Damit die Fetisch Sexgeschichten Leser nicht zu kurz kommen, folgt im Anschluss eine neue Geschichte für die Klinik Sexgeschichten Kategorie. Wer kostenlose Sexgeschichten bevorzugt, die sich mit Kliniksex, Klinikerotik und Gynosex beschäftigen, dem sagt meine nachfolgende Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche jetzt viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch, wo es ein weiteren Auszug vom Fetisch Roman gibt.
Krankenschwester Lena - Kliniksex, Klinikerotik, Gynosex
Meine Freundin ist Krankenschwester. Nein, sie ist nicht beruflich eine Krankenschwester – nur rein privat, ausschließlich bei mir. Oder, noch genauer gesagt, ausschließlich bei mir und ausschließlich in der Erotik. Immer wenn sie abends ihren Schwesternkittel und ihr Schwesternhäubchen anzieht, dann weiß ich, was die Stunde geschlagen hat. Und wem … Und das geschieht sehr oft, dass meine Freundin in ihr Krankenschwestern Outfit schlüpft; meine Freundin ist nämlich sehr gerne die besorgte Pflegerin ihres intimen Privatpatienten …
Manchmal wird es mir schon fast zu viel, mit diesen Doktorspielen, so nennt man das, glaube ich, wenn die Frau beim Erotik Rollenspiel eine Krankenschwester spielt und der Mann der arme, geplagte Patient ist, der sich von ihr alles gefallen lassen muss, das Angenehme ebenso wie das Unangenehme. Und dem Patienten kein Jammern und Klagen gestattet. Nun kann man mir vielleicht vorwerfen, ich sei selbst schuld, ich hätte es ja schließlich wissen müssen, wenn ich mich auf eine Beziehung mit einer Krankenschwester einlasse. Aber da habe ich eine Entschuldigung. Das war nicht sofort zu merken, als wir beide uns gefunden haben. Zuerst war unser Sex ganz “normal”, wenn man so will. Wir haben halt miteinander gevögelt, sie hat mir auch mal den Schwanz geblasen oder ich habe ihr die Muschi geleckt. Also Oralsex war bei uns keineswegs tabu. Aber irgendwelche bizarren Sexspiele oder so etwas, das gab es anfangs bei uns gar nicht. Das lag unter anderem daran, dass wir anfangs immer zu mir gegangen sind. Sie ist nämlich Studentin und lebt mit einer anderen Studentin zusammen. Nicht dass ich etwas gegen einen flotten Dreier gehabt hätte – aber das Angebot wurde mir ja nicht gemacht. Und dann war es mir schon lieber, wenn ich meine neue Freundin alleine und ungestört sehen konnte, statt dass jederzeit ein anderes Mädel hereinplatzen konnte. Was die Tatsache, dass es anfangs noch keinen Bizarrsex damit zu tun hat, dass wir immer bei mir waren? Wartet es nur ab; das wird sich euch gleich erschließen.
Nach ein paar Monaten, als es feststand, zwischen uns hat es wirklich gefunkt und wir wollen fest zusammen bleiben, da beschlossen wir, dass sie zu mir ziehen sollte. (Sie heißt übrigens Lena.) Zum Glück ist meine Wohnung groß genug für zwei, es ist eine ziemlich geräumige Dreizimmerwohnung. Für einen Single wie mich ohnehin viel zu groß, wie Lena fand – und recht hatte sie damit. Ihre Wohnung oder vielmehr Wohngemeinschaft wurde sie ganz schnell los. Ihre Mit-Studentin wollte ohnehin ebenfalls ausziehen, denn sie wollte den Studienort wechseln, und der Vermieter war froh, die Wohnung zurückzubekommen. Ich wette, er hat sie kurz darauf erheblich teurer weitervermietet; ob wieder an Studenten oder diesmal an “seriöse” Leute, weiß ich nicht. Aber mit der höheren Miete, da bin ich mir ziemlich sicher. Uns konnte es aber nur recht sein, dass er Lena und die andere Studentin so schnell aus dem Mietvertrag heraus ließ. Schon am Wochenende, nachdem wir das beschlossen hatten, zog Lena mit Sack und Pack bei mir ein. Möbel hatte sie nur wenige; Studentinnen besitzen ja meistens noch keinen richtigen Hausstand, sondern reisen mit leichtem Gepäck. Ganz so leicht war ihr Gepäck allerdings nun auch wieder nicht. Ihre vielen Klamotten haben in meinem Schrank bei weitem nicht genug Platz. Vor allem, weil sie sich seitdem sie bei mir eingezogen ist noch einiges neu angeschafft hat. Sie verspricht mir ja immer, dass sie irgendwann mal ausmisten und ein paar Kleider zur Altkleidersammlung geben wird, aber irgendwie kann sie sich von nichts trennen. Zu Weihnachten wird sie deshalb von mir einen neuen Schrank bekommen. Wobei das ein ziemlich egoistisches Geschenk ist; in erster Linie denke ich daran, dass ich dann endlich ich wieder genug Platz für meine Sachen im alten großen Schrank haben werde …
Es waren aber nicht allein ihre Klamotten, die reichlich viel Platz wegnahmen. Dann waren da noch ihre Bücher, ihre Musik-CDs, ihr Computer, ihre Bilder … Mit anderen Worten, meine Wohnung füllte sich massiv. Es gab bei weitem nicht genug Regalplatz oder Schrankplatz, und wir schafften gemeinsam einiges an, um all ihre Sachen unterzubringen. Wie sie es vorher hinbekommen hatte, all ihr Zeug in der kleinen Studentenbude zu verstauen, ist mir bis heute schleierhaft. Nie hätte ich gedacht, dass ein einzelner Mensch fast ohne Möbel soviel Kram zusammenbringen kann. Beinahe war ich am überlegen, ob meine Wohnung wirklich ausreichend groß ist. Eigentlich schon, aber ich weiß schon jetzt, ewig wird das nicht halten. Irgendwann müssen wir umziehen, von einer Dreizimmerwohnung in eine Vierzimmerwohnung. Und das, obwohl wir noch gar keine Kinder haben und auch noch überhaupt nicht wissen, ob wir uns nun Kinder wünschen oder lieber nicht oder vielleicht doch … Jetzt zumindest, bis Lena ihr Studium abgeschlossen hat, kommen Kinder auf jeden Fall nicht in Frage, soviel ist schon mal sicher. Das ist auch ganz gut so, denn für Kinder hätten wir ohnehin keinen Platz …
Aber zurück zu Lenas Einzug. Ich habe natürlich kräftig mit angepackt, um ihr Zeug in Kisten unterzubringen, es zu transportieren, es dann zu mir in den dritten Stock hoch zu schleppen und es bei mir wieder auszuräumen und irgendwo unterzubringen. Außerdem waren noch fünf Freunde von ihr da, alles Studenten. Deshalb ging es mit dem Umzug relativ flott. Lena hatte auch überhaupt nichts dagegen, dass die ganzen Leute selbst ihre persönlichsten Sachen angeschaut und angefasst haben. Sie stellte ihre Kommilitonen sogar dazu an, in meiner Wohnung die Kisten wieder auszupacken. Nur mit einer einzigen Kiste, mit der tat sie absolut geheimnisvoll. Die hatte sie selbst bereits verpackt und sogar ordentlich mit Klebeband verschlossen, als ich zum Umziehen bei ihr aufgetaucht war, lange vor den fünf Studenten. Diese Kiste transportierte sie auch in ihrem eigenen Auto, und die tat sie dann in meiner Wohnung selbst weg.
Einstweilen einfach nur in den Kleiderschrank, auf den Boden dort, unter ihren ganzen Blusen, Röcken, Kleidern und Mänteln. Obwohl dort, nachdem sie ihre Kleidung hineingezwängt hatte – und dann waren da ja auch noch ihre Schuhe … – ohnehin kaum Platz war. Und richtig klein war diese Kiste nicht. Ich hatte eigentlich erwartet, dass sie in dieser Kiste irgendwelche Wertsachen hatte und war schon ganz gespannt darauf, welchen Schatz sie da wohl auspacken würde, sobald alle anderen erst einmal verschwunden und wir miteinander allein waren. Sie ließ die Kiste jedoch das gesamte Wochenende über unberührt, und auch in der Woche darauf machte sie keinerlei Anstalten, sie auszupacken. Das machte mich ja nun erst recht neugierig. Zuerst tat sie so heimlich mit dem Zeug, ließ niemanden auch nur einen Blick darauf werfen, und dann war das alles so unwichtig, dass sie es einfach in der verschlossenen Kiste ließ? Was konnte das bloß sein? Ich gebe zu, hätte sie die Kiste nicht rundum mit Klebeband versehen, so dass ich sie kaum hätte öffnen können, ohne dass sie das bemerkte, ich wäre garantiert irgendwann im Laufe dieser Woche am Schrank gewesen und hätte nachgeschaut, welches Geheimnis sich darin verbarg. Oft genug allein war ich schließlich in der Wohnung, die Gelegenheit dazu hätte ich also gehabt, denn ich hatte mir eine Woche Urlaub genommen, um alles mit dem Umzug zu regeln – wir wollten eines der Zimmer auch extra für sie neu streichen und so etwas, und es waren ja wie gesagt auch ein paar Möbelstücke zu kaufen -, während sie ganz normal zu ihren Vorlesungen musste. Natürlich, ich weiß, so etwas tut man nicht, Spicken ist unmoralisch, in der Schule wie in einer Beziehung – aber Neugier ist eine ganz furchtbare Sache. Die ganze zeit fragte ich mich, was sie in der Kiste versteckt hatte. Es wurde fast zu einem fixen Gedanken bei mir. Am ersten Wochenende nach ihrem Einzug hielt ich es dann einfach nicht länger aus und fragte sie ganz direkt, was denn in dieser einen noch nicht ausgepackten Kiste wäre.
“Willst du das wirklich wissen?“, fragte sie mich, merkwürdig betont, und wiederholte die Frage gleich noch einmal. Natürlich wollte ich das wissen; nur, andererseits, so, wie sie mich fragte, hatte ich doch mittlerweile ein etwas komisches Gefühl. Die merkwürdigsten Gedanken schossen mir durch den Kopf. Dass sie in dem Karton Giftschlangen hätte oder so etwas – aber dann hätte sie ja Luftlöcher hineinmachen und die Viecher bestimmt auch mal füttern müssen. Nein, etwas Lebendiges war es bestimmt nicht. Trotz meines mulmigen Gefühls wagte ich es allerdings nicht, jetzt einen Rückzieher zu machen. Wie hätte das denn ausgesehen? Als ob ich ein Feigling wäre. “Ja, ich will wissen, was in dieser Kiste ist“, bestätigte ich. Das Lächeln, dass sich anschließend auf ihrem Gesicht ausbreitete, verhieß nichts Gutes. Richtig hämisch würde ich es jetzt nicht nennen, aber es war auch schon nicht mehr spitzbübisch und verschmitzt; es war schon etwas boshafter. “Na dann leg dich schon mal hier aufs Sofa“, erklärte sie. “Ich werde dann mal die Kiste auspacken und dir zeigen, was drinnen ist.” Die Frage, weshalb ich mich fürs Auspacken dieser Kiste aufs Sofa legen sollte, verkniff ich mir lieber. Lena schien mir gerade in einer sehr gefährlichen Stimmung, da wollte ich sie auf keinen Fall reizen. Auch nicht durch irgendwelche Widersprüche; also trollte ich mich sehr brav und folgsam von meinem Lieblingssessel, in dem ich vorher gesessen hatte, und begab mich aufs Sofa sowie dort in die Horizontale.
Es dauerte eine ganze Weile, bevor Lena wieder erschien. Nicht dass ich mich jetzt gelangweilt hätte; aber der merkwürdige Unterton in ihrer Stimme hatte ein ganz seltsames Kribbeln in meinem Bauch hervorgerufen. Außerdem war es ja nun Freitag, und jeder weiß, wie man sich freitags fühlt, nachdem die Woche glücklich vorüber ist. Vor allem, wenn man noch immer relativ neu mit einer wirklich umwerfend attraktiven Frau zusammen ist, die noch dazu gerade erst bei einem eingezogen ist. Und die man die ganze Woche über kaum gesehen hat, weil sie ständig mit Vorlesungen, Seminaren, Klausuren und Lerngruppen beschäftigt war, während man selbst in der Wohnung Ordnung schuf und Platz für ihre Sachen. So war es denn kein Wunder, dass meine Fantasien, die meinen Kopf fühlten und jede Langeweile verhinderten, sehr schnell eine ganz bestimmte Richtung einschlugen. Nicht dass ich es mir nun versucht hätte auszumalen, welche Überraschung sie mir jetzt mit Hilfe des Inhalts dieser Kiste bereiten würde. Nein, darüber nachzugrübeln, das hatte ich nun endgültig aufgegeben. Meine Gedanken gingen in eine ganz andere Richtung. Das heißt, so völlig anders war die Richtung ja nun gar nicht, aber das sollte ich erst nachher erfahren. Jedenfalls, ich lag da auf meinem Sofa, hatte die Augen geschlossen, und malte mir aus, was ich alles mit Lena anstellen würde, wenn sie endlich wieder auftauchte. Wie ich sie zu mir hinab aufs Sofa ziehen würde, sie schon einmal sehr leidenschaftlich küssen, wie ich ihr dann ein Kleidungsstück nach dem anderen rauben und mich an ihrem fantastischen Körper gütlich tun würde. Das malte ich mir sogar so sehr und mit so vielen Details aus, dass es sehr bald ziemlich eng in meiner Hose wurde.
Zusammen mit der wachsenden Ungeduld, wo denn Lena jetzt um Himmels willen blieb, überfiel mich eine gewisse Scham. Sie hatte es ja schon immer gesagt, Männer denken immer nur an das eine. Aber ja, hatte ich dann immer scherzhaft geantwortet. Und warum sollen wir Männer schließlich auch nicht ständig an Sex denken? Das tun die Frauen doch auch. Nur formulieren sie es anders. Sie finden irgendwelche sublimierten Ersatzwörter dafür, wie Liebe und Romantik, höchstens noch mal Erotik. Gemeint ist damit ja aber in den meisten Fällen genau dasselbe. Jedenfalls, meine Erregung wuchs und wuchs. Zwischendurch überlegte ich schon, ob ich wahlweise ein wenig wichsen sollte, denn Lena ließ sich ja wirklich Zeit, oder ob ich ihr heimlich ins Schlafzimmer folgen, sie dort überraschen und aufs Bett werfen sollte. Die eine Vorstellung erschien mir so reizvoll wie die andere. Und dann stand Lena auf einmal in der Tür zum Wohnzimmer, noch bevor ich mich für eines von beidem entscheiden konnte.
Mir blieb der Mund offen stehen wegen ihrer bizarren Aufmachung. Sie trug, von unten angefangen, weiße hochhackige Pumps und weiße halterlose Nylonstrümpfe. Dass es halterlose Strümpfe waren und keine Strumpfhosen oder Strümpfe mit Strapsen konnte ich deshalb sehen, weil das, was sie darüber trug, wirklich nur ganz knapp ihren wundervollen knackigen Arsch bedeckte und kein Stück ihrer Oberschenkel. Es war ein enger weißer Kittel. Eben so ein Kittel, wie man ihn von Krankenschwestern her kennt. Nur dass deren Kittel meistens länger, weiter und nicht halb so sexy sind. Ihre langen dunklen Haare hatte sie hochgebunden und unter einem weißen Schwesternhäubchen mit einem roten Kreuz darauf verstaut.
Um den Hals geschlungen trug sie ein Stethoskop, und dann hatte sie noch ein Tablett in der Hand, auf dem sich alle möglichen Gegenständen befanden. So genau habe ich mir die zunächst gar nicht angesehen; ich war viel zu sehr abgelenkt von ihrem atemberaubenden Auftritt. Ja, sie raubte mir wirklich den Atem, diese Krankenschwester, und das Problem in meiner Hose wuchs ins Unermessliche. Vor allem, als Lena nun sehr stolz und unnahbar zu mir her stolzierte, das Tablett auf den Wohnzimmertisch packte, sich neben mir auf das Sofa setzte und meinte: “Na, dann wollen wir mal sehen, was unserem ungeduldigen Patienten fehlt und wie es ihm heute geht.” Ich war sprachlos. Wenigstens zunächst. Und schon hatte sie damit begonnen, mir das Hemd aufzuknöpfen und anschließend …
Aber wie es weitergeht, das erfahrt ihr erst beim nächsten Mal!



































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Pingback von Reife Frau und junger Mann | Sexgeschichten — 19. September 2008 @ 17:32
[…] zwei Sexgeschichten kostenlos zu lesen und als nächstes die abschliessende Fortsetzung der Klinik Sexgeschichte um Krankenschwester Lena. Wer gerne Erotik Stories und Sexgeschichten mit Kliniksex und Krankenschwester Sex liest, dem sagt […]
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