – er schob sie sehr unmissverständlich auseinander, bis ich es kapierte, was er vorhatte, und mit machte -, fummelte er zunächst wieder ein bisschen von vorne an meiner Muschi herum, legte anschließend seine Hände auf meine Hüften und näherte sich dann mit seinem Mund meinem nackten Hintern. Ganz offensichtlich zum Sex von hinten. Oh, wenn ich das gewusst hätte, dass er auf Analsex steht, hätte ich ihm meinen Knackarsch schon viel früher zur Schau geboten! Zuerst blies er nur ganz sanft auf meine Pobacken. Ich wand mich unter seinem Atem, denn das war auf eine so erregende Weise gleichzeitig heiß und kalt, dass ich einfach nicht still halten konnte. Sein Griff an meinen Hüften wurde fester. So konnte ich nur noch meinen Oberkörper bewegen und stöhnen. Das war auch ganz gut so, denn plötzlich fühlte ich seine Zunge an dem Grübchen direkt oberhalb der Pokerbe.
Es kitzelte und kribbelte, dass es nicht zum Aushalten war. Und unaufhaltsam rutschte seine Zunge immer weiter in Richtung Poritze ab, was das Kitzeln und Kribbeln noch verstärkte. Vor lauter Stöhnen kam ich nicht einmal dazu, noch richtig Luft zu holen. Zumal als seine rechte Hand sich an meiner Hüfte weiter nach vorne und unten stahl und sich nun erneut an meinem Kitzler zu schaffen machte. Erregender Druck von vorne, und erregender Druck von hinten – gibt es etwas Geileres? Ich wusste gar nicht wohin mit meinem Unterleib, denn am liebsten hätte ich beides verstärkt. So zuckte ich mal nach hinten, mal nach vorne. Am Ende entschloss ich mich jedoch dazu, ihm meinen Po noch etwas stärker entgegen zu recken und meine Beine noch ein wenig mehr zu spreizen. So konnte er nämlich noch besser mit seiner Zunge in die verbotenen analen Gefilde eindringen, was er auch prompt tat. Irgendwann nahm er seine Hände von Hüften und Muschi, legte sie auf meine Pobacken und zog sie auseinander. Die Lust, die er damit in mir auslöste, war so groß, dass ich sogar den Verlust an Kitzler reiben darüber verkraften konnte. Umso mehr, als seine Zunge sich dann endlich, endlich meiner Rosette näherte, die er mit großem Eifer zu lecken begann. Dabei reichte ihm das bloße Lecken jedoch schon bald nicht mehr; die Sache entwickelte sich zu einem regelrechten Zungenfick. Schon wieder wand ich mich unter ihm, haltlos in meiner Gier.
Irgendwann war es soweit – ich wusste, keine Sekunde länger und ich explodiere. Aber ich wollte nicht explodieren; ich wollte endlich seinen Schwanz spüren. Irgendwann natürlich in meinem verbotenen Hintereingang, aber erst einmal noch anders. Ganz anders. Mühsam richtete ich mich halb auf und keuchte: “Du, warte mal, Sascha. Eine Minute, bitte.” Er unterbrach sofort. Der kurze Augenblick reichte mir aus, um mich umzudrehen und über ihn herzufallen. Er hatte mit einem so plötzlichen Überfall nicht gerechnet und landete mit dem Rücken auf dem Teppich. Damit war er genau da, wo ich ihn haben wollte. Ich stürzte mich auf ihn, legte nun meine Hände auf seine Hüften so wie er vorhin seine auf die meinen, nur dass ich von vorne tätig wurde und nicht von hinten, und kam gleich zum Wesentlichen, also zu seinem Schwanz. “Die zwei Stunden sind jetzt vorbei, ich darf wieder etwas essen“, verkündete ich triumphierend – und nahm seinen Schwanz so weit es ging in den Mund. Er bäumte sich auf und presste hervor: “Aber bitte nicht zubeißen!” Sofort brachte ich ihn zum Schweigen, indem ich an seinem Schwanz zu saugen begann. Sein Unterleib presste sich so stark gegen meinen Mund, ich konnte gar nicht anders, ich musste den Mund weiter öffnen, noch mehr von seinem Schaft aufnehmen. Anschließend hob ich ein wenig den Kopf und ging dann eine Weile immer hoch und runter; bis ich merkte, wie seine Geilheit sich langsam dem Limit näherte, bis zu dem ich es schaffen konnte, ohne sein Abspritzen davonzukommen. Das wollte ich nicht in meinem Mund erleben; zumindest nicht beim ersten Orgasmus.
Nein, dafür stellte ich mir eine ganz andere Öffnung vor. Noch einmal beugte ich mich tief über ihn, so dass sein Schwanz bis zum Anschlag in meiner Kehle steckte, danach kitzelte ich ihn mit seinen Fingernägeln am Hodensack, griff einmal herzhaft zu bei seinen Eiern, damit er mich auch ja gut in Erinnerung behielt, und drehte mich wieder herum, wo ich mich erneut auf alle Viere begab. “Komm jetzt!“, stöhnte ich. “Ich will dich haben! Nimm mich, von hinten, ganz hart! Fick mich!” Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Ich konnte nicht einmal tief einatmen, und schon war er über mir. “Oh ja“, keuchte er, “ich werde dich poppen. Und zwar so hart, dass deine geilen Titten aus dem Wackeln nicht mehr herauskommen!” Ein Mann, ein Wort, kann ich da nur sagen. Anfangs war er noch sehr vorsichtig, suchte mit dem Finger das kleine enge Poloch von hinten, befeuchtete es erneut mit ein wenig Spucke und brachte sich mit seinem harten, aufrechten Schwanz in Positur. Dann jedoch ging alles ganz schnell. Ich hatte kaum Gelegenheit, den zuerst meistens ja sehr unangenehmen Druck beim Arschfick zu spüren, so schnell steckte er tief in meinem Po, und jetzt war es nur noch absolut geil, ihn zu spüren, seine beachtliche Größe und seine nicht minder beachtliche Härte. Ich hatte ja noch Angst, dass er den Pofick nicht allzu lange durchhalten würde, weil ich ihm zuvor mit meinem Blowjob schon ziemlich eingeheizt hatte, aber er hielt immerhin lange genug durch, mich zum Kommen zu bringen. Wobei seine Finger an meiner Muschi einen nicht ganz unwesentlichen Anteil an diesem total fantastischen Orgasmus hatten. Der übrigens nicht mein letzter an diesem Abend war …












