Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,
nachdem ich am Dienstag kurzfristig zu einem Kurzurlaub eingeladen wurde, den Frau natürlich nicht absagt, wurde meine Planung völlig über den Haufen geworfen und somit ist leider auch der Fetisch Roman am Mittwoch ausgefallen. Aufgeschoben heisst aber nicht aufgehoben, was in meinem Fall heisst am kommenden Mittwoch gibt es hier die weitere Fortsetzung zu. Damit die Woche nicht ganz ohne neue kostenlose Sexgeschichten und Erotik Stories ausklingt, habe ich mir für das anstehende Wochenende wieder zwei kostenlose Erotik Geschichten rausgesucht und hoffe damit Euren Geschmack getroffen zu haben. Beginnen werde ich mit einer neuen Geschichte für Freunde von reife Frauen Sexgeschichten, wo es sich um reife Frauen ab 40, Sexkontakte und reife Frauen Sex dreht. Im Anschluss daran die abschliessende Fortsetzung zur Klinik Sexgeschichte vom Dienstag, aber das für danach und jetzt erstmal viel Spass beim lesen der ersten Sexgeschichte.
Reife Frau und junger Mann - reife Frauen ab 40, Sexkontakte, reife Frauen Sex
Ich war ziemlich aufgelöst und durcheinander, als ich das kleine Büro des Regisseurs verließ. Schlimm genug, dass ich als reife Frau nicht nur in einen jungen Mann verliebt war, sondern gleich in zwei junge Männer. Noch schlimmer, dass beide jungen Männer meine Gefühle zu erwidern schienen. Sie waren ebenso heiß auf mich, wie ich es auf sie war. Und am schlimmsten war, dass ich der Versuchung in Bezug auf den einen jungen Mann, den älteren, bereits nachgegeben hatte. War es die ausgelassene Stimmung nach der Premiere unseres kleinen Schauspiels, die mich so weit gebracht hatte? Hätte man mich noch vor wenigen Wochen gefragt, ob ich bereit wäre, mich erotisch auf einen jungen Mann einzulassen, ich hätte lachend und kopfschüttelnd verneint. Was wollen reife Frauen denn schon mit jungen Männern anfangen? Oder vielmehr umgekehrt, was wollen junge Männer mit reifen Damen wie mir anfangen?
Natürlich können reife Frauen sich ohne weiteres in einen jungen Mann verlieben. Gerade wenn der eigene Körper die ersten Schwächen zeigt, sind junge, straffe, attraktive Männer, nur umso anziehender. Deshalb passiert es ja auch so oft, dass sich reife Frauen in wesentlich jüngere Männer verlieben. Nie hätte ich allerdings gedacht, dass auch junge Männer eine reife Frau attraktiv und begehrenswert finden. Deshalb hatte ich mir, als ich mich in zwei junge Männer verliebte, die beide an dieser kleinen Aufführung unserer Laienschauspielertruppe beteiligt waren, auch keine großen Gedanken um Sex gemacht. Von Sex hatte ich zwar geträumt, nach Sex hatte ich mich gesehnt, doch nie wäre ich auch nur im entferntesten darauf gekommen, dass ich diesen Sex tatsächlich erleben könnte.
Ja, und dann kam die Premierenfeier. Oder vielmehr, es kam zuerst die Premiere, eine überaus erfolgreiche Aufführung des Stückes, das wir geprobt hatten; “Kabale und Liebe” von Friedrich Schiller. Eigentlich ist dies ein Trauerspiel. Die Stimmung, nachdem unsere Premiere ein solcher Erfolg war, war jedoch alles andere als traurig. Wir waren alle höchst aufgeregt und begeistert, wir waren glücklich. Solange hatten wir geprobt, und nun hatte sich das alles gelohnt. Vielleicht ist es so zu erklären, dass mir unmittelbar nach der Premiere zuerst der junge Regisseur des Stückes einen Antrag gemacht hatte, Felix, und gleich danach auch noch Paul, der junge Schauspieler, der die Hauptrolle hatte. In genau die beiden war ich schon lange verliebt. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie verwirrt ich war, als nun nicht nur einer von beiden, sondern gleich beide kurz hintereinander hatten erkennen lassen, dass sie auch an mir erotisch interessiert waren. Eigentlich hatte ich zuerst ein wenig darüber nachdenken wollen, in aller Ruhe. Bloß war ich dann wie zufällig in das Büro des Regisseurs geraten. Es war so viele Wochen lang auch mein Büro gewesen, denn ich unterstützte Felix bei der Regie des Stückes. Ich hatte überhaupt nicht daran gedacht, dass in diesem Büro ja gerade jetzt auch Felix sein würde. Und dass er, nachdem er mich gebeten hatte, zu ihm ins Büro zu kommen und mir dabei sehr deutlich gezeigt hatte, wie sehr er mich begehrte, mein Auftauchen dort ziemlich eindeutig als Zustimmung zu … nun ja, handfester Erotik deuten musste. Als er das tatsächlich auch tat, hatte ich allerdings, um ehrlich zu sein, überhaupt nichts mehr dagegen. Auch nicht, als dies sehr schnell dazu führte, dass er mir die seidene Bluse und den Samtrock auszog, die ich beide für die Premiere angezogen hatte.
Dass er sich anschließend nicht zuerst um seine eigene Lust bemühte, wie ich das erwartet hätte, gerade von einem jungen Mann, begeisterte mich. Nein, er brachte mich als erstes mit seiner Zunge zum Höhepunkt. Ein Mann, der so wenig egoistisch ist, begeistert alle Frauen; zumal reife Frauen. Ich genoss den Oralsex unendlich und beschloss, als ich gekommen war und mich ein wenig wieder davon erholt hatte, ihm den Gefallen gleichermaßen zu erwidern. Schließlich konnte ich, nachdem er so entgegenkommend gewesen war, ja schließlich nun nicht ihn ohne Orgasmus stehen lassen. Ich habe ihm den Schwanz geblasen; und es war einer der besten Blowjobs, die ich jemals einem Mann geschenkt habe. Das darf ich ohne Übertreibung sagen. Felix’ Reaktion war mir ein ausreichender Beweis dafür. Danach habe ich mich hastig wieder angezogen, denn es stand ja noch die Premierenfeier bevor, für die wir uns mit der gesamten Schauspieltruppe einen riesigen Tisch im besten Lokal der Stadt reserviert hatten. Felix wollte mich direkt begleiten und mich in seinem Auto zum Lokal mitnehmen, doch das lehnte ich ab. Ich musste nun erst einmal zur Ruhe kommen.
Es war einfach alles zu überraschend gekommen. Nun wusste ich nicht nur, dass auch junge Männer auf Sex mit reifen Frauen Wert legen können, sondern ich hatte diesen Sex auch gleich das erste Mal schon erlebt. Und nun stand mir noch das Treffen mit dem zweiten jungen Mann bevor, mit Paul, der mir vorhin ebenfalls einen sehr eindeutig sexuellen Antrag gemacht hatte. Wie sollte ich damit nur umgehen? Ich konnte schließlich kaum auf der Premierenfeier offen mit ihm flirten. Was hätte denn dann Felix gedacht? Wenn reife Frauen Sex wollen, so ist das eine Sache. Wenn sie aber Sex mit gleich zwei Männern wollen, ist das eine andere. Und wenn sie den Sex auch noch gleich mit zwei Männern erleben, statt ihn nur zu wollen, wiederum eine dritte Sache. Da war ich mir überhaupt nicht sicher, ob Felix dafür Verständnis haben würde. Obwohl ich ja wusste, dass er eine feste Freundin hatte. Der Sex mit mir, der Sex mit reifen Frauen, war für ihn auch nur ein Seitensprung. Wenn auch ein gewiss sehr angenehmer.
Trotzdem – ich hatte nicht vor, Felix’ Missfallen hervorzurufen, indem ich es auf einen Flirt mit Paul ankommen ließ. Nun musste ich mir bloß noch überlegen, wie ich das schaffen sollte, Paul während der Premieren Feier möglichst nicht über den Weg zu laufen. Ich ließ mir sehr viel Zeit damit, zum Lokal zukommen – ich ging einfach zu Fuß. So waren, als ich ankam, alle anderen schon da, und es waren bis auf einen alle Plätze bereits besetzt. Dieser eine Platz befand sich zu meinem großen Glück sehr weit entfernt von Paul, und so griff ich mir gleich diesen Stuhl und setzte mich. Dann hielt sich zunächst einmal Ausschau nach Felix. Er war bereits da und saß neben der jungen Hauptdarstellerin. So, wie er mit ihr flirtete, verstanden die beiden sich offensichtlich ausgesprochen gut. Das versetzte mir prompt einen scharfen Stich der rasenden Eifersucht. Andererseits, welches Recht hatte denn ich, auf irgend eine andere Frau eifersüchtig zu sein, wenn ich mich selbst ja ebenfalls nicht auf Felix konzentrierte, sondern Paul mindestens ebenso reizvoll fand? Immerhin würde die Entfernung zu Pauls Stuhl es verhindern, dass wir beide während der Premieren Feier etwas miteinander zu tun hatten. Darüber war ich schon ganz froh. Zweimal Sex an einem Abend, mit zwei unterschiedlichen Männern, das ist für eine reife Frau dann doch etwas zu viel.
Ich hatte mich jedoch zu früh gefreut. Paul suchte sofort meinem Blick, als ich Platz genommen hatte. Er sah mich so hingebungsvoll und schmachtend an, dass ich nicht wusste, ob ich rot werden, wegschauen, lachen oder innerlich dahinschmelzen sollte. War das jetzt nur Schauspielerei? Paul hatte ja bei der Premiere gezeigt, ein wie guter Schauspieler er war. Oder war er wirklich so sehr verliebt in mich, so wie er ist ja auch gesagt hatte, dass er es nicht mehr länger ohne mich aushielt? Ich wurde unruhig. Einen Augenblick lang überlegte ich bereits, ob ich die Premierenfreier verfrüht verlassen sollte. Aber das konnte ich doch nicht machen; schließlich waren wir in diesem Team so viele Wochen und Monate zusammen gewesen, es hätte die anderen schwer vor den Kopf gestoßen, wenn ich nun auf der Premieren Feier so früh verschwunden wäre. Es half alles nichts, ich musste zumindest noch ein, zwei Stunden dableiben. Diese Stunden musste ich irgendwie überstehen, mit meiner Sehnsucht nach Felix und Paul im Herzen – und etwas weiter unten … – und meine Eifersucht auf die junge Schauspielerin, der Felix nun seine gesamte Aufmerksamkeit schenkte. Mich schien er überhaupt nicht mehr zu beachten. Das machte mich dann irgendwann so wütend, das ich beschloss, auf Pauls Versuche, mit mir zu flirten, doch einzugehen, über fast den gesamten Tisch hinweg. Und sei es nur, um es Felix zu zeigen, dass auch reife Frauen wie ich nicht zwingend auf ihn angewiesen sind.
Paul ging darauf so dankbar ein, dass ich es nicht bereut. Sehr bald fiel es auch meiner rechten Nachbarin auf, einer anderen Schauspielerin, welch feurige Blicke mir Paul zuwarf, und wie oft wir uns über die Köpfe der anderen hinweg zulächelten. Neugierig fragte sie mich, ob Paul mein neuer Freund sei. Sie sagte zwar nichts direkt, aber es lag unüberhörbar ein gewisser missbilligende Unterton in ihrer Stimme. Reife Frauen und junge Männer – diese Konstellation ist eben in unserer Gesellschaft immer noch nicht ganz anerkannt. Das weckte meinen Trotz weiter. Ich beschloss, es jetzt wirklich darauf ankommen zu lassen. Wenn man mich ohnehin schon verurteilte, und zwar nur für einen Flirt mit einem jungen Mann, dann konnte ich als reife Frau schließlich auch genau das tun, weswegen man mich ohnehin bereits schief ansah. Sehr selbstbewusst und entschieden stand ich deshalb von meinem Stuhl auf, ging um den Tisch herum, stellte mich hinter Paul, legte ihm eine Hand auf die Schulter, beugte mich zu ihm herab und flüsterte ihm ins Ohr: “Kommst du?” Erst als dies längst geschehen war, wurde mir auf einmal siedend heiß bewusst, dass ich mich hier vor aller Augen einer möglichen Abfuhr aussetzte.
Was, wenn Paul nun auf einmal meine Einladung ablehnen würde? Dann war ich vor der gesamten Mannschaft der Laien Spiel Truppe blamiert. Und wie blamiert! Dann konnte ich mich unter diesen Leuten nie wieder sehen lassen. Wenn eine reife Frau einen jungen Mann liebt, ist das schlimm genug. Man kann es vielleicht auch gerade noch hinnehmen, wenn auch mit Achselzucken und Naserümpfen, dass der junge Mann sich ebenfalls erotisch angezogen fühlt von reifen Frauen. Wenn aber einer reife Frau von einem jungen Mann einen Korb erhält, dann ist sie eine absolut lächerliche Figur. Ich hätte im Erdboden versinken mögen.
Doch zu meinem großen Glück reagierte Paul sofort, und zwar auch eindeutig positiv. Er drehte sich halb zu mir herum, und schon war er aufgesprungen und hatte meinen Arm genommen. Mit einem fröhlichen Winkeln in die Runde hinein verließen wir das Lokal. Ich würdigte nicht einmal Felix eines weiteren Blickes. Sollte er doch sehen, wie nun er mit seiner Eifersucht fertig wurde! Ja, und nun stand ich vor dem Lokal. Weit früher als geplant. Noch dazu verließ ich die fröhliche Feier nicht allein, sondern am Arm eines jungen Mannes, des jungen Schauspielers, der mit seiner Aufführung soviel Erfolg gehabt hatte. Ich platzte beinah vor Stolz. Dummerweise hatte ich mir, bevor ich Paul angesprochen hatte, überhaupt nicht überlegt, was ich dann anschließend mit ihm anfangen sollte. Ich konnte ihn ja schließlich schlecht in meine Wohnung mitnehmen. Oder konnte ich es doch? Auf einmal wurde ich unsicher. Ich hatte schon so lange keine Sexabenteuer mehr erlebt, und war als reife Frau ja auch zu weit entfernt von dem, wie junge Menschen heutzutage miteinander flirten und erotische Kontakte knüpfen, dass ich überhaupt nicht wusste, wie ich mich jetzt verhalten sollte. Paul erwies sich allerdings als echter Kavalier. Es schien meine Unsicherheit zu spüren und brachte mich mit einem Scherz darüber hinweg. “Jetzt müsste ich eigentlich fragen, ob wir zu dir gehen, oder zu mir“, meinte er grinsend. “Allerdings wohne ich mit meiner Freundin zusammen; da wäre es glaube ich nicht so gut, wenn wir beide miteinander auftauchen.”
Im ersten Augenblick war ich wahnsinnig geschockt. Auch Paul war also längst vergeben. Auch für ihn war ich nichts als ein Seitensprung. Andererseits, das bewies mir nur umso mehr, einen welch großem Reiz ich auf ihn ausübte. Leichthin gefährdet kein Mann durch Fremdgehen seine Beziehung. Und nun war nach Felix auch Paul dazu bereit, seine Beziehung durch einen Seitensprung mit mir aufs Spiel zu setzen. Er musste wirklich sehr in mich verliebt sein. Außerdem konnte ich nur wiederholen, in meinen Gedanken, dass ich selbst ja schließlich auch zwei Männer gleichzeitig begehrte. Da konnte ich es keinem von beiden vorwerfen, dass er schon eine Freundin hatte. Ich würde einfach nehmen, was sich mir bieten sollte. Bereits beim Sex mit Felix hatte ich schließlich gemerkt, wie ungeheuer aufregend es für reife Damen sein kann, sich mit einem jungen Mann einzulassen. Irgendwie sind junge Männer ganz anders als reife Männer. Sie sind ungeduldiger, sie sind wilder – aber sie sind auch rücksichtsvoller. Sie sind es gewohnt, dass die Frauen für sich selbst einstehen und Ansprüche stellen. Reife Männer in meinem Alter erwarten es oft noch, dass die Frauen sich selbst zurückstellen und die Wünsche der Männer für das wichtigste halten. Darauf hatte ich nun aber gerade als reife Frau keine Lust. Wenn ich mich schon auf Sex einließ, dann wollte ich auch etwas davon haben. Ansonsten hätte ich es mir ja auch schließlich einfach weiterhin selbst besorgen können, indem ich an die hübschen, jungen Körper von Paul und Felix dachte. So wie ich es schon die ganzen letzten Wochen gemacht hatte.
Jedenfalls stand nun eindeutig fest, ich musste Paul tatsächlich mit zu mir nach Hause nehmen. Schließlich konnte ich ihn ja jetzt, nachdem ich ihn zuerst eingeladen hatte, unmöglich auf der Straße stehen lassen. Das Dumme war nur, ich hatte ja kein Auto dabei. Dieses Problem löste sich jedoch bald in Wohlgefallen auf, dem Paul hatte sein Auto vor dem Lokal geparkt. Er öffnete mir die Beifahrertür, stieg dann selbst ein. Still lehnte ich mich zurück. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich wusste auch nicht, was ich tun sollte; ob ich überhaupt etwas tun sollte. Auf einmal war ich wahnsinnig verlegen und schämte mich beinah, Paul mein Begehren so offen gezeigt zu haben. Auch diese Scheu nahm er mir jedoch. Bevor er das Auto anließ, beugte er sich kurz zu mir herüber und gab mir einen Kuss. Einen sehr ruhigen, weichen, sanften Kuss, der nichts von der Leidenschaft des Kusses hatte, den ich noch von vorhin von Felix’ Lippen auf den meinen spürte. Ich gewann meine Sicherheit wieder. So sehr, dass ich Paul, als wir an einer roten Ampel warten mussten, einfach ganz frech zwischen die Beine griff. Ich spürte, wie hart er war, wie ungeduldig. Es sorgte dafür, dass meine Muschi, die ebenso schon wieder wie noch nass war, heftig zu klopfen und zu pochen begann. Das Klopfen und Pochen spürte ich auch von Pauls Schwanz. Auf einmal war ich so ungeduldig, ihn nackt zu sehen, ihn zu spüren, auf mir, neben mir, in mir, dass ich kaum noch warten konnte. “Fahr an den Rand!“, murmelte ich. Meine Finger zitterten, ließen seinen Schwanz nicht los. Paul gehorchte sofort. Auch er schien keine Geduld mehr zu haben.
Kaum hatte er einen Parkplatz am Straßenrand gefunden – zum Glück waren nicht allzu viele Leute mehr unterwegs um diese Zeit – begann ich damit, ihm die Hose zu öffnen. Dann beugte ich mich über ihn und verschenkte den zweiten Blowjob für diesen Abend. Ich spürte, wie ungeduldig Paul war, auch mich zu berühren. Doch ich verbot es ihm einfach, mich anzufassen und erklärte ihm, zuerst sei er an der Reihe, ich wolle das jetzt so. Dann saugte und rutschte und leckte ich an seinem Schwanz, bis er in meinen Mund abspritzte, in dem ich noch, ganz entfernt, den Geschmack von Felix Sperma schmecken konnte. Ich kam mir unheimlich verwegen vor; so viel sexuelle Freiheit hatte ich in meiner Jugend nie genossen, einfach an einem Abend Sex mit zwei verschiedenen Männern hintereinander zu haben. Das war mir erst jetzt als reife Frau beschwert. Nachdem ich Pauls Schwanz sauber geleckt hatte, erwartete ich, er würde seine Hose schließen und weiterfahren. Stattdessen nahm er mich jedoch in seine Arme und schob mir eine Hand zwischen die Schenkel. Mühsam gelang es ihm, meinen langen, schwarzen Samtrock hoch zu schieben, so dass er auch meine Muschi erreichen konnte.
Der Rock war inzwischen ohnehin schon reichlich verknittert, was man allerdings bei Samt glücklicherweise nicht allzu sehr sieht, so dass ich ihn gewähren ließ. Er streichelte mich, direkt durch mein dünnes Höschen hindurch, und ich war ganz abrupt wieder so geil, dass ich erneut, wie schon bei Felix, in kürzester Zeit kam. Keuchend lehnte ich mich anschließend im Sitz zurück. Ich fürchtete in diesem Augenblick, in dem ich wahnsinnig glücklich und befriedigt war, nur eines – nämlich dass damit das Sexabenteuer mit Paul schon vorüber war. Da belehrte er mich aber eines Besseren, indem er mich fragte, ob wir nun weiterfahren könnten, in meine Wohnung. Wo es ersichtlich weitergehen würde mit dem Sex. Ich konnte es kaum erwarten …



































