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10. Dezember 2007

Geile Probefahrt

Die beiden Verkäufer verrenken sich hinter ihrem Glasverschlag die Hälse. Was da von einem Wagen zum anderen stöckelt, das erinnert verdammt an Claudia Schiffer. Ebenso verführerisch, die lange blonde Mähne, der Blickfang im äußerst großzügigen Ausschnitt des kurzen Sommerfummels, die traumhaften Hüften und sündhaften Schenkel. Einen Moment wollen sie sich noch Zeit lassen, streiten auch noch, wer den Vorzug bekommt, diese besondere Kundin anzusprechen. Rene hat sich durchgesetzt. Er fragt das schöne Mädchen in seiner charmantesten Tonlage, ob er helfen kann.

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Und ob! Sie hat tausend Fragen, nicht mal schlechte, und Rene muss alles herbeten, was er von dem Wagen weiß. Das Gesicht der Schönen hellt sich mehr und mehr auf, bis man sich über eine Probefahrt einig ist. Rene öffnet ihr galant den linken Schlag und schwingt sich ohne Kommentar auf den Beifahrersitz. Gewöhnlich dürfen die Kunden nach Hinterlegung des Personalausweises allein auf Probefahrt gehen. In diesem Falle jedoch ist es anders und die Frau scheint nicht einmal verwundert, offensichtlich sogar erleichtert von der Begleitung.

Geschickt steuert sie durch den dichten Stadtverkehr, fragt, wie lang die Fahrt werden darf. Generös winkt Rene ab. Die Kleine fährt, als würde sie den Wagen schon seit Jahren steuern. Im Gegensatz zu anderen Kunden verfolgt der Verkäufer nicht mehr lange Straße und Fahrweise. Er fühlt sich geborgen, hat um so mehr Gelegenheit, seine Blicke über den Luxuskörper schweifen zu lassen. Es ist nun sicher, sie trägt keinen BH. Stramm drücken sich die Warzen durch den leichten Stoff. Bei einem Blick der Fahrerin in den rechten Außenspiegel, kann er sogar das geheimnisvolle Braun ihrer Vorhöfe im Dekollete für einen Moment schimmern sehen.

Seine Gedanken beginnen darum zu kreisen, wie ein solch schönes Kind zu verführen sei. Als ahnt sie es, funkelt sie zuweilen gefährlich mit ihren grünen Katzenaugen. Dass das kurze Röckchen durch Bremsen, Kuppeln und Gasgeben ganz weit nach oben gerutscht ist, scheint sie nicht zu bemerken. Rene ist unsicher, beugt sich hinüber, einen Blick auf das Tacho vortäuschend, und ist bestätigt. Kein Streifchen Textil verdeckt den niedlichen blonden Wuschel. Sein Atem gerät außer Kontrolle. Dafür erntet er einen merkwürdigen, sicher aber wissenden Blick. Es kommt noch schlimmer. Beim nächsten Griff zum Schalthebel entschuldigt sie sich spitzbübisch, weil sie ein wenig zu weit nach rechts getastet hat. Rene zwingt sich zur Ablenkung. Er erkundigt sich, ob sie den Wagen kaufen wird.

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Er ist phantastisch“, jubelt sie und nimmt eine rasante Kurve in den Waldweg, stoppt und räkelt sich zufrieden. Völlig unerwartet kippt ihre Rückenlehne nach hinten. Sie scheint sich auszukennen mit dem Modell. Lang liegt sie, das Kleidchen ist noch ein Stückchen höher gehüpft.

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06. Dezember 2007

Nikolaustag: Doppelt bestraft

Was bekommt ein Sklave am Nikolaustag? Richtig – wie unartige Kinder die Rute. Deshalb ist der Nikolaustag für jeden Sklaven ein ganz besonderer Tag; und so ist es auch dieses Jahr wieder.

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Schon Tage vorher bemerke ich, wie aufgeregt mein Sklave ist. Und ihm passieren auch viel mehr Schnitzer in seinem Benehmen als sonst.

Was mir gerade recht kommt. Denn schließlich gibt es ja das große Strafbuch, in das ich jede einzelne Verfehlung meines Sklaven eintrage. Einmal, damit ich es ja nicht vergesse, ihn für Ungehorsam oder Ungeschick auch hart zu bestrafen, denn sonst kann er in seiner Sklavenerziehung und Sklavenausbildung ja keine Fortschritte machen, ohne eine harte Strafe dafür.

Zum zweiten ist dieses Strafbuch aber auch für den Nikolaus gedacht.

Es ist ein ziemlich dickes Buch, viel größer und dicker als ein normales Tagebuch. Eine richtige Kladde ist es halt, zweigeteilt wie ein Vokabelheft.

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Natürlich führen manche fortschrittlichen Dominas das Strafbuch ihres Sklaven auch im Computer per entsprechender Software oder zumindest eigener Datei in Word oder Excel, und manche Dominas führen ihr Sklaven Strafbuch sogar online. Es gibt ja genügend BDSM Seiten, wo man jede Verfehlung des eigenen Sklaven öffentlich machen und so die Peinlichkeit erhöhen kann.

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