26. November 2007

Im Sexkino verführt

Seit acht Wochen ging ich schon mit Heiko. Ich fragte mich langsam, wie lange er noch warten wollte, mit mir in die Kiste zu springen. Alt genug waren wir schließlich. Er sah zwar nicht aus wie zweiundzwanzig, aber gerade dieses junge, frische Gesicht mit den strahlend blauen Augen reizte mich ja so.

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Eines Tages zog ich ihn mit sanfter Gewalt in ein Sexkino. Ich merkte ja, dass er auch neugierig war, aber eben auch zu feige. Bewusst steuerte ich die letzte Reihe an. Nur ein Pärchen saß dort noch, ansonsten höchstens dreißig Leute im ganzen Saal. Ich ließ nicht viel Zeit vergehen. Als sich auf der Leinwand ein stämmiger Kerl auszog und seinen perfekten Aufstand präsentierte, strich ich über Heikes Schoß. Na wenigstens die heißen Szenen hatten ihn erregt. Seine irritierte Abwehr ignorierte ich einfach. Ich zog den Reißverschluss auf und schlängelte meine Hand durch den Eingriff seiner Unterhose. Ich war perplex.

Mein Freund lehnte sich entspannt nach hinten und atmete ziemlich schwer. Es schien ihm zu gefallen. Ich setzte alles auf seine Karte und angelte das kleine Ungetüm umständlich heraus. In meiner Faust pochte es bald mächtig. Ich hatte es im Gefühl. Ein Tempo hielt ich schon bereit. Zur rechten Zeit drückte ich es auf die spuckende Eichel.

Während der zweiten Hälfte des Films durfte ich mich an seinen streichelnden Händen unter meinem Rock ergötzen. Wie zur Entschuldigung wisperte er an meinem Ohr: “Sag mir, wenn ich etwas nicht richtig mache. Ich habe noch nie mit einem Mädel…

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Sofort verzieh ich ihm die letzten Wochen. Leidenschaftlich küsste ich ihn und klemmte seine Hand ganz fest zwischen meine Schenkel, weil ich während des Kusses ganz überraschend kam.

Zu Hause schlich ich mich nur in die Diele und holte die Schlüssel für unseren Bungalow. Ich hatte es schon verflucht, dass mein Zimmer genau neben dem Schlafzimmer der Eltern lag. Obwohl sie bei ihrem neunzehnjährigen Mädchen damit rechnen mussten, wollte ich ihnen doch keine Lustlaute durch die dünne Wand zumuten.

Im Garten schlossen wir rasch die Fensterläden am Häuschen, damit wir es drinnen richtig hell machen konnten. An die zwanzig Teelichter zündeten wir an und verteilten sie im Raum. Ich hatte mich entschlossen, die Initiative zu übernehmen. Während heißer Küsse öffnete ich Heikos Hemd und Hose.

Meine Hände huschten eifrig über seine Brust, rieben die Brustwarzen, streichelten den Bauch und schlichen sich bis unter seinen Slip. Ich war angenehm überrascht, wie hart sein Schweif schon wieder an seinem Bauch lag. Ein bisschen lächerlich sah es ja aus, wie der Mann mit offenem Hemd und halb herabgerutschter Hose vor mir stand und mich ein wenig ungeschickt oben ohne machte. Sein Anblick war mir gleich egal. Ich schloss zu seinem beinahe perfekten Lippenspiel an den Brustwarzen vor Wonne die Augen. Ich wusste, wie hilfreich es besonders beim ersten Mal ist, einem Mann Zeichen zu geben. Ich brummelte sehr zufrieden: “Wunderschön machst du das. Lass doch deine Zungenspitze auch mal um die Brustwarzen herum huschen. Wenn du sie von unten mit der Zunge streichelst, das gefällt mir am besten.

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Es raunte mir ins Ohr: “Du musst mir alles sagen und zeigen, was dir gefällt, wie du es magst.

Das hatte ich sowieso vor. Als wir endlich aus den Sachen waren, musste ich mich noch eine ganze Weile in Geduld fassen. Trotzdem gefiel es mir ausnehmend gut, wie ausführlich er all meine lieblichen Kurven bewunderte und streichelte. Um die Pussy genau in Augenschein zu nehmen, setzte er mich kurzerhand auf den Tisch. Die Fummelei an meinen Schamlippen konnte ich dann nicht mehr durchhalten. “Steck ihn mir endlich rein“, jammerte ich. Meine Beine legte ich ihm über die Schulter. Wunderbar bekam mir sein herrlicher Schwanz. Natürlich stieß er bei seinem ersten Mal viel zu hastig. Trotzdem war es wundervoll. Sein erster Stau war ja im Kino schon ins Tempo gegangen. Nun kam ich zuerst. Er freute sich wahnsinnig, weil ich es ihm zurief. Als er zappelig wurde und heftig zu keuchen begann, entzog ich mich vorsichtshalber. Das war der allerletzte Moment. Er legte sein schussbereites Rohr in mein Schamhaar und ließ es feuern.

Ein paar Minuten später machte es ihn wahrscheinlich sprachlos, dass ich mir den Halberstandenen in den Mund holte, der noch feucht von mir glänzte. Ich spürte, wie er sich erschreckt zurückziehen wollte. Dann merkte er wohl und begriff, wie begierig ich darauf war. Es dauerte nicht lange, bis er wieder so spitz war, dass er seinen besten Freund ungezügelt in meinen Mund stieß. Alles sollte ich ihm sagen und zeigen! Das tat ich. Ich ließ den Aufgeregten erst ganz klein aus meinen Lippen schlüpfen. Das war es wohl, was Heiko von selbst auf den Gedanken brachte, seine Zungenfertigkeit an meinem Mäuschen zu trainieren. Er konnte gar nicht genug davon bekommen.

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Gerade schiebt mir Heiko die beschriebenen Blätter über den Tisch. Er stöhnt leise und sagt: “Ja, in eurem Bungalow hast du mich während einer Nacht zum perfekten Liebhaber gemacht. Nur gut, dass wenigstens du Erfahrung hattest.

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